2023 Union-Berlin - VfB
2025 Pokalfinale Feld
2025_pokalsieger
2025 Kabine
2024 Susanne

VfB Stuttgart

Die aktuellsten Neuigkeiten von www.vfb.de
  • Heiko Gerber freigestellt

    Der VfB beendet mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Frauen-Cheftrainer Heiko Gerber.

    Der VfB hat Heiko Gerber mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben als Cheftrainer der VfB Frauen entbunden. Der 53-Jährige hatte im Juli 2022 das Amt als erster Fußballlehrer eines Frauenteams in der VfB-Geschichte übernommen. Nach zwei Spielzeiten in der Oberliga Baden-Württemberg führte er die Mannschaft über die Regionalliga Süd in die 2. Frauen-Bundesliga. Insgesamt coachte Heiko Gerber die VfB Frauen in 91 Pflichtspielen.

    Als Spieler absolvierte Heiko Gerber von 1999 bis 2007 insgesamt 174 Pflichtspiele im Trikot mit dem Brustring. Von 2010 bis 2023 arbeitete er im Nachwuchsleistungszentrum des VfB und betreute in dieser Zeit als Trainer und Co-Trainer Leistungsteams von der U16 bis zur U21.

    Heiko Gerber soll auch weiterhin für den VfB tätig sein, seine künftige Rolle wird in den kommenden Wochen definiert.

    General Manager VfB Frauenfußball Sascha Glass: „Wir danken Heiko für seine Arbeit in den vergangenen Jahren. Er hat als Trainer die Entwicklung des Frauenfußballs beim VfB mitgeprägt und sich in einem besonderen Maße mit dem Club und unserem Weg identifiziert. Dennoch sind wir nach vielen und intensiven Gesprächen und Analysen sowie der Formkurve der letzten Monate nun zu dem Entschluss gekommen, dass die Entscheidung sowie der Zeitpunkt, Heiko von seinen Aufgaben zu entbinden, erforderlich sind, um einen neuen Input zu geben, in den ausstehenden Spielen alle Kräfte mobilisieren zu können und die für den Aufstieg notwendigen Ergebnisse zu erzielen. Es tut mir persönlich sehr leid. Bezüglich der Nachfolge von Heiko werden wir zeitnah eine Entscheidung treffen und diese entsprechend verkünden.“

  • 20 VfB-Talente im Nationalteam-Einsatz

    In der aktuellen Länderspielphase werden wieder zahlreiche Nachwuchsspieler des VfB für ihre jeweiligen Nationalmannschaften im Einsatz sein.

    Aus den Reihen der VfB-U21 sind sieben Spieler international unterwegs. Angreifer Mansour Ouro-Tagba testet mit der togolesischen A-Nationalmannschaft gegen Guinea und Niger. Maximilian Herwerth wurde gemeinsam mit Noah Darvich für die anstehenden Länderspiele der deutschen U20-Nationalmannschaft nominiert. Torhüter Florian Hellstern und Mittelfeldspieler Mirza Catovic wurden für die deutsche U19 nominiert, die in der Eliterunde der Qualifikation um das EM-Ticket kämpft. Ebenso für das U19-Team seines Landes spielt Yanik Spalt, der mit Österreich auch in der EM-Qualifikation antritt. Außerdem ist Yanik Spalt für die österreichische U21 auf Abruf nominiert, direkt mit dabei ist Christopher Olivier.

    Aus der U19 des VfB wurden ebenfalls mehrere Spieler für ihre Auswahlmannschaften nominiert. Enis Redzepi tritt mit der albanischen U19 genauso wie Mykola Petrovskyi mit der ukrainischen U19 in der EM-Qualifikation an. Auch Matthaios Tsigkas spielt mit der griechischen U19 um die EM-Qualifikation und trifft dabei auf Florian Hellstern und Mirza Catovic (Deutschland-U19) sowie auf Yanik Spalt (Österreich-U19) aus der VfB-U21. Alexander Xie testet mit der chinesischen U19 gegen Australien. Collin Schramm ist für die EM-Qualifikation mit den DFB-U18-Junioren auf Abruf nominiert. Nikolas Matic wurde für die Länderspiele der kroatischen U18 nachnominiert.

    Von der VfB-U17 ist Torhüter Tom Walz Teil der U17 des Deutschen Fußball-Bundes, die in der EM-Qualifikationsrunde in Slowenien antritt, Kian Speidel ist hierfür auf Abruf nominiert. Auch Konstantinos Karangelis spielt mit der griechischen U17 um die EM-Qualifikation, genauso wie Kirill Serdiuk mit dem ukrainischen U19-Team. William Recupero ist Teil des Aufgebots der deutschen U16-Auswahl, Tom Hagmeister und Enrico Wiehle sind auf Abruf nominiert.

    Und auch aus der VfB-U15 wurden mehrere Talente eingeladen. Nick Maier nahm bereits in der Vorwoche an einem Lehrgang der deutschen U15 teil. Parallel dazu wurden Joan-Luca Greiner und Maxim Keller für einen weiteren U15-Lehrgang des DFB nominiert. Johannes Kibler und Adin Delic stehen jeweils auf Abruf für beide Maßnahmen. Zudem nahm Valerio Varsamidis bereits an einem Trainingscamp der slowenischen U15-Auswahl teil.

    Mansour Ouro-Tagba / Togo

    27.03.26, [Uhrzeit noch offen]: Guinea - Togo 31.03.26, [Uhrzeit noch offen]: Niger - Togo

    Christopher Olivier / Österreich U21

    27.03.26, 20 Uhr, U21-EM-Qualifikation: Belgien - Österreich 31.03.26, 18 Uhr, U21-EM-Qualifikation: Österreich - Belarus

    Maximilian Herwerth / Deutschland U20

    26.03.26, 16.45 Uhr: Deutschland - Tschechische Republik 31.03.26, 16.45 Uhr: Polen - Deutschland

    Noah Darvich / Deutschland U20

    26.03.26, 16.45 Uhr: Deutschland - Tschechische Republik 31.03.26, 16.45 Uhr: Polen - Deutschland

    Florian Hellstern / Deutschland U19

    25.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland - Schweden 28.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland - Griechenland 31.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Österreich - Deutschland

    Mirza Catovic / Deutschland U19

    25.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland - Schweden 28.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland - Griechenland 31.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Österreich - Deutschland

    Yanik Spalt / Österreich U19

    25.03.26, 12 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Griechenland - Österreich 28.03.26, 12 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Österreich - Schweden 31.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Österreich - Deutschland

    Enis Redzepi / Albanien U19

    25.03.26, 15 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Luxemburg - Albanien 28.03.26, 15 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Albanien - Malta 31.03.26, 15 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Albanien - Norwegen

    Matthaios Tsigkas / Griechenland U19

    25.03.26, 12 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Griechenland - Österreich 28.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland - Griechenland 31.03.26, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Griechenland - Schweden

    Mykola Petrovskyi / Ukraine U19

    25.03.26, 10 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Ukraine - Nordirland 28.03.26, 10 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Ukraine - Kasachstan 31.03.26, 16 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Rumänien - Ukraine

    Kirill Serdiuk / Ukraine U19

    25.03.26, 10 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Ukraine - Nordirland 28.03.26, 10 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Ukraine - Kasachstan 31.03.26, 16 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Rumänien - Ukraine

    Alexander Xie / China U19

    28.03.26, 8 Uhr: China - Australien 31.03.26, 13.35 Uhr: China - Australien

    Konstantinos Karangelis / Griechenland U17

    25.03.26, 12 Uhr, U17-EM-Qualifikation: Griechenland - Montenegro 28.03.26, 12 Uhr, U17-EM-Qualifikation: Griechenland - Schweden 31.03.26, 15 Uhr, U17-EM-Qualifikation: Griechenland - Norwegen

    William Recupero / Deutschland U16

    27.03.26, 18 Uhr: Italien - Deutschland 30.03.26, 11 Uhr: Italien - Deutschland

    Nick Maier / Deutschland U15

    19.03.26, 18 Uhr: DSC Arminia Bielefeld U16 - Deutschland U15 0:4

    Maxim Keller / Deutschland U15

    26.03.26, 12 Uhr: Hannover 96 U16 - Deutschland U15

    Joan-Luca Greiner / Deutschland U15

    26.03.26, 12 Uhr: Hannover 96 U16 - Deutschland U15

  • Deniz Undav erneut als „Spieler des Monats“ nominiert

    Fünf Bundesliga-Treffer sowie zwei Vorlagen steuerte Deniz Undav im März bei und hatte damit großen Anteil daran, dass der VfB zehn von zwölf möglichen Punkten holte. Nun wurde der Stürmer für die „Spieler des Monats“-Wahl der DFL nominiert.

    In den vergangenen sechs Bundesliga-Spielen immer mindestens einen Treffer erzielt, den eigenen Tor-Rekord aus der Saison 2023/2024 bereits jetzt eingestellt und dank der starken Auftritte erstmals seit vergangenem Sommer wieder für die DFB-Elf nominiert: Deniz Undav präsentierte sich zuletzt in bestechender Form und darf nun auf eine besondere Würdigung seiner herausragenden Leistungen hoffen.

    Als einer von sechs Spielern ist der 29-jährige VfB-Stürmer für die Wahl zum „Spieler des Monats“ März nominiert. Paul Nebel (1. FSV Mainz 05), Yan Diomande (RB Leipzig), Hennes Behrens (1. FC Heidenheim), Konstantinos Koulierakis (VfL Wolfsburg) und Igor Matanović (SC Freiburg) komplettieren die Nominierten-Liste, der Deniz Undav bereits im November angehört hatte.

    Die Abstimmung der DFL läuft noch bis Sonntag, den 29. März, um 23.59 Uhr. Die Wahl zum „Spieler des Monats“ wird auch in dieser Saison nach einem speziellen Verfahren durchgeführt bzw. gewichtet, wobei Fan-Votes 40% der Stimmen ausmachen. Die weiteren 60% entfallen zu je 30% auf die Club-Votes, bei denen je ein Vertreter der 18 Bundesligisten abstimmt, sowie auf die Experten-Votes.

    >> Hier geht’s zum Voting

  • Tickets für das U19-Pokalfinale

    Die U19 steht im DFB-Pokalfinale der Junioren! Für das Duell mit dem VfL Wolfsburg im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion am 22. Mai sind ab sofort Tickets verfügbar.

    Das Pokalfinale wirft bereits seine Schatten voraus! Am vergangenen Samstag löste die U19 mit dem Sieg beim VfL Bochum das Ticket für das Finale des DFB-Pokals der Junioren und hat die Chance auf den fünften Titelgewinn. Bereits ab Mittwoch, 25. März, sind Tickets für das Endspiel am 22. Mai um 18 Uhr im Karl-Liebknecht-Stadion verfügbar. Für VfB-Fans sind die Blöcke A, B (Sitzplätze) und O (Stehplätze) vorgesehen. Stehplatz-Tickets gibt es bereits für 10 Euro zu erwerben.

    Zum Ticketshop des DFB geht es hier. Sichert euch ein Ticket und unterstützt die U19 auf dem Weg zum Titelgewinn!

  • „Ein Trikot schreibt Geschichte“ öffnet seine Türen

    Am Mittwoch, 25. März 2026, feierte der VfB Stuttgart gemeinsam mit Hauptsponsor LBBW und dem Schauspiel Stuttgart die Eröffnung der Trikotausstellung „Ein Trikot schreibt Geschichte“.

    Es war ein besonderer Abend für ein Merkmal, das den VfB seit einem Jahrhundert prägt. Seit 1925 trägt der VfB Stuttgart stolz seinen Brustring. Welch große Bedeutung dieses Symbol für den Verein und die Fans hat, wurde beim Eröffnungsabend der Ausstellung "Ein Trikot schreibt Geschichte" im Schauspiel Stuttgart wieder einmal eindrucksvoll spürbar.

    Den Auftakt des Abends bildete eine musikalische Darbietung des Schauspiels Stuttgart. "Die Moritat von Macky Messer" aus Bertholt Brechts "die Dreigroschenoper", entstanden 1928, stimmte die rund 200 geladenen Gäste aus Sport, Wirtschaft, Kultur und Politik ein. Nach der Begrüßung durch Moderatorin Kimsy von Reischach folgte ein emotionales Highlightvideo aus 100 Jahren Brustring, das perfekt in das Thema einleitete.

