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VfB Stuttgart

Die aktuellsten Neuigkeiten von www.vfb.de
  • „Haben keineswegs aufgesteckt“

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß analysiert die 2:4-Niederlage in München. Auch Atakan Karazor, Chema, Maximilian Mittelstädt und Chris Führich äußern sich. Die Stimmen:

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Wir gratulieren zunächst dem FC Bayern zum Sieg und zur Deutschen Meisterschaft – es ist ein absolut verdienter und überzeugender Titelgewinn. In der Partie ist zunächst ziemlich viel aufgegangen von dem, das wir uns vorgenommen hatten. Wir haben mit Mut agiert. Nach unserer Führung kam Bayern zu Möglichkeiten – es ist ärgerlich, wie die Treffer zustande gekommen sind. Die Bayern kamen ins Rollen. Meine Mannschaft hat keineswegs aufgesteckt, wir haben in der Halbzeitpause ein paar Aspekte umgestellt und standen anschließend tiefer sowie kompakter. Für uns gilt es, nun schnell den Fokus auf das Halbfinale im DFB-Pokal gegen Freiburg zu richten. Wir werden unserem Ziel, ins Endspiel einzuziehen, alles unterordnen. Daran ändert die heutige Niederlage nichts.“

    Atakan Karazor: „Wir sind nicht Spalier gestanden, sondern waren von Beginn an präsent und sind in Führung gegangen. Leider haben wir die Partie durch eigene Fehler aus der Hand gegeben. Das kann passieren und gehört zum Fußball dazu, hat es uns aber am heutigen Tag in München sehr schwer gemacht. In der zweiten Halbzeit war der Charakter der Mannschaft zu sehen: Wir haben weitergemacht, keineswegs aufgegeben, aber Bayern hat einfach eine enorme Qualität und ist auch verdient Deutscher Meister geworden. Wir müssen jetzt schnell den Fokus auf das DFB-Pokal-Halbfinale gegen Freiburg legen, das ist ein großes und ganz wichtiges Spiel für uns am Donnerstag.“

    Chema: „Der FC Bayern hat eine sehr, sehr hohe Qualität – wir wussten um die Schwere der Aufgabe. Unser Beginn und die Führung waren gut, wir waren präsent. Leider hat Bayern das Spiel sehr schnell gedreht, es war schwer für uns, nochmal zurückzukommen. Wir haben viel probiert, müssen die Niederlage aber letztlich akzeptieren.“

    Maximilian Mittelstädt: „Wir wollten in München etwas holen und waren zunächst gut drin im Spiel. Es gehört aber auch dazu, das Gesamte realistisch einzuordnen: Bayern agiert sowohl individuell als auch mannschaftlich schlichtweg auf Weltklasse-Niveau. Wir haben im Verlauf der zweiten Halbzeit nochmals probiert, Energie hereinzubekommen, aber mehr als das Tor zum 2:4 gelang am heutigen Tag nicht mehr gegen die Münchner.“

    Chris Führich: „Wir werden das Spiel schnell abschütteln und uns voll auf die nächsten beiden Spiele konzentrieren. Wir wissen, was dort auf uns wartet.“

    Vincent Kompany, Cheftrainer vom FC Bayern München: „Wir freuen uns über den Sieg und über den Titel. Wir haben noch genügend Zeit, das zu feiern, was wir bereits erreicht haben – aber zunächst liegt einiges an Arbeit vor uns für die anderen Wettbewerbe. Die Spieler müssen regenerieren für die Aufgabe im DFB-Pokal-Halbfinale am Mittwoch gegen Bayer Leverkusen.“

    Die nächsten Termine:

    Den VfB erwartet eine „Englische Woche“, in der es um viel geht. Am Donnerstag, 23. April 2026, um 20.45 Uhr, findet das DFB-Pokal-Halbfinale statt – die Jungs aus Cannstatt empfangen in der heimischen MHP Arena den SC Freiburg. Das Ziel des Titelverteidigers ist es, den zweiten Finaleinzug in Serie zu erreichen. In der Bundesliga geht’s am Sonntag, 26. April 2026, um 15.30 Uhr, weiter – im Rahmen des 31. Bundesliga-Spieltages gastiert der SV Werder Bremen in Stuttgart.