    Im Talk mit Norwin Graf Leutrum von Ertringen (Vorstandssprecher der BW Bank)  und Burkhard C. Kosminski (Intendant Schauspiel Stuttgart) betonte VfB-Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle wie wichtig der Brustring für den VfB ist. Er steht nicht nur für Tradition und Identität, sondern ist zugleich ein weltweites Wiedererkennungsmerkmal des Clubs aus Cannstatt.

    „Am 30. August 1925 hat der VfB zum ersten Mal den Brustring getragen. Letztes Jahr, am 30. August 2025, hatten wir bei unserem ersten Heimspiel der Saison eine riesige Choreografie in der MHP Arena, die bei allen für Gänsehaut gesorgt hat“, so Alexander Wehrle. „Der Brustring verbindet uns alle. Für uns war klar: Wenn wir 100 Jahre Brustring feiern, dann über die gesamte Saison hinweg. Umso schöner, dies nun gemeinsam mit unserem Hauptsponsor LBBW im Schauspiel Stuttgart umzusetzen und die Geschichte des VfB mitten in der Stadt erlebbar zu machen.“

    Ein Abend voller Geschichte – und Geschichten

    Der abschließende Legenden-Talk brachte persönliche Anekdoten und historische Momente zurück auf die Bühne. Leonie Maier, Hansi Müller und Cacau berichteten von prägenden Erlebnissen aus ihren großen Karrieren.

    Verantwortung zeigen – auch im Rückblick

    Ein weiterer Programmpunkt widmete sich der Erinnerungskultur. Der Blick auf die Zeit des Nationalsozialismus machte deutlich, dass Geschichte nicht nur gefeiert, sondern auch kritisch reflektiert und aufgearbeitet werden muss.

    Alexander Wehrle: „Wir als VfB, insbesondere mit unserer Stiftung „Brustring der Herzen“, sind Botschafter für die Demokratie. Wir wollen auch diejenigen erreichen, die nicht wertschätzen wollen, was eine Demokratie wert ist. Die Geschichte von früher darf sich nicht wiederholen.“

    Weiß-rote Zeitreise

    Nach der Übergabe eines Originaltrikots von Atakan Karazor an das Schauspiel Stuttgart folgte die Einführung in das Ausstellungskonzept. Im Anschluss hatten die Gäste ausreichend Zeit, die zahlreichen Exponate und Geschichten aus den Jahren 1925 bis heute zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

    Die Ausstellung „Ein Trikot schreibt ist ab Donnerstag, 26. März 2026, für alle Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei. Eine Spende für die VfB-Stiftung Brustring der Herzen ist vor Ort möglich. 

  • U17-Talent Svenja Hecke rückt zu den VfB-Frauen auf

    Svenja Hecke, die bislang für die VfB U17 auflief, unterschreibt ihren ersten Vertrag beim Club aus Cannstatt. Das Arbeitspapier von Deutschlands U16-Kapitänin läuft bis 2029.

    Der VfB setzt erneut auf ein talentiertes Eigengewächs mit regionalen Wurzeln. Svenja Hecke erhält ab Juli 2026 ihren ersten Kontrakt bei den VfB Frauen. Bislang lief die 15-jährige Abwehrspielerin für die U17 der VfB Frauen auf. Auch beim DFB ist Svenja Hecke eine tragende Säule, für Deutschlands Juniorinnen ist sie seit der U15 aktiv, absolvierte bisher insgesamt 14 Länderspiele und leitet ihr Team in der U16 als Kapitänin aufs Feld.

    Die gebürtige Stuttgarterin ist dem Verein nicht nur auf dem Platz seit Jahren eng verbunden. Bereits von klein auf verfolgte sie regelmäßig Spiele des VfB von der Cannstatter Kurve aus.Ab Sommer wird sie den VfB-Jersey weiterhin auf dem Feld tragen.

    Sascha Glass, General Manager VfB-Frauenfußball:„Wir freuen uns sehr, dass Svenja weiterhin für den VfB spielen wird. Sie gehört zu den hoffungsvollsten deutschen Talenten und hat ihre Qualitäten bei uns in Trainingseinheiten und im Testspiel gegen den FC Bayern München II unter Beweis gestellt. Uns war wichtig, Svenja als junge, talentierte Fußballerin aus der Region frühzeitig an uns zu binden und ihr die Möglichkeit zu geben, ab nächster Saison Teil des Kaders der VfB-Frauen zu sein.“

    Svenja Hecke: „Ich bin schon immer ein großer VfB-Fan und es war mein Traum, für diesen Verein zu spielen. Umso dankbarer bin ich für das Vertrauen, das mir weiterhin entgegengebracht wird. Ich freue mich sehr darauf, mich hier weiterzuentwickeln, Teil einer qualitativ starken Mannschaft zu sein und in Stuttgart die nächsten Schritte meiner Karriere zu gehen.“

  • League of Legends-Team des VfB Stuttgart wird erstklassig

    Der nächste Meilenstein für den VfB eSports: Das League of Legends-Team des VfB Stuttgart wird in der kommenden Spielzeit in der 1. Division der Prime League antreten. Der Startschuss für den sogenannten „Spring Split“ fällt am Mittwoch, 1. April.

    Möglich wurde der Aufstieg durch eine kurzfristige, ligainterne Ausschreibung, nachdem das Team „A One Man Army Prime“ seinen Startplatz in der höchsten deutschen Spielklasse abgegeben hatte. Die Prime League entschied sich daraufhin, den freien Slot unter den fünf bestplatzierten Teams der zweiten Liga zu vergeben.

    Konstante Leistungen als Grundlage

    Der VfB ging mit einer optimalen Ausgangslage in das Auswahlverfahren. Mit insgesamt 340 Punkten führt das Team aktuell die Gesamttabelle der 2. Division der Prime League an. Grundlage dafür sind die konstanten Leistungen der vergangenen Monate: der Gewinn des Herbst Splits sowie ein zweiter Platz im abgelaufenen Winter Split.

    Auf Basis dieser sportlichen Entwicklung und eines umfassenden Gesamtkonzepts konnte sich der VfB im Bewerbungsprozess gegen namhafte Konkurrenz durchsetzen. Zu den weiteren Teilnehmern zählten unter anderem CGN Esports, DKB XPERION NXT sowie MT1 Esports.

    Nächster Schritt auf höchstem nationalem Niveau

    Mit dem Aufstieg in die 1. Division der Prime League trifft der VfB künftig auf etablierte Organisationen wie Eintracht Frankfurt, G2 Nord, Eintracht Spandau, Team Orange Gaming (Ratiopharm Ulm) oder BIG. Mehrere dieser Teams vertreten die DACH-Region regelmäßig auch auf internationaler Bühne bei den EMEA Masters, dem europäischen Top-Wettbewerb im League of Legends-eSports.

    Für den VfB ist der Schritt in die erste Liga die konsequente Weiterentwicklung der eigenen Ambitionen im eSports. Seit dem Einstieg in den Wettbewerb war das Ziel klar definiert: der nachhaltige Aufbau eines leistungsfähigen Teams mit der Perspektive auf die höchste Spielklasse.

    Vorbereitung auf den Saisonstart

    Bis zum Start des „Spring Splits“ am Mittwoch, 1. April, gilt der volle Fokus nun der Vorbereitung auf die neue Herausforderung in der ersten Liga. Parallel dazu werden auch die Aktivitäten rund um das Team weiter ausgebaut.

    So sind unter anderem gemeinsame Watchpartys mit dem Kooperationspartner Engines Stuttgart e.V. geplant, bei denen Fans die Spiele des VfB eSports künftig gemeinsam verfolgen können. Weitere Informationen hierzu folgen über die offiziellen Kanäle des VfB eSports.

  • VfB-Sichtungstraining in Obertürkheim

    Am 18. April erhalten Spielerinnen der Jahrgänge 2012 bis 2013 die Gelegenheit, sich beim VfB zu präsentieren. Eine Woche später, am 25. April, sind die Jahrgänge 2014 bis 2016 an der Reihe. Die Sichtungstage finden jeweils auf dem Sportgelände des VfB Obertürkheim, dem Kooperationspartner des VfB Stuttgart im Mädchen- und Frauenfußball, statt.

    Fußballbegeisterte Mädels aufgepasst: Am Samstag, den 18. April, veranstaltet der VfB ein Sichtungstraining für U15-Juniorinnen. Fußballspielerinnen der Jahrgänge 2012 bis 2013 können dabei auf dem Rasenplatz in Obertürkheim ihr Können unter Beweis stellen. Ein zweiter Sichtungstag ist für Samstag, den 25. April, geplant. Hier sind U13-Spielerinnen der Jahrgänge 2014 bis 2016 eingeladen, ihr Talent zu zeigen. Beide Trainingseinheiten dauern jeweils 90 Minuten.

    Auch unser VfB-Maskottchen Fritzle wird sich die Einheiten nicht entgehen lassen und sich vom Können der Teilnehmerinnen persönlich überzeugen. Wir freuen uns auf euch!

    Jetzt anmelden!

    Adresse:

    VfB Obertürkheim e.V.
    Hafenbahnstraße 25
    70329 Stuttgart

  • Dreifacher Erfolg bei Stuttgarts Sportlerehrung

    Im Kursaal Bad Cannstatt fand am Montagabend die Ehrung von Stuttgarts Sportlern des Jahres statt. Zahlreiche Aktive wurden für ihre Verdienste im Jahr 2025 ausgezeichnet. Besondere Auszeichnungen gab es für die Leichtathleten Sandrina Sprengel und Leo Neugebauer sowie die Profifußballer des VfB.

    Mit ihrer Sportlerehrung, Sportabzeichen‐Jubilarehrung und Sportjugendehrung würdigt die Landeshauptstadt Stuttgart jährlich herausragende Leistungen und darüber hinaus engagierte Persönlichkeiten, die sich um den Sport in Stuttgart besonders verdient gemacht haben. Bei der diesjährigen Ehrung wurden insgesamt über 300 Aktive aus 48 Stuttgarter Sportvereinen in 38 verschiedenen Sportarten gewürdigt. Der VfB darf sich über drei besondere Ehrungen freuen: Sowohl die Auszeichnungen für die Mannschaft des Jahres sowie die Einzel-Auszeichnungen für die Sportlerin und den Sportler des Jahres gehen an den Club aus Cannstatt.

    Dietmar Allgaier, Präsident des VfB Stuttgart: „2025 war ein Fabeljahr des Sports beim VfB Stuttgart: Der DFB-Pokalsieg ging einher mit einem der erfolgreichsten Leichtathletik-Jahre der Vereinsgeschichte. Unsere Preisträger stehen stellvertretend für all unsere Sportlerinnen und Sportler sowie für unsere 130.000 Mitglieder in der VfB-Familie, und wir alle gratulieren Sandrina Sprengel, Leo Neugebauer und unserem Profiteam aufs Herzlichste.“

    Sandrina Sprengel ist Sportlerin des Jahres

    Highlight des Abends waren die Auszeichnungen der Sportlerin sowie des Sportlers und der Mannschaft des Jahres. Hier erhielt die seit Januar 2026 für den VfB startende Leichtathletin Sandrina Sprengel die Auszeichnung als „Stuttgarts Sportlerin des Jahres“. Die 22-Jährige gewann im vergangenen Jahr den Fünfkampf bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Frankfurt sowie bereits zum dritten Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft im Siebenkampf. Im September nahm sie erstmals an den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio teil und belegte dort den fünften Platz. Für ihre sportlichen Leistungen wurde Sandrina Sprengel am Montag geehrt, konnte aufgrund ihrer Rückreise von den Hallen-Weltmeisterschaften im polnischen Torun, wo sie den achten Platz im Fünfkampf belegte, jedoch nicht anwesend sein.

    Leo Neugebauer erneut ausgezeichnet

    Wie bereits im vergangenen Jahr erhielt Leo Neugebauer die Auszeichnung als „Stuttgarts Sportler des Jahres“. Nachdem er im Jahr 2024 bereits die Silbermedaille im Zehnkampf-Wettbewerb der Olympischen Spiele in Paris gewonnen hatte, folgte bei der WM in Tokio im vergangenen September der ganz große Wurf. Der in Leinfelden-Echterdingen aufgewachsene Athlet gewann die erste deutsche Goldmedaille im Zehnkampf seit 2019. Auch der 25-Jährige, der in Austin im US-Bundesstaat Texas lebt und trainiert, konnte nicht persönlich anwesend sein. Dieter Göggel, Leiter der VfB-Leichtathletik-Abteilung, nahm die Preise für Sandrina Sprengel und Leo Neugebauer stellvertretend entgegen. Neben den beiden Preisträgern würdigte das Sportamt Stuttgart auch die herausragenden Leistungen der Leichtathleten Nick Thumm (Speerwurf), Anjuli Knäsche (Stabhochsprung), Samuel Vallipuram (Weitsprung) sowie Rasa Fuchs und Bera Wierhake (Transplantierten-Athletinnen).

    DFB-Pokalsieger sind „Stuttgarts Mannschaft des Jahres“

    Auch die Profifußballer des VfB wurden ausgezeichnet. Für den DFB-Pokalsieg in Berlin im vergangenen Mai erhielt das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß die Auszeichnung als „Stuttgarts Mannschaft des Jahres“. Im Namen der Mannschaft nahmen der Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle, Sportvorstand Fabian Wohlgemuth und Sportdirektor Christian Gentner die Ehrung stellvertretend entgegen.

    Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB, freut sich über die Auszeichnung: „Es ehrt uns als VfB Stuttgart sehr, dass sowohl unser Profiteam als auch unsere Topathletinnen und -Athleten der Leichtathletik auch in diesem Jahr wieder unter den Nominierten waren und wir gleich drei Auszeichnungen gewonnen haben. Das unterstreicht, wie außergewöhnlich erfolgreich der Sport im Zeichen des roten Brustrings im vergangenen Jahr insgesamt gewesen ist. Das ist zugleich ein zusätzlicher Ansporn für uns alle, ambitioniert und erfolgshungrig zu bleiben.“

    Fabian Wohlgemuth fügte hinzu: „Im Namen unserer Mannschaft, der Sportlichen Leitung und des gesamten Teams hinter dem Team möchte ich mich für diese besondere Auszeichnung bedanken. Mit dem DFB-Pokalsieg konnten wir Stuttgart und der gesamten Region nach so vielen Jahren endlich wieder einen großen Titel schenken. Es war die Krönung einer Spielzeit mit vielen Highlights und besonderen Momenten.“

  • DFB nominiert Angelo Stiller und Chris Führich nach

    Das Duo aus Cannstatt stößt am Montag zur deutschen Nationalmannschaft hinzu.

    Die deutsche Nationalmannschaft startet in das Weltmeisterschafts-Jahr 2026 – und muss kurzfristig personelle Veränderungen in ihrem Aufgebot vornehmen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat am heutigen Montag, 23. März 2026, bekanntgegeben, dass Angelo Stiller und Chris Führich nachnominiert werden. Während Angelo Stiller für den angeschlagenen Aleksandar Pavlovic (Bayern München) in den Kader rückt, ersetzt Chris Führich den am Knie verletzten Felix Nmecha (Borussia Dortmund).

    Für Chris Führich, der bislang achtmal im DFB-Dress auflief, bedeutet die Nominierung für die Nationalelf die erste seit November 2024. Angelo Stiller (bislang fünf Einsätze) ist erstmals seit Oktober 2025 wieder dabei.

    VfB-Profis auf Länderspiel-Reise im März 2026

    Alexander Nübel / Deutschland

    27. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Schweiz gegen Deutschland 30. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Deutschland gegen Ghana

    Josha Vagnoman / Deutschland

    27. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Schweiz gegen Deutschland 30. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Deutschland gegen Ghana

    Angelo Stiller / Deutschland

    27. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Schweiz gegen Deutschland 30. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Deutschland gegen Ghana

    Chris Führich / Deutschland

    27. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Schweiz gegen Deutschland 30. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Deutschland gegen Ghana

    Deniz Undav / Deutschland

    27. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Schweiz gegen Deutschland 30. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Deutschland gegen Ghana

    Jeremy Arévalo / Ecuador

    27. März 2026, 21.15 Uhr, Länderspiel: Marokko gegen Ecuador 31. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Niederlande gegen Ecuador

    Ermedin Demirovic / Bosnien-Herzegowina

    26. März 2026, 20.45 Uhr, WM-Qualifikation-Playoff: Wales gegen Bosnien-Herzegowina 31. März 2026, 20.45 Uhr, WM-Qualifikation-Playoff: Gewinner Wales / Bosnien-Herzegowina gegen Gewinner Italien / Nordirland

    Luca Jaquez / Schweiz

    27. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Schweiz gegen Deutschland 31. März 2026, 18 Uhr, Länderspiel: Norwegen gegen Schweiz

    Atakan Karazor / Türkei

    26. März 2026, 18 Uhr, WM-Qualifikation-Playoff: Türkei gegen Rumänien 31. März 2026, 20.45 Uhr, WM-Qualifikation-Playoff: Gewinner Slowakei / Kosovo gegen Gewinner Türkei / Rumänien

    Bilal El Khannouss / Marokko

    27. März 2026, 21.15 Uhr, Länderspiel: Marokko gegen Ecuador 31. März 2026, 21 Uhr, Länderspiel: Marokko gegen Paraguay

    Nikolas Nartey / Dänemark

    26. März 2026, 20.45 Uhr, WM-Qualifikation-Playoff: Dänemark gegen Nordmazedonien 31. März 2026, 20.45 Uhr, WM-Qualifikation-Playoff: Gewinner Tschechische Republik / Irland gegen Gewinner Dänemark / Nordmazedonien

    Finn Jeltsch / Deutschland U21

    27. März 2026, 18 Uhr, U21-EM-Qualifikation: Deutschland gegen Nordirland 31. März 2026, 18 Uhr, U21-EM-Qualifikation: Griechenland gegen Deutschland

    Chema / Spanien U21

    27. März 2026, 16 Uhr, U21-EM-Qualifikation: Zypern gegen Spanien 31. März 2026, 20.30 Uhr, U21-EM-Qualifikation: Spanien gegen Kosovo

    Noah Darvich / Deutschland U20

    26. März 2026, 16.45 Uhr, Länderspiel: Deutschland gegen Tschechische Republik 31. März 2026, 16.45 Uhr, Länderspiel: Polen gegen Deutschland

    Florian Hellstern / Deutschland U19

    25. März 2026, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland gegen Schweden 28. März 2026, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland gegen Griechenland 31. März 2026, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Österreich gegen Deutschland

    Mirza Catovic / Deutschland U19

    25. März 2026, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland gegen Schweden 28. März 2026, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland gegen Griechenland 31. März 2026, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Österreich gegen Deutschland

  • Jamie Leweling reist von der DFB-Elf ab

    Der Flügelstürmer des VfB verpasst die Länderspiele gegen die Schweiz und Ghana aufgrund muskulärer Beschwerden.

    Aufgrund muskulärer Beschwerden wird Jamie Leweling in der bevorstehenden Länderspiel-Phase nicht zum Einsatz kommen können. Der Offensivakteur fiel bereits im Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Europa League am vergangenen Donnerstag beim FC Porto (0:2) sowie beim Bundesliga-Auswärtsspiel am Sonntagabend beim FC Augsburg (5:2) aus. Nun ist der viermalige Nationalspieler aus dem Teamquartier der deutschen Nationalmannschaft in Herzogenaurach abgereist, wo er sich am Montag weiteren Untersuchungen unterzogen hatte.

    VfB-Profis auf Länderspiel-Reise im März 2026

    Alexander Nübel / Deutschland

    27. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Schweiz gegen Deutschland 30. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Deutschland gegen Ghana

    Josha Vagnoman / Deutschland

    27. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Schweiz gegen Deutschland 30. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Deutschland gegen Ghana

    Angelo Stiller / Deutschland

    27. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Schweiz gegen Deutschland 30. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Deutschland gegen Ghana

    Chris Führich / Deutschland

    27. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Schweiz gegen Deutschland 30. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Deutschland gegen Ghana

    Deniz Undav / Deutschland

    27. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Schweiz gegen Deutschland 30. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Deutschland gegen Ghana

    Jeremy Arévalo / Ecuador

    27. März 2026, 21.15 Uhr, Länderspiel: Marokko gegen Ecuador 31. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Niederlande gegen Ecuador

    Ermedin Demirovic / Bosnien-Herzegowina

    26. März 2026, 20.45 Uhr, WM-Qualifikation-Playoff: Wales gegen Bosnien-Herzegowina 31. März 2026, 20.45 Uhr, WM-Qualifikation-Playoff: Gewinner Wales / Bosnien-Herzegowina gegen Gewinner Italien / Nordirland

    Luca Jaquez / Schweiz

    27. März 2026, 20.45 Uhr, Länderspiel: Schweiz gegen Deutschland 31. März 2026, 18 Uhr, Länderspiel: Norwegen gegen Schweiz

    Atakan Karazor / Türkei

    26. März 2026, 18 Uhr, WM-Qualifikation-Playoff: Türkei gegen Rumänien 31. März 2026, 20.45 Uhr, WM-Qualifikation-Playoff: Gewinner Slowakei / Kosovo gegen Gewinner Türkei / Rumänien

    Bilal El Khannouss / Marokko

    27. März 2026, 21.15 Uhr, Länderspiel: Marokko gegen Ecuador 31. März 2026, 21 Uhr, Länderspiel: Marokko gegen Paraguay

    Nikolas Nartey / Dänemark

    26. März 2026, 20.45 Uhr, WM-Qualifikation-Playoff: Dänemark gegen Nordmazedonien 31. März 2026, 20.45 Uhr, WM-Qualifikation-Playoff: Gewinner Tschechische Republik / Irland gegen Gewinner Dänemark / Nordmazedonien

    Finn Jeltsch / Deutschland U21

    27. März 2026, 18 Uhr, U21-EM-Qualifikation: Deutschland gegen Nordirland 31. März 2026, 18 Uhr, U21-EM-Qualifikation: Griechenland gegen Deutschland

    Chema / Spanien U21

    27. März 2026, 16 Uhr, U21-EM-Qualifikation: Zypern gegen Spanien 31. März 2026, 20.30 Uhr, U21-EM-Qualifikation: Spanien gegen Kosovo

    Noah Darvich / Deutschland U20

    26. März 2026, 16.45 Uhr, Länderspiel: Deutschland gegen Tschechische Republik 31. März 2026, 16.45 Uhr, Länderspiel: Polen gegen Deutschland

    Florian Hellstern / Deutschland U19

    25. März 2026, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland gegen Schweden 28. März 2026, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland gegen Griechenland 31. März 2026, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Österreich gegen Deutschland

    Mirza Catovic / Deutschland U19

    25. März 2026, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland gegen Schweden 28. März 2026, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Deutschland gegen Griechenland 31. März 2026, 18 Uhr, U19-EM-Qualifikation: Österreich gegen Deutschland

  • Alles Wichtige zur Trikotausstellung

    Ab Donnerstag startet die Trikotausstellung „Ein Trikot schreibt Geschichte“, die der VfB gemeinsam mit Hauptsponsor LBBW im Schauspiel Stuttgart ausrichtet. Alle wichtigen Informationen für Besucher gibt es hier.

    Am Donnerstag startet das große Finale von „100 Jahre Brustring“: Die Ausstellung „Ein Trikot schreibt Geschichte“ öffnet ihre Türen und lädt dazu ein, einen außergewöhnlichen Blick auf die Entwicklung des VfB-Trikots und seine vielen besonderen Momente zu werfen. Gemeinsam mit seinem Hauptsponsor LBBW und mit freundlicher Unterstützung des Schauspiels Stuttgart präsentiert der VfB eine vielseitige Ausstellung mit Exponaten, Raritäten und weiß-roten Highlight-Momenten rund um den Brustring, der die VfB-Trikots seit 100 Jahren unverwechselbar macht.

    Was euch in der Ausstellung erwartet
    Neben der Entwicklung des Trikots und einer Übersicht über die Kleidung der verschiedenen VfB‑Abteilungen beleuchten sechs weitere Themenfelder die Vielfalt und Symbolkraft des Brustrings. Im Mittelpunkt stehen dabei Kapitäne, Botschaften, die Bedeutung von Sponsoren, besondere Sondertrikots, europäische Auftritte sowie Farbvarianten.

    Die Ausstellung richtet sich an alle, die die Geschichte, Besonderheiten und besonderen Momente des VfB-Trikots aus einem Jahrhundert Brustring neu entdecken möchten.

    Ort der Ausstellung
    Die Ausstellung befindet sich im Schauspiel Stuttgart. Die Adresse lautet:
    Oberer Schlossgarten 6, 70173 Stuttgart.

    Zeitraum der Ausstellung
    Die Ausstellung startet am Donnerstag, 26. März 2026, und läuft bis Sonntag, 10. Mai 2026.