  • Sechs Minuten verändern die Partie

    Der VfB geht beim FC Bayern in Führung – und muss sich am Ende dennoch geschlagen geben. Der Spielbericht:

    Der Spielverlauf:

    Südschlager, und das unter besonderen Vorzeichen. Der VfB trat am Sonntagabend beim FC Bayern München an. Mit einem Sieg oder Remis würde der Spitzenreiter am 30. Bundesliga-Spieltag vorzeitig die Deutsche Meisterschaft erreichen. Die Jungs aus Cannstatt nahmen sich vor, entsprechend dagegenzuhalten. „Wir müssen über Mut, Überzeugung und Leidensfähigkeit ein Momentum für uns schaffen“, hatte Cheftrainer Sebastian Hoeneß vor der Partie gesagt. Im Vergleich zum vergangenen Auftritt gegen den Hamburger SV (4:0) veränderte er seine Startelf auf fünf Positionen. Atakan Karazor, Finn Jeltsch, Josha Vagnoman, Bilal El Khannouss und Tiago Tomás begannen – Maximilian Mittelstädt, Lorenz Assignon, Chema und Ermedin Demirovic nahmen zunächst auf der Bank Platz, Deniz Undav fehlte aufgrund einer Gelbsperre. Wer kam besser in die Begegnung?

    Ausgeglichen. Der VfB meldete sich erstmals über Tiago Tomás und Bilal El Khannouss an (6. Minute/13.), die Bayern kamen durch Jamal Musiala und Hiroki Ito zu ihren ersten Möglichkeiten (9./11.). Darüber hinaus spielte sich viel im Mittelfeld ab – beide Teams agierten sicher aus ihrer Struktur heraus, ohne das letzte Risiko zu suchen. Keineswegs unverdient gingen die Jungs aus Cannstatt anschließend in Führung – nach Vorlage von Bilal El Khannouss traf Chris Führich zum 1:0 (21., siehe „Die Tore“).

    Nach Stuttgarts Führung antwortet München dreifach

    Der FC Bayern reagierte, drang nach vorne. Atakan Karazor blockte im letzten Augenblick einen Schuss von Münchens Luis Diaz (24.). Die Hausherren blieben dran und drehten die Partie noch vor der Pause: Erst traf Raphael Guerreiro zum 1:1, anschließend sorgte Nicolas Jackson für die 2:1-Führung der Münchner und schließlich erhöhte Alphonso Davies auf 3:1 (31./33./37.). Bitter, dass dies binnen sechs Minuten geschah, lieferte der VfB bis hierher eigentlich eine starke Auswärtsvorstellung beim Spitzenreiter ab. Halbzeitstand: 1:3 aus Sicht der Stuttgarter.

    Im zweiten Abschnitt erwischte Bayern den besseren Start. Harry Kane traf zum 4:1 für den Gastgeber (52.). Für den VfB stellte das inzwischen eine ganz schwere Aufgabe dar. Bayern ließ den Ball zirkulieren, kontrollierte die Begegnung. Alexander Nübel parierte den Schuss von Bayerns Leon Goretzka (60.), wenig später verzog Münchens Michael Olise aus zentraler Position (66.). Und der VfB? Er versuchte, seinerseits zu verkürzen. Bilal El Khannouss scheiterte im Eins-gegen-Eins an FCB-Keeper Jonas Urbig (70.). Die restliche Zeit spielte Bayern zumeist kontrolliert herunter, Stuttgart ließ wiederum keine weiteren Gegentore zu und kam durch Chema zum 2:4 (80.). Das war zugleich der Endstand.

    Mit Abschluss des 30. Bundesliga-Spieltages rangiert der VfB auf dem vierten Tabellenplatz. Der FC Bayern München ist mit nunmehr 79 Punkten vorzeitig Deutscher Meister 2025/2026.

    Die Tore:

    0:1 – 21. Minute: Bilal El Khannouss verzögert im Strafraum gekonnt und bedient Chris Führich „durch die Gasse“. Der Flügelspieler schießt platziert ins lange Eck. Der VfB führt.

    1:1 – 31. Minute: München gleicht aus. Auf der linken Außenbahn setzt sich Jamal Musiala durch, flankt präzise nach innen, wo der mitgelaufene Raphael Guerreiro trocken vollstreckt.

    2:1 – 33. Minute: Der FC Bayern kontert im eigenen Strafraum. Die Münchner schalten über Luis Diaz um, der folglich viel Platz im Strafraum hat und Nicolas Jackson bedient, der ins linke Eck trifft.

    3:1 – 37. Minute: Der FCB erhöht. Die Hausherren bleiben im VfB-Strafraum in Ballbesitz, Luis Diaz legt auf Alphonso Davies ab – sein abgefälschter Schuss aus circa 12 Metern landet im Netz.

    4:1 – 52. Minute: Sieben Minuten nach seiner Einwechslung erzielt Harry Kane das vierte Bayern-Tor. Alexander Nübel pariert einen Schuss von Leon Goretzka stark, der Engländer steht „goldrichtig“ und staubt ab.

    4:2 – 88. Minute: Kategorie „Traumtor“. Der eingewechselte Chema nimmt eine Kopfball-Ablage von Atakan Karazor direkt und trifft aus circa 16 Metern ins obere Eck. Das ist zugleich der Schlusspunkt.

    Die Besonderheiten:

    Deutscher Meister. Durch den 4:2-Heimsieg hat der FC Bayern München bei noch vier ausstehenden Bundesliga-Partien exakt 15 Punkte Vorsprung auf Borussia Dortmund als Zweitplatzierten. Das bedeutet den vorzeitigen Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Der VfB gratuliert den Münchnern zu diesem Erfolg.

    Support. Circa 7.500 weiß-rote Fans begleiteten den VfB zum Südschlager nach München und unterstützten die Jungs aus Cannstatt in der Allianz Arena.

    Auswärtstore. Der VfB traf in jedem seiner vergangenen 19 Bundesliga-Auswärtsspiele. Das ist neuer Clubrekord. Bisher lag dieser bei 18 Treffern in der Zeit von 1984 bis 1985.

    Die nächsten Termine:

    Den VfB erwartet eine „Englische Woche“, in der es um viel geht. Am Donnerstag, 23. April 2026, um 20.45 Uhr, findet das DFB-Pokal-Halbfinale statt – die Jungs aus Cannstatt empfangen in der heimischen MHP Arena den SC Freiburg. Das Ziel des Titelverteidigers ist es, den zweiten Finaleinzug in Serie zu erreichen. In der Bundesliga geht’s am Sonntag, 26. April 2026, um 15.30 Uhr, weiter – im Rahmen des 31. Bundesliga-Spieltages gastiert der SV Werder Bremen in Stuttgart.

  • „Gelebte Partnerschaft auf Augenhöhe“

    Im Doppelinterview sprechen Alexander Wehrle als VfB-Vorstandsvorsitzender und Joachim Erdle als LBBW-Vorstandsmitglied über die Chancen der besonderen Zusammenarbeit und den schwäbischen Mittelstand.

    Die LBBW unterstützt den VfB Stuttgart seit dieser Saison als Hauptsponsor und bringt im Rahmen dieser Partnerschaft strategische Mehrwerte ein, die enorm wertvoll für die Entwicklung des Clubs aus Cannstatt sind. Im Doppelinterview sprechen Alexander Wehrle und Joachim Erdle, Vorstandsmitglied der LBBW, hierüber sowie über die Chancen dieser besonderen Zusammenarbeit und den schwäbischen Mittelstand.

    „Die Bank ist spielentscheidend“: Was bedeutet dieser Satz für Sie beide?

    Alexander Wehrle: „Im Fußball zählen Tore und Tabellenplätze, aber nachhaltiger Erfolg entscheidet sich sowohl auf als auch neben dem Platz. „Spielentscheidend“ heißt für mich: Eine starke Bank gibt uns Stabilität für zentrale Weichenstellungen, etwa bei der Modernisierung unserer Infrastruktur, im Nachwuchsbereich oder bei der digitalen Transformation. Die LBBW verschafft uns Handlungsfähigkeit in einem Umfeld, das sich sportlich wie wirtschaftlich rasch verändert. So können wir strategisch langfristig planen, statt nur „von Spiel zu Spiel“ zu schauen.“

    Joachim Erdle: „Spielentscheidend“ bedeutet für uns als Universalbank, dass wir mehr sind als reiner Kreditgeber. Wir sind strategischer Wettbewerbsvorteil für Unternehmen mit großen Zielen. Das gilt für den VfB Stuttgart ebenso wie für viele andere mittelständische Unternehmen. Als Bank schaffen wir die Finanzarchitektur, mit der sich ambitionierte Pläne richtig gut umsetzen lassen; von der Großinvestition bis hin zur Internationalisierung. Entscheidend ist für uns: Wir sind stark und handlungsfähig, gerade dann, wenn Situationen komplex werden. Leistungsstärke zeigt sich über die gesamte „Saison“ einer Partnerschaft, nicht nur im Einzelerfolg.“

    Wie unterstützt die LBBW den VfB Stuttgart dabei, langfristig stabil und erfolgreich zu bleiben?