    Öffnungszeiten
    Die Ausstellung ist montags bis freitags von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. An Samstagen ist sie von 10 Uhr bis 14 Uhr besuchbar.

    Am Sonntag, 29. März 2026, ist die Ausstellung zusätzlich von 10 Uhr bis 14 Uhr geöffnet.

    Abweichungen gibt es am 20. April 2026 und am 24. April 2026. Hier ist die Ausstellung, aufgrund von Parallelveranstaltungen, erst ab 12 Uhr geöffnet.

    Eintritt
    Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Eine Spende zugunsten der VfB‑Stiftung „Brustring der Herzen“ ist vor Ort möglich.

    Anreise
    Die Ausstellung ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar. Mehrere Parkhäuser liegen in unmittelbarer Nähe.

    Barrierefreiheit
    Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.

    Angebot des Schauspiels für Mitglieder, Kids-Clubs-Mitglieder und Dauerkarteninhaber

    Das Schauspiel Stuttgart lädt alle VfB-Mitglieder, Mitglieder des Kids-Clubs und Dauerkarteninhaber ein, während des Ausstellungszeitraums Aufführungen des Schauspiels zu besuchen.

    Dafür gewährt das Schauspiel Stuttgart mit der Aktion „grüne Karte“ allen Vereinsmitgliedern, Mitgliedern des Kids-Clubs und Dauerkarteninhabern gegen Vorlage des Mitgliedsausweises oder der Dauerkarte 50 Prozent Rabatt auf den jeweiligen Ticketpreis.

    Den kompletten Spielplan des Schauspiels Stuttgart gibt es hier

  • Ein Tag, der Geschichte schreibt

    Das Heimspiel der VfB Frauen hat vor der Rekordkulisse von 31.736 Zuschauern in der MHP Arena für eine besondere Stimmung bei Klein und Groß gesorgt.

    Wer an diesem Samstagvormittag die Mercedesstraße entlangging, konnte es sofort spüren: Heute liegt etwas Besonderes in der Luft. Schon weit vor dem Anpfiff des Heimspiels der VfB Frauen gegen den 1. FSV Mainz 05 füllte sich das Areal rund um die MHP Arena mit Fans, Familien, Jugendlichen in Trikots, neugierigen Erstbesuchern und all jenen, die wussten, dass dieser Tag mehr ist als ein gewöhnliches Fußballspiel. Es ist ein Moment, der in die Historie des VfB und des Frauenfußballs in Stuttgart eingeht: die Premiere der VfB Frauen auf Baden‑Württembergs größter Fußballbühne.

    „Dieses Spiel heute hat seinen Platz in den Geschichtsbüchern des deutschen Fußballs sicher. Wir stellen mit dem heutigen Spiel einen neuen Zuschauerrekord in der 2. Bundesliga auf. Wir freuen uns sehr über die großartige Resonanz der Zuschauer“, sagte der VfB-Vorstandvorsitzende Alexander Wehrle. „Es gibt nichts Größeres als in einem Stadion Fußball zu schauen. So etwas ist gerade für Kinder ein prägendes Erlebnis. Und vielleicht gelingt es uns heute, besonders junge Mädchen für den Fußball zu begeistern.“

    Eventmeile schon am Vormittag gut besucht

    Bereits am Vormittag verwandelte sich die Mercedesstraße in eine lebendige Eventmeile und lud zum Fußballfest für die ganze Familie ein. VfB Partner wie die Allianz, Ritter Sport, Jako, die SSB oder die Ammergauer Alpen bereicherten das Rahmenprogramm mit Mitmachstationen und Gewinnspielen. Am Glücksrad wurde gedreht, Kinder testeten ihr Können beim Fußballdart und Torwandschießen, Fritzle stand für Fotos bereit und an den Catering-Ständen konnten die Besucher sich stärken, bevor um 14 Uhr der Anpfiff ertönte.

    Die Begeisterung ging nahtlos in die Arena über. Denn von Beginn an war das Stadion voll da. Schon bei der Mannschaftsaufstellung hallten die Namen der Spielerinnen durch die MHP Arena, bei „Stuttgart kommt“ erhoben sich Tausende Schals, die Fans sangen geschlossen mit. Die Atmosphäre blieb ausgelassen und begeistert, „1893“- und „VfB“-Rufe schwappten über die Ränge. Auch nach dem 0:1-Rückstand blieb die Unterstützung in voller Lautstärke bestehen. Der Ausgleich ließ die Arena beben, und selbst der weitere Spielverlauf, der am Ende zu einer 2:4-Niederlage führte, konnte die Stimmung nicht trüben. Fahnen und Schals wurden geschwenkt und jede Offensiv- wie Defensivaktion bejubelt.

    Im Rahmenprogramm sorgte Gitarristin und Sängerin Yasi Hofer, die sonst mit Helene Fischer oder den No Angels auftritt, bereits vor dem Anpfiff für eine ausgelassene Stimmung. In der Halbzeit zeigte die fünffache Deutsche Meisterin im Fußball-Freestyle, Serafina Knapp, ihr Können am Ball und begeisterte mit Technik und einer kreativen Performance. Zudem fing die Halbzeitkamera zahlreiche strahlende Gesichter ein und unterstrich die besondere Stimmung.

    Ein Tag voller Symbolkraft

    Unabhängig vom Ergebnis steht fest, dass dieser Samstag neue Maßstäbe gesetzt hat. Mit 31.736 Zuschauern wurde der bisherige Rekord in der 2. Bundesliga der Frauen um mehr als 10.000 Besucher übertroffen. Diese Zahlen sowie die Eindrücke in der MHP Arena zeigen, wie groß die Begeisterung für den Frauenfußball in Stuttgart geworden ist. Am Ende bleibt den Besuchern dadurch das Gefühl, Teil eines historischen Moments in der Clubgeschichte der VfB Frauen gewesen zu sein – und bei einem Fußballfest für die ganze Familie.

  • Niederlage vor Rekordkulisse

    Die VfB Frauen unterliegen dem 1. FSV Mainz 05 vor über 31.000 Zuschauer mit 2:4 (0:1). Die Treffer von Dafina Redzepi und Leonie Schetter reichen am Ende nicht für einen Punktgewinn.

    Der Spielverlauf:

    Premiere in der MHP Arena: Erstmals seit ihrer Gründung liefen die VfB Frauen am Samstagnachmittag im größten Stadion Baden-Württembergs auf. Cheftrainer Heiko Gerber nahm drei Startelf-Wechsel im Vergleich zum 3:2-Auswärtssieg in Ingolstadt am vergangenen Wochenende vor. Kiara Beck, die zuletzt aufgrund einer Rotsperre gefehlt hatte, kehrte anstelle von Eve Boettcher ins VfB-Tor zurück, außerdem rückten Reena Wichmann für Julia Glaser sowie Rosa Rückert für Daphina Rezepi ins erste Aufgebot.

    Die erste Torchance des Spiels gehörte den Mädels im Brustring-Dress. Nach Zuspiel von Leonie Schetter schlug Maxi Rall rechts im Strafraum einen Haken und prüfte die Mainzer Torfrau Mamiko Matsumoto mit einem flachen Abschluss ins kurze Eck (5.). Im direkten Gegenstoß hielt Kiara Beck den ersten Torschuss der Gästinnen.

    Im Anschluss hatten die Mainzerinnen mehr vom Spiel. Reena Wichmann verzeichnete aus der Distanz noch eine Möglichkeit für den VfB (21.), nach einer halben Stunde trafen jedoch die Mainzerinnen in Person von Vital Kats zur Führung (30., siehe „die Tore“). Kurz vor der Pause hatten die VfB Frauen den Ausgleich auf dem Fuß, doch Lenelotte Müller setzte ihren Abschluss aus spitzem Winkel über das Tor (43.). So ging es mit einem knappen Rückstand in die Kabine.

    Turbulenter Start in die zweite Hälfte

    Mit dem Seitenwechsel brachte VfB Frauen-Cheftrainer Heiko Gerber erstmals frischen Wind in die Partie – und bewies damit ein gutes Händchen. Die gerade für Rosa Rückert eingewechselte Dafina Redzepi besorgte den Ausgleich und sorgte für großen Jubel in der mit über 31.000 Zuschauern gefüllten MHP Arena (49., siehe „die Tore“). Der Spielstand hatte jedoch nur etwas mehr als eine Minute Bestand, ehe die Gästinnen zurückschlugen. Johanna Berg stellte den alten Abstand wieder her (51., siehe die Tore“). Rund zehn Minuten später kam es noch dicker für die VfB Frauen, als ein von Vital Kats ausgeführter Freistoß äußerst unglücklich seinen Weg ins Tor fand (60., siehe „die Tore“).

    Anschließend flachte das Spielgeschehen zunehmend ab, nahm in der Schlussphase aber noch einmal an Fahrt auf. Zunächst erhöhte Vital Kats mit ihrem dritten Treffer auf 4:1 für Mainz (86.), kurze Zeit später brachte Leonie Schetter das Team von Heiko Gerber noch einmal auf zwei Tore heran (89., siehe „die Tore“). Der sechste Treffer des Tages bedeutete allerdings den Schlusspunkt, am Ende reichte es nicht mehr für eine Aufholjagd wie im Hinspiel in Mainz.

    Die Tore:

    0:1 – 30. Minute: Vital Kats hat rund 20 Meter viel Platz und kann ungehindert abschließen. Sie trifft mit einem flachen Schlenzer ins rechte Toreck. Für Kiara Beck im VfB-Tor ist der Ball nicht erreichen.

    1:1 – 49. Minute: Die erst zum Start der zweiten Halbzeit eingewechselte Dafina Redzepi bekommt kurz vor dem Strafraum den Ball von Leonie Schetter zugespielt. Sie dreht sich um die eigene Achse, lässt ihre Gegenspielerin mit einer cleveren Körpertäuschung stehen und trifft mit einem satten Abschluss ins lange Eck.

    1:2 – 51. Minute: Die Mainzerinnen schlagen direkt zurück und gehen erneut in Führung. Johanna Berg bringt den Ball nach einem Pass in den Rücken der VfB-Abwehr über Kiara Beck hinweg im Tor unter.

    1:3 – 62. Minute: Die Mainzerinnen erhöhen per Freistoß. Vital Kats hat Glück, dass der von der Mauer abgefälschte Ball an die Unterkante der Latte und von dort über die Linie springt. Ganz bitter für die VfB Frauen.

    1:4 – 86. Minute: Nach einem langen Ball aus dem eigenen Strafraum gewinnt Vital Kats ihr Laufduell und lupft den Ball über die herausgeilte Kiara Beck aus der Distanz ins Tor.

    2:4 – 88. Minute: Leonie Schetter bringt die VfB Frauen noch einmal ran. Ihr traumhafter Schlenzer von der Strafraumkante ist unhaltbar für Mamiko Matsumoto.