    Alexander Wehrle: „Im Profifußball ist langfristige Stabilität die Grundvoraussetzung. Dafür brauchen wir eine Bank, die unsere Strategie versteht, Risiken mit uns abwägt und in Szenarien denkt. Die LBBW bringt dafür finanzielle Leistungsstärke und wirklich individuelle Beratung mit. Statt Standardlösungen gibt es einen Matchplan, der zu unserem doch speziellen Geschäftsmodell Profifußball passt. Ein ganz praktisches Beispiel ist die neue Bezahllösung, die wir gemeinsam mit der LBBW in der MHP Arena implementiert haben: Dadurch bezahlen unsere Fans an den Kiosken rascher und bequemer, die Zahlungsabwicklung läuft deutlich effizienter und wir gewinnen wertvolle Informationen für die weitere Optimierung unserer Serviceangebote in der MHP Arena. Die Besonderheiten von uns als Proficlub werden somit in passende Strukturen übersetzt. Das ist ein zentraler Baustein, um sportlich wie wirtschaftlich gut aufgestellt zu sein.“

    Was können mittelständische Unternehmen aus der Partnerschaft mit dem VfB für sich mitnehmen?

    Joachim Erdle: „Die Partnerschaft mit dem VfB zeigt, wie wir arbeiten und vieles davon lässt sich direkt auf den Mittelstand übertragen. Dank unserer „Tiefe im Kader“ bleiben die nötigen Mittel auch dann verfügbar, wenn Projekte länger dauern oder zusätzliche Flexibilität gefragt ist. Unsere Partnerschaft basiert auf Vertrauen, Zuverlässigkeit und dem Verständnis des Geschäftsmodells sowie der Strategie. Entscheidend ist zudem unsere wirklich individuelle Beratung. Wir verstehen das Business, nicht nur die Bilanz. So erkennen wir Chancen und Risiken früh und entwickeln einen Matchplan, der zur aktuellen Phase, zur Organisation und zum Marktumfeld des Kunden passt. Wer sieht, welche Rolle wir für den VfB spielen, erkennt, wie wir auch mittelständische Unternehmen begleiten: als Bank, die im entscheidenden Moment den Unterschied macht.“

    Wo sehen Sie die Parallelen zwischen Leadership im Profifußball und im Mittelstand?

    Alexander Wehrle: „In beiden Welten werden Entscheidungen unter Unsicherheit getroffen. Im Fußball können wenige Spieltage viel verändern, im Mittelstand sind es unerwartete Marktbewegungen, neue Wettbewerber oder Regulierungen. Erfolgreich ist ein Führungsteam, das eine klare Linie verfolgt, offen kommuniziert und flexibel bleibt für Dinge, die sich ändern. Viele gute Entscheidungen entstehen im direkten, offenen Austausch; nicht nur im formellen Meeting. Wenn ich mit Joachim Erdle spreche, ist es genau dieses ‚Krawatte aus, Ärmel hoch‘-Gefühl: Wir reden konkret über Chancen, Risiken und Wege zum Ziel. Das ist eine gelebte Partnerschaft auf Augenhöhe.“

    Joachim Erdle: „Ich würde es als Kurzpassspiel bezeichnen. Wir arbeiten interdisziplinär, teamorientiert und mit klarer Performancekultur: Spezialisten aus Finanzierung, Risiko, Internationalem und weiteren Bereichen spielen sich die Bälle zu. So entstehen Lösungen, die es den Entscheidern ermöglichen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, also die Position am Markt oder in der Tabelle. Wie im Profifußball gilt: Ohne abgestimmtes Zusammenspiel im Team – im Verein wie in der Bank – gelingt kein nachhaltiger Erfolg.“

     

    Viele Mittelständler kennen den VfB sehr gut. Was würden Sie einer Geschäftsführerin oder einem CFO über die LBBW sagen, aus Ihrer Erfahrung?