    Die Stimmen:

    Cheftrainer Heiko Gerber: „Wir wussten um die Qualität von Mainz. In der ersten Halbzeit wirkten wir etwas nervös. Wir hatten die erste Großchance, danach haben wir es insgesamt recht ordentlich verteidigt, auch weil wir wissen, wie schnell die Mainzer Spielerinnen in der Offensive sind. Der Treffer zum 0:1 fällt zu einfach. Das kann passieren. Aus der Halbzeit sind wir eigentlich gut herausgekommen, erzielen sofort das 1:1 – und machen es Mainz dann wieder zu leicht. Ich glaube, dass mehr drin gewesen wäre, wenn es lange beim 1:2 geblieben wäre. Trotzdem habe ich eine Mannschaft gesehen, die bis zum Ende alles gegeben und alles versucht hat. Auch die Zuschauer und Zuschauerinnen haben uns getragen. In den ersten 25 bis 30 Minuten, besonders beim Aufwärmen, hatte ich Gänsehaut.“

    Dafina Redzepi: „Es war ein großartiges Gefühl und ein Traum, heute in der MHP Arena aufzulaufen. Es war mein erstes Spiel vor so vielen Zuschauern – unglaublich, wie viele uns angefeuert haben. Wir sind mit einem Plan ins Spiel, aber es war schwierig. Aber alle haben sich reingehauen. Natürlich freue ich mich über mein Tor und bin auch ein bisschen stolz darauf, vor dieser besonderen Kulisse. Schade, dass es am Ende nicht gereicht hat.“

    Leonie Schetter: „Es war für uns alle ein besonderes Spiel. Die Atmosphäre und die Lautstärke waren außergewöhnlich. Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen und haben Mainz durch eigene Fehler aufgebaut. Im Laufe des Spiels sind wir besser geworden, aber am Ende hat es leider nicht gereicht. Das ist natürlich schade und ich denke, dass jede von uns ein Stück weit enttäuscht ist. Trotzdem sind wir sehr glücklich, diese Chance gehabt zu haben, vor so vielen Menschen zu spielen. Ich glaube, wir haben unsere Familien stolz gemacht - und das ist am Ende das Wichtigste.“

    So spielte der VfB:

    1 Beck - 3 Müller (79 Osawa, 76.), 8 Rall, 11 Rückert (7 Redzepi, 46.), 16 Hechler, 17 Dürr (2 Hofmann, 76.), 19 Hirano, 26 Billa, 28 Wichmann (30 J. Castor, 65.), 32 T. Dongus (5 Temaj, 89.), 77 Schetter

    Zunächst auf der Bank:

    25 Boettcher - 2 Hofmann, 4 Schäfer, 5 Temaj, 7 Redzepi, 29 Meßmer, 30 J. Castor, 33 F. Dongus, 79 Osawa.

    Die nächsten Spiele:

    Nach dem Highlightspiel in der MHP Arena folgen für die VfB Frauen zwei Auswärtsspiele. Am Sonntag, den 29. März, gastiert der Club aus Cannstatt beim 1. FFC Turbine Potsdam. Spielbeginn im Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam ist um 14 Uhr. Am Sonntag, den 5. April, spielen die VfB Frauen gegen den VfR Warbeyen. Anpfiff in Kleve ist ebenfalls um 14 Uhr.

  • Bittere Niederlage in Schweinfurt

    Die U21 verliert durch zwei späte Gegentreffer mit 1:3 beim Tabellenletzten. Noah Darvich erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich.

    Das Spiel:

    Ohne den gelb-gesperrten Nico Sessa und Keeper Flo Hellstern, der wie Yanik Spalt mit der U19 im Halbfinale des DFB-Junioren-Pokals in Bochum im Einsatz war, trat die U21 beim Tabellenschlusslicht in Schweinfurt an. In der Riedel Bau Arena im Sachs-Stadion stand Stefan Drljaca deshalb zwischen den Pfosten, während Lauri Penna Sessa auf der Zehnerposition ersetzte.

    Eine frühe Chance von Mansour Ouro-Tagba (2.) konterte Pius Krätschmer nur 60 Sekunden später, blieb aber genauso erfolglos wie der VfB-Stürmer zuvor. In der Folgezeit spielte sich das Geschehen weitgehend zwischen den beiden Strafräumen ab. Erst nach einer guten Viertelstunde hatten die „Schnüdel“ durch einen noch abgefälschten Schuss von Lauris Bausenwein die nächste Möglichkeit. Im Gegenzug scheiterte dann Justin Diehl aus spitzem Winkel an FCS-Keeper Stahl. Schweinfurts Kapitän Johannes Geis versuchte es wenig später aus der Distanz, sein abgefälschter Schuss ging aber letztlich über den Querbalken. Die Mannschaft von Nico Willig blieb zwar engagiert, ganz klare Chancen waren aber eher die Ausnahme. Ouro-Tagba verpasste eine Hereingabe von Lauri Penna (43.) knapp und Noah Darvichs Versuch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte (45.+2) segelte am langen Pfosten vorbei, weshalb es torlos in die Kabinen ging.

    Mit zwei frischen Offensivkräften ging es dann in Durchgang zwei. Abdenego Nankishi und Mohamed Sankoh ersetzten Justin Diehl und Mansour Ouro-Tagba. Und die Gastgeber erwischten den deutlich besseren Start. Zunächst konnte Stefan Drljaca einen Freistoß von Pius Krätschmer noch zur Ecke lenken, in deren Folge Ekin Celebi jedoch zum 1:0 für das Team von Jermaine Jones traf. Der Gegentreffer zeigte jedoch nicht allzu lange Wirkung, denn nach einer knappen Stunde (58.) glich die U21 aus. Einen klasse Konter veredelte Noah Darvich mit einem Treffer der Marke „Tor des Monats“ zum 1:1. Sein Distanzschuss rauschte unhaltbar für Schweinfurts Keeper Stahl ins linke obere Eck. Auf der Gegenseite scheiterte Böhnlein wenig später (63.) per Kopf am aufmerksamen Drljaca. Das Spiel ging weiter hin und her und Sankoh verpasste Mitte des zweiten Durchgangs einen zweiten Treffer nur knapp (65.). Die Jungs aus Cannstatt attackierten fortan etwas höher und versuchten das Spiel an sich zu reißen, während die Hausherren ihr Glück im Konterspiel suchten. Fünf Minuten vor dem regulären Ende war es dann abermals der starke Stefan Drljaca, der gegen den eingewechselten Sebastian Müller zunächst einen neuerlichen Rückstand noch verhindern konnte. Kurz danach war aber auch der VfB-Schlussmann machtlos. Johannes Geis traf per direktem Freistoß zum 2:1 (87.), ehe Manuel Wintzheimer zwei Minuten später einen Konter zum 3:1-Endstand abschloss. Noah Darvichs Versuch per Freistoß in der Nachspielzeit (90.+2) konnte an der letztlich etwas unnötigen Niederlage nichts mehr ändern.

    Die Tore:

    49. Minute: Eine Ecke von der rechten Seite von Kapitän Johannes Geis verlängerte Krätschmer per Kopf auf Celebi, gegen dessen satten Linksschuss Stefan Drljaca nichts auszurichten hatte

    58. Minute: Nach einer Ecke der Hausherren machte Keeper Drljaca das Spiel schnell. Lauri Penna fand mit seinem Zuspiel auf der rechten Seite Noah Darvich, der ins Zentrum zog, kurz verzögerte und dann sehenswert ins linke Kreuzeck traf.

    87. Minute: Nach einem Handspiel von Mohamed Sankoh an der Strafraumgrenze setzte Johannes Geis den fälligen Freistoß unhaltbar für Drljaca ins linke obere Toreck.

    89. Minute: Bei einem Konter über die rechte Seite fand Luca Trslic mit seiner flachen Hereingabe Manuel Wintzheimer, der einen Tick schneller als Alexander Groiß am Ball war und Drljaca mit einem Kullerball überwand.

    Die Trainerstimme:

    „Wir haben nicht ins Spiel gefunden, weil es Schweinfurt echt gut gemacht und uns immer wieder vor Aufgaben gestellt hat. Der Sieg ist aus meiner Sicht verdient. Für mich waren unsere zwei besten Spieler der Torhüter und der letzte Abwehrspieler und wenn die zwei die Besten sind, dann sagt das natürlich auch was aus.

    Trotzdem steht es nach 80 Minuten 1:1. Dann kann man so ein Ding auch einfach zu Ende spielen, aber leider sind wir ein Stück weit im Vogelwild-Modus gewesen. Von daher haben wir uns die Niederlage ein Stück weit selber zuzuschreiben. Das Maximale, was wir heute hätten holen können, war ein Punkt und den haben wir verschenkt.“, sagte U21 Trainer Nico Willig.

    Das nächste Spiel:

    Nach der Länderspielpause empfängt die U21 am Ostersamstag, 4. April, um 16:30 Uhr den SSV Jahn Regensburg in der WIRmachenDRUCK Arena.

    Die Aufstellung:

    Drljaca – Olivier, Köhler (64.Groiß), Herwerth, Meyer (83. Nothnagel) – Di Benedetto, Catovic – Darvich, Penna (64. Freßle), Diehl (46. Nankishi) – Ouro-Tagba (46. Sankoh)

  • Berlin, Berlin, die U19 fährt nach Berlin!

    Das Team von Trainer Tobias Rathgeb entscheidet das Halbfinale beim VfL Bochum verdient mit 2:1 für sich und steht im Finale des DFB-Pokals der Junioren!

    Das Spiel:

    Beiden Teams war die Bedeutung der Partie anfangs anzumerken, sodass das Risiko und die ganz großen Torraumszenen in den ersten Minuten ausblieben. Ab etwa Minute 15 erarbeitete sich der VfB mehr Spielanteile und hatte auch durch Yanik Spalt (17.), Enis Redzepi (20.) und Matthaios Tsigkas (21.) erste Halbchancen. Dann kam auch der VfL besser in die Partie und wäre in Minute 27 beinahe aus dem Nichts in Führung gegangen, als ein Volley von Louis Pick gegen den Innenpfosten klatschte. Nun nahm die Partie weiter Fahrt auf und erlebte in Minute 36 ihren ersten Höhepunkt, als Matthaios Tsigkas den VfB in Führung brachte (siehe: Die Tore). Das Momentum lag nun bei den Jungs aus Cannstatt, die nachlegten: Neno Zezelj legte noch vor der Pause das 2:0 nach. Damit ging es auch in die Pause.

    Nach dem Seitenwechsel kontrollierte der VfB die Partie weitestgehend und ließ hinten nichts zu. Bochum war um den Anschluss bemüht, kam gegen eine souveräne VfB-Defensive aber kaum zum Zug – bis zur 62. Minute, als Luis Pick aus dem Nichts den Anschlusstreffer für den VfL erzielte. Die Gastgeber warfen vor gut 1000 Zuschauern nun alles nach vorne, VfB-Schlussmann Florian Hellstern, der genauso wie Yanik Spalt anstelle bei der U21 für die U19 auflief, musste aber nicht wirklich eingreifen. Brenzlig wurde es lediglich in Minute 83, als der Ball nach einer Bochumer Ecke Flipper im Strafraum spielte, aber letztlich geklärt werden konnte.

    In einer spannenden und umkämpften Schlussphase sah zunächst Bochums Ole Van Eck wegen eines Fouls als letzter Mann die Rote Karte (90.+3), zudem verpasste Tuncay Durna eine Minute später knapp das 3:1. Letztlich reichte aber auch das 2:1 für den VfB, der den Vorsprung über die Zeit brachte und als verdienter Sieger nach Berlin fährt!

    Die Tore:

    36. Minute: Im Anschluss an einen Freistoß bringt Collin Schramm den Ball hoch in den Strafraum. Dort behauptet Enis Redzepi die Kugel und legt ab für Matthaios Tsigkas, der den Ball kompromisslos unter die Latte zimmert.

    45. Minute: Der VfB kontert eiskalt: Über Tsigkas und Redzepi kommt der Ball in der Mitte zu Tuncay Durna, der klasse nach rechts rauslegt. Dort nimmt Neno Zezelj die Kugel mit, zieht nach innen und versenkt in die lange Ecke.

    62. Minute: Der VfB kann einen langen Ball nicht gut klären, sodass Bochums Luis Pick 20 Meter vor dem Tor schneller als Emirhan Agzikara an den Ball kommt, alleine aufs Tor zugehen kann und vor Florian Hellstern in die rechte Ecke einschiebt.

    Die Trainerstimme:

    „Wir sind unglaublich stolz auf die Jungs. Es war ein packendes Spiel mit einer sehr guten ersten Hälfte von uns. Wir haben stabil gespielt und zwei schöne Tore erzielt. Nach der Pause haben wir zu früh das Gegentor kassiert. Danach ging es darum, ruhig und stabil zu bleiben und die kleinen Zweikämpfe zu gewinnen. Das haben wir geschafft und sind sehr stolz auf das Team“, sagte ein glücklicher U19-Trainer Tobias Rathgeb.

    Das nächste Spiel:

    Das Endspiel um den DFB-Pokal der Junioren steigt am 22. Mai im Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam. Der Gegner wird am Sonntag ermittelt. Das zweite Halbfinale bestreiten der VfL Wolfsburg und der 1. FC Köln.

    Die Aufstellung:

    Hellstern – Matic, Agzikara, Knezevic, Schramm – Di Benedetto (60. Petrovskyi), Spalt – Zezelj, Durna – Tsigkas (90. Kroll-Thiel), Redzepi (74. Kempf).

  • Unser Hattrick: Vielfalt, Respekt & Teamgeist

    Der VfB Stuttgart und 46PLUS setzen zum Welt Down Syndrom Tag ein starkes Zeichen für Inklusion.

    Am 21. März ist Welt‑Down‑Syndrom‑Tag. Weltweit macht der Aktionstag auf die Lebensrealitäten von Menschen mit Down‑Syndrom aufmerksam und setzt ein Zeichen für Teilhabe, Akzeptanz und eine inklusive Gesellschaft. Das Datum ist bewusst gewählt: Es verweist auf den genetischen Ursprung des Down‑Syndroms, die sogenannte Trisomie 21.