    Alexander Wehrle: „Die LBBW ist ein Partner, der sich einbringt und, auf den man sich 100 Prozent verlassen kann. Sie versteht unser Geschäft und ist bereit, in die Verantwortung zu gehen. Das zeigt sich in der Vorbereitung, bei Absprachen und der Umsetzung von Projekten. Es geht nicht um ein „nebenbei“, sondern um ein Miteinander auf Basis von Vertrauen und eines verbindenden Wertesystems. Wer vor größeren Veränderungen steht, vor Investitionen, neuen Geschäftsmodellen, Wachstumsschritten oder Ähnlichem, profitiert von einer Bank, die nicht nur Produkte liefert, sondern mitdenkt, mitplant und verlässlich bleibt. So erleben wir die LBBW.“

    Wie könnte ein erster Austausch mit der LBBW aussehen, wenn man seine Bankbeziehung neu denkt?

    Joachim Erdle: „Am Anfang steht ein Gespräch, in dem es um die Strategie und die Ziele geht: Wo steht das Unternehmen heute, welche Veränderungen stehen an, welche Chancen und Risiken werden gesehen? Darauf aufbauend entwickeln wir einen individuellen Matchplan, der Finanzierung, Risikobetrachtung und Wachstumschancen verbindet.“

    Viele sprechen von „Zeiten des Wandels“. Wenn Sie an die nächsten fünf Jahre denken: Mit welchen Themen dürfen sich Mittelständler an Sie wenden und wie wollen LBBW und VfB gemeinsam Orientierung und Mehrwert bieten?

    Alexander Wehrle: „Der VfB zeigt, wie man Veränderung aktiv gestalten kann - mit klarer Strategie, einem starken Team und verlässlichen Partnern. Mittelständler profitieren von unseren Erfahrungen mit Investitionen, Transformation und Standortentwicklung, indem sie diese Erfolgsfaktoren auf ihr Business übertragen und die LBBW als strategischen Mitspieler nutzen.“

    Joachim Erdle: „Mittelständische Unternehmen kommen mit allen strategischen Finanzthemen auf uns zu: von Großinvestitionen über Internationalisierung bis hin zur Finanzierung von Transformation. Entscheidend ist für uns dabei weniger das einzelne Produkt als das Gesamtbild: Wir denken Finanzierung, Risiko, Liquidität und Wachstum immer zusammen und entwickeln daraus einen Matchplan, der wirklich zur Situation des Unternehmens passt. Dank unserer finanziellen Leistungsstärke können wir auch mehrstufige Vorhaben über längere Zeiträume verlässlich begleiten. Und: Unsere Partnerschaft mit dem VfB ist eine Bühne, auf der man sehr konkret erleben kann, wie dieses Zusammenspiel aus Strategie, Finanzierung und engem Austausch auf Augenhöhe funktioniert – genauso, wie wir es auch im Mittelstand leben.“

    Jetzt entdecken, wie eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe aussieht,die ein Business spielentscheidend macht.

  • U17 beendet die Hauptrunde ungeschlagen

    Das Jungwirth-Team bleibt auch im zehnten Spiel ohne Niederlage und gewinnt beim FC Augsburg mit 2:1. Die U19 trennt sich vom SSV Ulm mit 1:1.

    U21: Remis gegen Aue

    Die U21 kam gegen den FC Erzgebirge Aue trotz zwischenzeitlicher Zwei-Tore-Führung nicht über ein 2:2-Remis hinaus. Am kommenden Sonntag geht es beim TSV Havelse weiter. 

    U19: Ein Punkt gegen Ulm

    Die U19 kam am Freitagabend im Heimspiel gegen den SSV Ulm nicht über ein 1:1-Remis hinaus. Dabei war der VfB vor allem in der ersten Hälfte die spielbestimmende Mannschaft. Kolya Petrovskyi verzeichnete die ersten beiden Abschlüsse für das Rathgeb-Team (13.; 17. Minute). Nach gut einer halben Stunde ging der VfB verdient in Führung. Nach Foul an Matthaios Tsigkas verwandelte Tuncay Durna den fälligen Strafstoß souverän (34.). Keine vier Minuten später hätte der SSV Ulm beinahe ausgeglichen, der Fernschuss von Felix Vater knallte aber zum VfB-Glück nur an die Latte. Kurz vor der Pause traf Matthaios Tsigkas per Kopf nur das Außennetz, sodass es mit 1:0 in die Pause ging.