    Menschen mit Down‑Syndrom bereichern unsere Gesellschaft auf vielfältige Weise. Dennoch stoßen sie im Alltag häufig auf Barrieren – im Bildungssystem, im Arbeitsleben oder im sozialen Miteinander. Der Welt‑Down‑Syndrom‑Tag erinnert daran, wie wichtig es ist, Hürden abzubauen und Inklusion aktiv zu leben.

    Gemeinsam gegen Einsamkeit

    Das diesjährige internationale Motto lautet „Gemeinsam gegen Einsamkeit“. Einsamkeit betrifft viele Menschen. Für Menschen mit Down‑Syndrom und anderen geistigen Behinderungen ist sie jedoch oft besonders präsent. Fehlende Begegnungsmöglichkeiten, Vorurteile oder mangelnde Unterstützung beim Aufbau sozialer Kontakte führen dazu, dass sich Menschen ausgeschlossen fühlen. Die Antwort darauf ist echte Inklusion: Freundschaften, wertschätzende Beziehungen und das Gefühl, selbstverständlich dazuzugehören.

    Engagement der VfB‑Stiftung „Brustring der Herzen“

    Der VfB Stuttgart übernimmt mit seiner Stiftung gesellschaftliche Verantwortung. Der Welt‑Down‑Syndrom‑Tag ist daher ein zentrales Anliegen der VfB‑Stiftung „Brustring der Herzen“, die sich seit 2017 mit dem Projekt für inklusive Fußball‑Förderung (PFIFF) für Menschen mit Behinderung engagiert. Ziel ist ein flächendeckendes, inklusives Fußballnetzwerk, in dem Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben.

    Unter dem Motto „Unser Hattrick: Vielfalt, Respekt & Teamgeist“ gestalten die VfB‑Stiftung und 46PLUS den gesamten März über eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne. 2026 geht sie bereits in ihr drittes Jahr. Ein echter Kampagnen‑Hattrick, ganz im Sinne der VfB‑Haltung „Zusammen voran“.

    VfB‑Präsident Dietmar Allgaier: „Inklusion ist kein Randthema, sondern ein zentraler Wert unserer Gesellschaft. Als VfB Stuttgart übernehmen wir Verantwortung und nutzen unsere Reichweite, um Aufmerksamkeit zu schaffen, Begegnungen zu ermöglichen und Einsamkeit entgegenzuwirken. Vielfalt, Respekt und Teamgeist sind Werte, die wir nicht nur auf dem Platz leben, sondern auch darüber hinaus.“

    Unterstützung von den Profis

    Auch in diesem Jahr erhält die Kampagne prominente Unterstützung aus der Profimannschaft. Mit Maximilian Mittelstädt und Ermedin Demirović sind zwei VfB‑Profis Teil der Aktion. Komplettiert wird das Team durch die 18‑jährige Norea Reusch, die vom Projektpartner 46PLUS in den diesjährigen „Kader“ berufen wurde. Zusätzlich wird die Kampagne durch den VfB Club Partner AOK Baden‑Württemberg unterstützt, die das Thema Inklusion bereits seit vielen Jahren gemeinsam mit dem VfB begleitet.

    Eine Kampagne, die bleibt

    Den gesamten März über prägt die Kampagne das Stuttgarter Stadtbild: auf City‑Light‑Plakaten an Straßen und Haltestellen, einem Großflächenplakat in der Königsstraße, einem Videoboard am Cannstatter Carré, Megapostern am sogenannten „Benko‑Loch“ sowie einem knapp 400 Quadratmeter großen Motiv am Rhenus Tower an der Bundesstraße B10.

    Nach Ende der Aktion erhalten die Plakate ein zweites Leben: In der Lederschmiede der Caritas werden sie zu individuellen Mäppchen und Taschen weiterverarbeitet und anschließend verkauft. So können Interessierte selbst Teil der Kampagne werden und mit ihrem Kauf gleichzeitig 46PLUS Down‑Syndrom Stuttgart e.V. sowie die Lederschmiede unterstützen.

  • Das Wir gewinnt

    Der VfB hat beim FC Augsburg eine klare Antwort auf das Aus in der UEFA Europa League gegeben. Als geschlossene Einheit und mit aller Überzeugung gelingt der nächste Bundesliga-Sieg.

    Drei Tage nach dem Aus in der UEFA Europa League hat der VfB in der Bundesliga zurückgeschlagen – und wie. Erstmals in dieser Saison gelangen den Jungs aus Cannstatt fünf Treffer, erneut traf der VfB mindestens dreimal in einem Auswärtsspiel. In Augsburg war das bereits zum siebten Mal in 14 Partien der Fall. Das Wir-Gefühl entpuppte sich dabei einmal mehr als großer Trumpf.

    Keine Spur mehr von der Enttäuschung, die der Mannschaft von Sebastian Hoeneß nach dem Ausscheiden in Porto anzumerken war. Stattdessen drückte der VfB dem Spiel in Augsburg früh seinen Stempel auf, verteidigte im Verbund und trat entschlossen vor dem Tor der Gastgeber auf. Wenig überraschend hoben die Protagonisten nach dem 5:2-Sieg, dem 13. Spiel ohne Niederlage in den vergangenen 14 Liga-Partien, die mannschaftliche Geschlossenheit hervor. „Wir sind am Donnerstag aus der Europa League ausgeschieden, waren geknickt – und sind heute bemerkenswert aufgetreten“, befand Cheftrainer Sebastian Hoeneß.

    Schnelle Reaktionen auf Gegentore lassen Zweifel verpuffen

    Auch als die Augsburger zwischenzeitlich auf 1:3 beziehungsweise 2:4 verkürzten, geriet der VfB nicht aus dem Tritt. Die Jungs aus Cannstatt blieben bei sich und vertrauten auf ihre Abläufe. „Wir mussten mit hoher Intensität dagegenhalten und haben es gut gemeistert. Wir hatten eine gute Struktur auf dem Rasen und sind selbst immer wieder zu Chancen gekommen“, hob Jeff Chabot hervor.

    „Durch die Gegentreffer ist’s nochmal unnötig spannend geworden – aber es war super, wie wir als Mannschaft darauf reagiert haben und immer eine Antwort parat hatten, indem wir ruhig geblieben sind und selbst weitere Tore nachlegen konnten“, so Deniz Undav nach dem Spiel gegen den FCA, in dem er im siebten Bundesliga-Spiele in Folge traf und gleich noch ein weiteres Tor für Ermedin Demirovic auflegte. „Andere Spieler hätten selbst geschossen, um das dritte Tor zu schießen. Das Teamgefühl ist aber wichtiger. Wenn du die anderen einsetzen und selbst treffen kannst, was gibt es Besseres?", sagte der Stümer nach dem Abpfiff.

    Nach 19 Pflichtspielen in den vergangenen zehn Wochen steht für den VfB nun die erste Länderspielpause des Jahres an. Es gilt, die Zeit zum Kräftesammeln für die heiße Phase der Saison zu nutzen – um dort wieder geschlossen die mannschaftlichen Ziele zu verfolgen.

  • VfB und FC Augsburg setzen Zeichen für Zusammenhalt

    Rund um den Anpfiff ihres Bundesliga-Spiels sprechen sich der VfB Stuttgart und der FC Augsburg im Rahmen eines DFL-Aktionsspieltags klar gegen Hass und Diskriminierung aus.

    Hass und Diskriminierung nehmen in Deutschland weiter zu. Laut einer Forsa-Studie von 2025 beobachten rund 75 Prozent der Befragten mehr Beleidigungen, Respektlosigkeit und Aggressivität im zwischenmenschlichen Miteinander. Vor diesem Hintergrund setzt der deutsche Profifußball rund um den 27. Spieltag der Bundesliga und 2. Bundesliga ein klares Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt.

    Auch der VfB Stuttgart beteiligte sich beim Auswärtsspiel am Sonntag, 22. März 2026, beim FC Augsburg an der ligaweiten Aktion der Deutschen Fußball Liga (DFL). Unter dem Motto „TOGETHER! Stop Hate. Be a Team.“ versammelten sich die Mannschaften beider Vereine gemeinsam mit dem Schiedsrichterteam vor dem Anpfiff auf dem Rasen und stellten sich geschlossen nahe des lilafarbenen Aktionsbanners auf.

    Ein Zeichen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

    Mit der Beteiligung am Aktionsspieltag unterstreicht der VfB einmal mehr sein kontinuierliches Engagement für gesellschaftliche Themen und setzt gemeinsam mit dem deutschen Profifußball ein klares Zeichen gegen Hass und Diskriminierung.

    Der DFL-Aktionsspieltag ist eingebettet in die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“, die in diesem Jahr vom 16. bis 29. März 2026 stattfinden und jährlich rund um den 21. März, den Internationalen Tag gegen rassistische Diskriminierung, terminiert sind.

    Mehr zu TOGETHER! hat die DFL online zusammengefasst

  • Matchfacts: Geht die Serie weiter?

    Schwäbisches Duell in der Fuggerstadt: Am 27. Bundesliga-Spieltag gastiert der VfB beim FC Augsburg und will seine Ambitionen untermauern. Gelingt das gegen den wiedererstarkten FCA? Die Matchfacts:

    Die Top 3 zu FC Augsburg gegen VfB:

    • Der VfB ist gegen den FC Augsburg seit neun Spielen unbesiegt, zuletzt gab es sogar sechs Siege am Stück.
    • Der FC Augsburg ist seit acht Bundesliga-Heimspielen unbesiegt, kassierte zuletzt aber zwei Auswärtsniederlagen gegen Dortmund und Leipzig.
    • Kein Stürmer in Europas Top-Ligen traf seit November 2025 – exklusive Elfmetern – häufiger als Deniz Undav (15 Tore).

    Blick zurück: Starke Bilanz für den VfB

    Der VfB ist seit neun Pflichtspielen gegen den FC Augsburg unbesiegt (acht Siege, ein Remis), zuletzt gab es sechs Siege in Folge (fünfmal Bundesliga, einmal DFB-Pokal). Gegen keinen anderen aktuellen Bundesliga-Verein hat der VfB aktuell solch eine lange Siegesserie. Zuletzt begegneten sich beide Teams Anfang November 2025 in Stuttgart, als der VfB dank der Treffer von Maximilian Mittelstädt und Deniz Undav (2) einen zweimaligen Rückstand noch in einen 3:2-Heimsieg ummünzte.

    Wiedersehen: Alter Bekannter im FCA-Trikot

    In der vergangenen Saison lief der Schweizer Nationalspieler Fabian Rieder in 33 Pflichtspielen im Dress mit dem roten Brustring auf und steuerte dabei zwei Tore und sieben Vorlagen bei. Zum Saisonende kehrte der 24-Jährige zu seinem Stammverein Stade Rennes zurück, von dem ihn der FC Augsburg am letzten Tag der Transferperiode loseiste. Für die Fuggerstädter gelangen dem Offensivspieler bisher drei Tore und vier Assists.

    Zuletzt zwei Niederlagen: Nur eine Formdelle oder doch mehr?

    Der FC Augsburg ist seit acht Bundesliga-Heimspielen unbesiegt (fünf Siege, drei Remis). Das ist die längste aktuelle Serie der Liga und eingestellter Vereinsrekord (wie von November 2011 bis März 2012). Zuletzt kassierte der FCA auswärts jedoch erstmals seit der Rückkehr von Cheftrainer Manuel Baum zwei Bundesliga-Niederlagen in Folge, in den zwölf Liga-Partien zuvor hatte es nur drei Niederlagen gegeben (dazu sechs Siege und drei Remis).

    VfB in bester Gesellschaft: Nur ein Team übertrifft die Auswärts-Ausbeute

    Der VfB traf seit dem 0:1 in Frankfurt Ende März 2025 zuletzt in 17 Bundesliga-Auswärtsspielen in Folge. 18 Auswärtsspiele in Folge mit Tor wären eingestellter Vereinsrekord, das gelang den Jungs aus Cannstatt nur von 1984 bis 1985. Der VfB kommt in dieser Ligasaison auswärts auf durchschnittlich 2.2 Tore pro Spiel, das überbietet in Europas Top-5-Ligen nur der FC Bayern (3.2, FC Barcelona auch 2.2)

    Rekordjäger: Alexis Claude-Maurice und Deniz Undav in bestechender Form

    Augsburgs Alexis Claude-Maurice gelang zuletzt in fünf Bundesliga-Heimspielen in Folge mindestens eine direkte Torbeteiligung (vier Tore, zwei Assists). Das ist eingestellter Vereinsrekord und war zuvor nur Paul Verhaegh 2014 und Alfred Finnbogason 2017 gelungen.