    Nach der Pause wurde das Spiel offener: Ulm hatte in Minute 53 die erste Chance durch Mateo Mrden und erzwang zwei Minuten später eine Notbremse samt Platzverweis von VfB-Keeper Robin Dittrich im Eins-gegen-Eins mit Yalcin Polat. Daraufhin wechselte Tobias Rathgeb Ersatzkeeper Ioannis Kechlimparis für Tuncay Durna ein, und der Grieche war sofort auf Temperatur: Den fälligen Strafstoß von Batahan Gülcü parierte er mit einer starken Parade. In Unterzahl packte der VfB an Leidenschaft und Intensität drauf und hielt gut dagegen. Den Ausgleich der Ulmer in Minute 72 durch Linus Mahle nach Flanke von rechts konnten die Jungs aus Cannstatt aber nicht verhindern.

    Nun wurde die Partie immer hektischer. In Minute 76 hatte Neno Zezelj eine gute Chance auf das 2:1, sein Abschluss war aber zu zentral. Keine zwei Minuten später sah dann Nikolas Matic die zweite rote Karte der Partie für eine Grätsche im Mittelfeld. Nun drängten die Spatzen auf den Siegtreffer, der VfB verteidigte zu neunt aber stark und hatte in der Nachspielzeit sogar eine Chance auf den Lucky Punch, Emirhan Agzikara blieb mit seinem Freistoß aus 18 Metern aber an der Mauer hängen.

    So blieb es dann beim 1:1, wodurch der VfB auf acht Punkte aufstockt und vor dem letzten Hauptrundenspieltag dank der besseren Tordifferenz auf Rang vier liegt, der für das Achtelfinale qualifiziert. Kommenden Samstag um 13 Uhr ist das Team mit dem Brustring beim 1. FC Köln zu Gast.

    U17: Ungeschlagen ins Achtelfinale

    Auch im zehnten und abschließenden Hauptrundenspiel war die U17 nicht zu schlagen: Beim Tabellenzweiten FC Augsburg gewann der VfB verdient mit 2:1 und geht mit acht Siegen und zwei Remis als Gruppensieger in die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft.

    Bei den Fuggerstädtern hatte der VfB die Partie von Beginn an größtenteils unter Kontrolle, geriet aber in Minute 40 durch einen umstrittenen Treffer von Fabio Ebner in Rückstand, dem ein Stürmerfoul vorausgegangen war. Der Stürmer hatte VfB-Verteidiger Luca Berreth im Laufduell festgehalten und sich dadurch einen Vorteil verschafft. Die Antwort des VfB folgte schnell nach der Pause: In Minute 50 bediente der eingewechselte Arlind Thaqi den freistehenden Konstantinos Karangelis, der aus spitzem Winkel wuchtig zum Ausgleich traf. Zwar hatte Augsburg wenig später einen Pfostentreffer, danach spielte aber fast nur noch der VfB. In Minute 61 hatte Malik Mosrati die Stuttgarter Führung auf dem Fuß, vier Minuten später strich ein Schuss von William Recupero knapp am Pfosten vorbei. In Minute 76 dann das verdiente 2:1 für die Jungs aus Cannstatt: Konstantinos Karangelis kam 20 Meter vor dem Tor an den Ball, drehte sich, zog ab und traf zentral ins Tor. In der Schlussphase hatte der VfB durch Enrico Wiehle (80.) und Guilherme Cordeiro (89.) sogar noch Chancen, die Führung auszubauen, letztlich blieb es aber beim verdienten 2:1.

    „Es war eine tolle Leistung der Jungs, die bei heißen Temperaturen gegen einen guten Gegner nie nachgelassen haben und stattdessen gewinnen wollten, obwohl wir die Tabellenführung nicht mehr verlieren konnten. Vor allem die Mentalität der Jungs hat mir gut gefallen“, sagte U17-Trainer Daniel Jungwirth.

    Seine Mannschaft steht nun als einer von vier Gruppensiegern im Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft. Dieses steigt bereits am kommenden Wochenende. Der VfB trifft dabei auf Hannover 96, Gruppenvierter von Gruppe A. Die Terminierung wird voraussichtlich noch am Montag erfolgen.

  • Nur Remis nach 2:0-Führung gegen Aue

    Die U21 musste sich mit einem 2:2-Remis gegen Aue begnügen. Nico Sessa und Jeremy Arevalo sorgten mit ihren Treffern innerhalb von wenigen Minuten für eine 2:0-Pausenführung. In Durchgang zwei kamen die Gäste aber noch zum Ausgleich.