    Stuttgarts Deniz Undav ist mit 16 Toren der zweitbeste Torjäger dieser Bundesliga-Saison hinter Bayerns Harry Kane (30). 16 Saisontore nach 26 Spieltagen überboten in der Bundesliga-Historie des VfB nur Serhou Guirassy 2023/2024 (22) und Fredi Bobic 1996/1997 (17). Darüber hinaus traf der Nationalspieler zuletzt erstmals in fünf Bundesliga-Spielen in Folge – nur fünf Spielern des VfB gelangen in der Bundesliga-Historie längere Trefferserien, der Vereinsrekord liegt bei sieben Spielen in Folge mit Tor von Fredi Bobic 1995/1996 und Sasa Kalajdzic 2020/2021. Seit Anfang November 2025 schoss Deniz Undav in Europas Top-5-Ligen die meisten Tore exklusive Elfmeter (15).

    Schiedsrichteransetzung: Ein Berliner fürs schwäbische Duell

    Felix Zwayer (SR), Robert Kempter (SR-A. 1), Dominik Schaal (SR-A. 2), Michael Bacher (4. Offizieller), Tobias Welz (VA), Markus Wollenweber (VA-A).

    Felix Zwayer wird zum 14. Mal in der laufenden Bundesliga-Saison an der Pfeife sein. Nach den Duellen gegen Mainz (2:1-Sieg) und in Leverkusen (4:1-Sieg) ist er zum dritten Mal in einem Ligaspiel des VfB im Einsatz.

    Zuschauer: Fast 3.000 VfBler reisen nach Augsburg

    Der VfB wird von 2.900 Fans nach Augsburg begleitet. Alles Wissenswerte zum Besuch der WWK Arena finden Auswärtsfahrer in den Faninfos.

    Wetter: Winterjacke empfohlen

    Am Sonntagabend wird es kühl in Augsburg. Die erwarteten Temperaturen bewegen sich zwischen 2° und 5° C.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7
  • „Eine gute Leistung abrufen“

    Der VfB richtet den Fokus auf die Bundesliga und tritt am Sonntag beim FC Augsburg an. Im Idealfall haben anschließend zwei Serien weiterhin Bestand.

    Zurück aus Porto, zurück in Cannstatt. Noch am Tag nach dem Achtelfinal-Aus in der UEFA Europa League hat der VfB den Fokus in Richtung Bundesliga geschoben – und nimmt Erfahrungen und Erkenntnisse von der europäischen Bühne mit in den Liga-Wettbewerb. Denn dort wartet eine knifflige Aufgabe auf das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß. Am Sonntag, 22. März 2026, gastiert der VfB beim FC Augsburg, dem aktuellen Tabellenzehnten – ab 19.30 Uhr, live bei DAZN sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, treffen jene beiden Teams aufeinander, die sich in der Hinrunde ein spektakuläres 3:2 lieferten mit dem besseren Ausgang für Weiß und Rot. Auch diesmal streben die Jungs aus Cannstatt einen erfolgreichen Auftritt an.

    Sebastian Hoeneß: „Bereitschaft und Intensität“

    Sebastian Hoeneß gibt entsprechend die Richtung vor: „Wir sind enttäuscht über die Niederlage und das Ausscheiden aus Porto zurückgekehrt, aber gleichzeitig überzeugt davon, mit der dort gezeigten Geschlossenheit, Bereitschaft und Intensität auch am Sonntag in Augsburg eine gute Leistung abrufen zu können.“ Eine überzeugende Performance würde zugleich helfen, zwei beeindruckende Serien fortsetzen zu können.

    Der VfB ist seit neun Pflichtspielen gegen den FC Augsburg unbesiegt, schaffte acht Siege und ein Remis. Gegen keinen anderen Bundesligisten weist der Club aus Cannstatt derzeit eine solch lange Serie auf. Und: Der VfB traf seit der 0:1-Niederlage Ende März 2025 bei Eintracht Frankfurt zuletzt in 17 Bundesliga-Auswärtsspielen am Stück. Würde auch in Augsburg mindestens ein Tor gelingen, wäre das eine Einstellung des bisherigen Clubrekordes von 1984 bis 1985.

    In Rückrunden-Tabelle nur zwei Punkte voneinander entfernt

    Doch die Herausforderung ist groß. Der FCA, der inzwischen von Cheftrainer Manuel Baum gecoacht wird, stellt die fünftbeste Rückrunden-Mannschaft dar. Den Fuggerstädtern gelang es, 16 Punkte in neun Partien zu sammeln. Zum Vergleich: Der VfB steht als Tabellendritter der Rückrunde bei 18 Zählern.

    Trikots ab 40 Euro erhältlich

    Aktuell läuft im Fanshop des VfB der Frühlings-Sale. Unter anderem sind Trikots ab 40 Euro erhältlich.

    Direkt zu den Angeboten im VfB-Onlineshop

  • Stabil und agil

    Am Sonntagabend bekommt es der VfB mit einem gefestigten Gegner zu tun. Der FC Augsburg hat sich unter Cheftrainer Manuel Baum im Mittelfeld festgesetzt. Der Gegner im Check.

    Die Ausgangslage

    Zum Abschluss des 27. Bundesliga-Spieltags empfängt der FC Augsburg am Sonntagabend den Tabellenvierten aus Bad Cannstatt und möchte nach den jüngsten Niederlagen gegen Dortmund (0:2) und Leipzig (1:2) zurück in die Spur finden. Mit 31 Punkten belegt der FCA aktuell den zehnten Rang und präsentiert sich in der Rückrunde – trotz der Dämpfer gegen die Top-Teams – insgesamt stabil. Während der VfB weiterhin auf UEFA Champions League-Kurs liegt, will Augsburg seine Bilanz von nur drei Rückrunden-Niederlagen nutzen, um den Favoriten vor heimischer Kulisse zu ärgern.

    Der Trainer

    Für Manuel Baum verläuft seine zweite Amtszeit beim FC Augsburg seit seiner Rückkehr Anfang Dezember 2025 vielversprechend. Er übernahm das Team von Sandro Wagner in Abstiegsnot und leitete umgehend einen bemerkenswerten Wandel ein, der den FC Augsburg stabilisierte. Mit einem starken Punkteschnitt von 1,5 Zählern pro Spiel hat der Cheftrainer, der vor seinem neuerlichen Engagement beim FCA als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von RB Leipzig arbeitete, die Augsburger zurück ins gesicherte Mittelfeld geführt und blickt nun zuversichtlich auf das Saisonfinale.

    Für das Spiel am Sonntagabend gibt Manuel Baum eine klare Devise vor: „Wir müssen an unsere Leistungsgrenze gehen. Dann werden wir eine Chance haben.“

    Der Topscorer

    Alexis Claude-Maurice zieht im offensiven Mittelfeld die Fäden und steuerte in dieser Spielzeitvier Treffern sowie drei Torvorlagen bei, was ihn zum Topscorer der Fuggerstädter macht. Zur Saison 2024/2025 wechselte der 27-Jährige von OGC Nizza zum FCA und gehört seither zu den belebenden Elementen im Augsburger Offensivspiel, was auch seine bislang 52 Torschüsse in dieser Spielzeit untermalen. Nur neun Bundesliga-Akteure schossen noch häufiger auf des Gegners Tor.

    Das Wiedersehen

    Für den Schweizer Fabian Rieder ist die Partie eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. Der offensive Mittelfeldspieler war in der Saison 2024/2025 auf Leihbasis für den VfB aktiv und trifft nun in der WWK Arena auf seine ehemaligen Teamkollegen. In der laufenden Spielzeit verbuchte Fabian Rieder drei Tore und vier Vorlagen und stand in 20 von 24 Saisonspielen in der Startformation.

    Der Leih-Stürmer

    In Rodrigo Ribeiro hat der FCA im Winter einen neuen Mittelstürmer dazugewonnen, der die Offensive seit Anfang 2026 merklich verstärkt. Der junge Angreifer aus Portugal soll für zusätzliche Variabilität im Sturmzentrum sorgen und den Konkurrenzkampf in der Augsburger Angriffsreihe beleben. FCA-Sportdirektor Benni Weber hält große Stücke auf den von Sporting CP ausgeliehenen Jungspund, der beim 2:0-Heimsieg gegen den 1. FC Köln vor drei Wochen mit einem Hackentor für den Führungstreffer gesorgt hatte: „Der Weg, den Rodrigo mit seinen erst 20 Jahren gegangen ist, ist beeindruckend. Er bringt technischeQualität, Dynamik und Torgefahr mit und erweitert unsere Möglichkeiten in der Offensive – genau das brauchen wir. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihm den nächsten Schritt zu gehen“

    Der Rückhalt

    Ein wichtiger Faktor für die Stabilität des FCA ist Torhüter Finn Dahmen, der sich in dieser Spielzeit als sicherer Rückhalt präsentiert. Mit insgesamt 80 parierten Torschüssen belegt er aktuell den achten Platz im ligaweiten Ranking und hielt seinen Kasten darüber hinaus in fünf Saisonspielen sauber.

    Die Dauerbrenner

    Robin Fellhauer und Han-Noah Massengo haben sich seit ihren Verpflichtungen im vergangenen Sommer sofort als feste Größen im Mittelfeld des FCA etabliert. Beide sind aus der Startformation kaum noch wegzudenken und standen über 91 (Fellhauer) bzw. 90 Prozent (Massengo) der Spielzeit auf dem Platz.

  • Nur das Ende einer Etappe

    Die UEFA Europa League geht ohne den VfB weiter, in Bundesliga und DFB-Pokal haben die Jungs aus Cannstatt dafür noch einiges vor. Helfen sollen auch die Lehren aus dem letzten Europacup-Abend der Saison.

    Sie reckten ihre Schals nach oben, sangen voller Stolz und Inbrunst. Als das Ausscheiden des VfB im UEFA Europa League-Achtelfinale am Donnerstagabend gegen den FC Porto (1:2/0:2) besiegelt war, drückten die mehr als 3.500 mitgereisten Fans ihren Stolz aus und verliehen der letzten Europacup-Nacht in dieser Saison besondere Würde. Unterstützung von den Rängen, Enttäuschung auf dem Rasen. Die Jungs aus Cannstatt hatten – wie schon im Hinspiel gegen die Portugiesen – viel probiert, Chancen kreiert, agierten spielbestimmend. Aber ein Tor blieb in den 90 Minuten im „Estádio do Dragão“ verwehrt.

    Sebastian Hoeneß: „Erhobenen Hauptes ausgeschieden“

    „Wir haben zwei Spiele auf hohem Niveau gesehen“, sagt Sebastian Hoeneß und ordnet ein: „Es hat die Mannschaft die nächste Runde erreicht, die effizienter war. Das herausgespielte Chancenplus entspricht nicht dem Ausgang des Achtelfinals, das ist bitter für uns.“ Der Cheftrainer zeigt sich mit der Leistung seiner Mannschaft einverstanden: „Wir können erhobenen Hauptes aus diesem Wettbewerb herausgehen: Wir hatten viele gute Spiele, haben jedoch in Porto unseren Meister gefunden.“ Eine Analyse, die die Spieler teilen.

    Als Kapitän bedankt sich Atakan Karazor nicht nur bei den Fans für die Unterstützung, sondern zieht ein ähnliches Fazit: „Wir haben den Ball einfach nicht über die Linie bekommen, genau in diesem Punkt war Porto die Nasenspitze vorne – der Ausgang ist bitter, denn wir wären zu gerne mit unseren Fans weiter durch Europa gereist.“ Doch was für diese Saison vorbei ist, kann in Zukunft ein neues Kapitel werden. Und daher sind die von Fabian Wohlgemuth gewählten Worte ein Signal, dass mit dem UEFA Europa League-Aus nur eine Etappe endet – und in der „Crunchtime“ der Saison schnell die weiteren Ziele verfolgt werden sollen.

    Fabian Wohlgemuth: „Direkt konstruktiven Ansatz finden“

    „Es ist von Nöten, dass wir nach dem Ausscheiden direkt einen konstruktiven Ansatz finden“, sagt der Vorstand Sport: „Wir müssen sofort umschalten, um auch in der nächsten Saison wieder international zu spielen und uns auf diesem hohen Niveau ein weiteres Mal zu beweisen.“ Für den Club aus Cannstatt wäre es die dritte Spielzeit in Folge, in der eine Qualifikation fürs internationale Geschäft gelingen würde. Nicht nur dafür lohnt es sich, weitere Spannung und Gier aufzubauen.

    Im DFB-Pokal sind die Jungs aus Cannstatt nur noch einen Schritt vom Finale in Berlin entfernt. Als Titelverteidiger empfangen sie im Halbfinale den SC Freiburg. Die Partie findet am Donnerstag, 23. April 2026, in der heimischen MHP Arena statt. Dass der VfB bislang mit der Mehrfachbelastung so positiv umging, zahlt sich nun aus. Denn die Reise in dieser Saison geht somit trotz des Europacup-Ausscheidens direkt weiter – und hat noch weitere Etappen zu bieten.

    Trikots ab 40 Euro erhältlich

    Aktuell läuft im Fanshop des VfB der Frühlings-Sale. Unter anderem sind Trikots ab 40 Euro erhältlich.

    Direkt zu den Angeboten im VfB-Onlineshop

  • Newsblog: Aufenthalt im Viertel „Ribeira“ empfohlen

    Das Achtelfinal-Rückspiel in der UEFA Europa League-Saison 2025/2026 steht bevor. Im VfB-Newsblog gibt’s fortlaufend alle Infos und Hintergründe zum Match beim FC Porto sowie rund um die Reise.

    + + +

    Tag 2: Spieltag in Porto

    Donnerstag, 19. März, 20 Uhr: Drei Wechsel in der Startelf

    Im Vergleich zum Achtelfinal-Hinspiel vor exakt einer Woche verändert Sebastian Hoeneß seine Startaufstellung auf drei Positionen. Maximilian Mittelstädt, Luca Jaquez und Chris Führich beginnen – Finn Jeltsch und Nikolas Nartey nehmen zunächst auf der Bank Platz; Jamie Leweling fehlt aufgrund von muskulären Beschwerden. Die Aufstellung ist eines der Themen in der Matchday-Show:

    + + +

    Donnerstag, 19. März, 14 Uhr: Wichtige Info rund um den Stadionzutritt

    Kurzfristig kommt es zu einer Änderung bei der Stadionöffnung. Das „Estádio do Dragão“ öffnet am heutigen Spieltag erst um 18 Uhr (Ortszeit) bzw. 19 Uhr (deutsche Zeit). Für Tickets im Gästebereich sind die Eingänge 19 bis 24 zu nutzen, je nach Aufdruck auf der Eintrittskarte. Fans des VfB, die ein Ticket außerhalb des Gästebereichs gekauft haben, nutzen bitte die Eingänge 19 und 20 – von dort werden sie in einen separaten Gästesektor begleitet, der an den Gästeblock angrenzt. Weitere Hinweise können der Faninfo entnommen werden.

    + + +

    Donnerstag, 19. März, 12 Uhr: Aufenthalt im Viertel „Ribeira“ empfohlen

    Immer mehr Fans des VfB kommen in Porto an, immer häufiger ist Weiß und Rot im Stadtbild zu sehen. Für den Tagesaufenthalt wird das Altstadt-Viertel „Ribeira“, rund um den „Avenida dos Aliados“ im Zentrum von Porto, empfohlen. Um nachher das „Estádio do Dragão“ zu erreichen, lassen sich am besten die U-Bahnlinien B und F nutzen. Die Fanbeauftragten des Clubs haben Fakten zu Anreise und Stadionbesuch online in der Faninfo zusammengefasst.

    + + +

    Donnerstag, 19. März, 10 Uhr: Für Frank Verlaat „ist noch alles möglich“

    Frank Verlaat, Kapitän der DFB-Pokalsieger-Mannschaft des VfB von 1997, siedelte nach seinem Karriereende nach Portugal um. Im Interview spricht der Niederländer über seine Karriere nach der Karriere, die Erinnerungen an seine VfB-Zeit in Stuttgart und das Achtelfinal-Rückspiel am heutigen Donnerstagabend in Porto:

    + + +

    Tag 1: Anreise nach Porto

    Mittwoch, 18. März, 21.30 Uhr:

    Bei einem Empfang in Porto bringt der VfB sowohl Partner als auch geladene Gäste mit dem Team zusammen. Alexander Wehrle blickt mit Zuversicht auf das Achtelfinal-Rückspiel: „Wir sind hier, um eine Runde weiterzukommen und nehmen die Herausforderung gegen einen Top-Gegner an“, sagt der Vorstandsvorsitzende. Die Eindrücke des Empfangs sind online zusammengefasst.

    + + +

    Mittwoch, 18. März, 20 Uhr: Deniz Undav erwartet „ein richtiges Endspiel“

    Im laufenden UEFA Europa League-Wettbewerb hat Deniz Undav in neun Spielen bereits neun Scorerpunkte gesammelt. „Erstmals seit dem DFB-Pokalfinale haben wir wieder ein richtiges Endspiel. Wir werden einen kühlen Kopf bewahren und Gas geben“, sagt der Stürmer vor dem Achtelfinal-Rückspiel beim FC Porto. Die gesamte Pressekonferenz gibt's im Re-Live:

    + + +

    Mittwoch, 18. März, 18.30 Uhr: Josha Vagnoman fit, Jamie Leweling angeschlagen

    Rund um die Pressekonferenz gibt's Neuigkeiten vom Personal. Josha Vagnoman hat seine Verletzung auskuriert, inzwischen wieder mit der Mannschaft trainiert und kehrt in den Kader zurück. Offen ist dagegen der Einsatz von Jamie Leweling, der eine muskuläre Reaktion nach dem Bundesliga-Heimsieg am Sonntagabend gegen RB Leipzig (1:0) verspürt hat. Definitiv nicht zur Verfügung stehen wird Lazar Jovanovic, der sich weiterhin im Aufbautraining befindet.

    + + +

    Mittwoch, 18. März, 17 Uhr: Legendäre Arena, ansprechende Stadt

    Einen Tag vor Anpfiff sind bereits zahlreiche VfB-Fans in Porto zu sehen. Analog zum Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß werden sie mit dem Achtelfinal-Rückspiel eine der legendärsten Arenen Portugals erleben: das „Estádio do Dragão“. Auch die Stadt Porto hat für mitreisende Fans sehr viel zu bieten, wie ein kleiner Überblick verdeutlicht:

    + + +

    Mittwoch, 18. März, 15 Uhr: Zwei Live-Übertragungen am frühen Abend

    Am Abend schon etwas vor? Nein? Perfekt. Der VfB nimmt seine Fans mit auf die Reise nach Porto. Übertragen werden in voller Länge die Pressekonferenz, die 18 Uhr beginnt, sowie ab 18.55 Uhr ein Einblick in das Abschlusstraining. Beide Livestreams sind kostenfrei via VfB TV und via YouTube-Kanal von VfB TV abrufbar.

    + + +

    Mittwoch, 18. März, 12.30 Uhr: VfB auf dem Weg nach Porto

    Estugarda está chegando– Stuttgart kommt! Die Jungs aus Cannstatt haben ihre Reise in Richtung der zweitgrößten Stadt Portugals angetreten. Nach etwa zweieinhalbstündiger Flugzeit wird die Maschine, bereitgestellt von Airline-Partner „SunExpress“, am Flughafen Porto erwartet. Dort werden aktuell 17 Grad Celsius und ein bewölkter Himmel gemeldet. Die nächsten Programmpunkte lauten: Fahrt zum Teamhotel, Check-in, Mittagessen – und am frühen Abend folgen Pressekonferenz sowie Abschlusstraining.

    + + +

    Mittwoch, 18. März, 9 Uhr: Newsblog zur UEFA Europa League-Reise startet

    Servus, liebe VfB-Fans! Es geht erneut auf die Reise – das Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Europa League-Saison 2025/2026 führt die Jungs aus Cannstatt nach Portugal. Am Donnerstagabend um 21 Uhr spielt der VfB beim FC Porto. Die Fanbeauftragten des Clubs haben Fakten zu Anreise und Stadionbesuch online in der Faninfo zusammengefasst:

  • Matchfacts: Mit kleiner Hypothek ins Rückspiel

    Am Donnerstagabend tritt der VfB zum Rückspiel des UEFA Europa League-Achtelfinals beim FC Porto an. Gelingt nach der knappen Niederlage im Hinspiel das Comeback? Die Matchfacts:

    Ausgangslage: Ein Tor Rückstand zur „Halbzeit“

    Der FC Porto geht nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel mit einem kleinen Vorteil ins Spiel. Für die Jungs aus Cannstatt ist dennoch noch nichts verloren. Steht dem VfB nach 90 Minuten ebenfalls ein Tor Vorsprung zu Buche, würde zunächst eine 30-minütige (zweimal 15 Minuten) Verlängerung und – falls diese keine Entscheidung bringt – anschließend ein Elfmeterschießen folgen. Bei einem Sieg mit zwei oder mehr Toren Abstand stünde der VfB nach 90 Minuten im Viertelfinale. Ein Remis oder gar eine Niederlage würden allerdings das Ausscheiden bedeuten.

    Ausgangslage II: Zwei Siege am Wochenende

    Am zurückliegenden Wochenende feierten die beiden Kontrahenten vom Donnerstagabend jeweils drei Punkte. Dem VfB gelang ein umkämpfter Sieg gegen RB Leipzig, wodurch die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Hoeneß den vierten Tabellenplatz sicherte und zu den punktgleichen Hoffenheimern auf Rang drei aufschloss. Der FC Porto schlug den Moreirense FC im Heimspiel mit 3:0 und weitete seinen Vorsprung auf Sporting Lissabon, das am Wochenende nicht im Einsatz war, vorübergehend auf sieben Punkte aus.

    Bestechende Form: Deniz Undav sorgt für den nächsten Topwert

    Deniz Undav war in dieser Saison an neun Toren in der UEFA Europa League direkt beteiligt (drei Tore, sechs Vorlagen) – die meisten aller Spieler in diesem Wettbewerb und ein neuer UEFA Europa League-Saisonrekord für einen deutschen Spieler.

    Statistiken aus dem Hinspiel

    Ballbesitz: VfB 60% – 40% FCP

    Torschüsse:VfB 14 – 14 FCP

    Pässe: VfB 514 – 349 FCP

    Passquote: VfB 85% – 75% FCP

    Zweikämpfe: VfB 49% – 51% FCP

    Luftzweikämpfe: VfB 52% – 48% FCP

    Ecken:VfB 1 – 3 FCP

    Fouls: VfB 18 – 9 FCP

    Personal: Vier Sperren drohen

    Deniz Undav, Angelo Stiller und Maximilian Mittelstädt stehen bei jeweils zwei Gelben Karten im laufenden Wettbewerb und wären bei einer dritten Verwarnung in einem möglichen Viertelfinal-Hinspiel gesperrt. Bilal El Khannouss sammelte im bisherigen Turnierverlauf vier Gelbe Karten und wäre bei einer fünften Verwarnung erneut gesperrt.

    Zuschauer: Voller Support

    Das Gästekontingent für das Rückspiel am Donnerstag ist vollständig vergriffen. Für alle Auswärtsfahrer, die den VfB in Porto unterstützen, lohnt sich ein Blick in die Faninfos.

    Schiedsrichter: Erfahrener Unparteiischer

    Anthony Taylor (ENG, SR), Gary Beswick (ENG, SR-A1), Adam Nunn (ENG, SR-A2), Darren England (ENG, 4. Offizieller), Michael Salisbury (ENG, VAR), Jerome Brisard (FRA, VAR-A).

    Der 47-jährige Premier League-Schiedsrichter Anthony Taylor ist bereits seit 2013 als FIFA-Schiedsrichter im Einsatz und leitete bereits zahlreiche Spiele auf internationalem Top-Niveau, etwa das Endspiel der UEFA Europa League-Saison 2022/2023. In Deutschland ist der in Manchester geborene Unparteiische aber wohl vor allem aufgrund seines nicht gegebenen Handelfmeters im EM-Viertelfinale gegen Spanien im Juli 2024 in Erinnerung geblieben.

    Wetter: Durchwachsen

    Zum Spiel am Donnerstagabend werden Temperaturen um die 12° C sowie Regen erwartet.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • RTL (Free-TV)
    • RTL+ (Pay-TV)

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7
Anmeldung für Mitglieder