    Das Spiel:

    Nach der Niederlage vergangene Woche bei der Alemannia aus Aachen wechselte Nico Willig gleich vierfach in seiner Startformation beim Heimspiel gegen Aue. Anstelle von Yanik Spalt, Tim Köhler, Samuele di Benedetto und Mohamed Sankoh durften der zuletzt gelb-gesperrte Christopher Olivier, Max Herwerth, Kenny Freßle und der von den Profis abgestellte Jeremy Arevalo von Beginn an ran.

    Die Mannschaft von Nico Willig hatte von Beginn an mehr vom Spiel und viel Ballbesitz, klare Chancen blieben gegen die Gäste aus Sachsen aber zunächst aus. Erst nach 16 Minuten wurde es gefährlich, doch einen Schuss von Jeremy Arevalo von der Strafraumgrenze konnte Martin Männel im FC-Tor parieren. Wenig später versuchte es der VfB-Angreifer artistisch per Fallrückzieher und verfehlte das Ziel nur knapp. Exakt 20 Minuten waren gespielt, als sich Aue erstmals dem Tor annäherte. Der Schuss des Ex-Freiburgers Julian Guttau rauschte aber deutlich rechts vorbei, so dass Flo Hellstern erst gar nicht eingreifen musste. Die U21 blieb spielbestimmend, tat sich aber zunächst noch schwer die kompakte Defensive der Gäste zu knacken. Auf Auer Seite kam wenn überhaupt dann allenfalls nach langen Einwurf-Flanken von Abwehr-Chef Ryan Malone annährend Gefahr auf. Sieben Minuten vor der Pause war es dann aber soweit. Nico Sessa dribbelte in Darvich-Manier von der rechten Seite ins Zentrum und wurde von der Gäste-Abwehr nicht wirklich attackiert, was der Linksfuß mit einem sehenswerten Schuss ins linke obere Eck zum 1:0 bestrafte. Und nur zwei Zeigerumdrehungen später stand es gar 2:0. Christopher Oliviers Hereingabe von der rechten Seite drückte Jeremy Arevalo im Zweikampf mit Malone aus Nahdistanz mit etwas Glück über die Linie. Sekunden später verhinderte Männel im Auer Tor mit einer Glanztat gegen Noah Darvichs Schlenzer aufs lange Eck einen weiteren Einschlag in seinem Gehäuse. Bereits in der Nachspielzeit der ersten Hälfte bot sich dann Julian Guttau per direktem Freistoß noch die Chance zum Anschluss, sein Versuch ging aber über den Querbalken, so dass es bei einer komfortablen 2:0-Pausenführung der U21 blieb.

    Durchgang zwei begann auf VfB-Seite mit einem Doppelwechsel. Yanik Spalt und Samuele di Benedetto ersetzten Leny Meyer und Julian Lüers. Am Spiel änderte sich derweil wenig. Die Mannen mit dem roten Brustring waren zunächst weiter tonangebend, doch das Team von Aues Interimstrainer Khvicha Shubitidze wurde mit fortlaufender Zeit etwas zielstrebiger. Und kam nach 54 Minuten zum Anschluss, als der auffälligste Gäste-Spieler, Julian Guttau, links in den Strafraum zog und nicht lange fackelte. Sein von Christopher Olivier noch leicht abgefälschter Schuss schlug letztlich unhaltbar für Flo Hellstern zum 2:1 ein. Aue war in der Folgezeit präsenter als in Durchgang eins, doch die U21 hielt mit viel Wille und Laufbereitschaft dagegen und kontrollierte über weite Strecken der Partie das Geschehen. So blieben klare Torchancen hüben wie drüben über einen längeren Zeitraum Mangelware. Erst eine knappe Viertelstunde vor dem Ende bot sich Justin Diehl per Kopf die Chance auf ein weiteres Tor, doch Martin Männel hatte etwas dagegen und parierte souverän. Eine Unachtsamkeit der VfB-Hintermannschaft brachte knapp zehn Minuten vor Schluss Aues Kapitän Marcel Bär eine Möglichkeit ein, doch Flo Hellstern zeigte sich hellwach und verhinderte Schlimmeres. Auf der Gegenseite musste Martin Männel bei einem Versuch von Justin Diehl (84.) noch einmal sein ganzes Können aufzeigen. Eine Hereingabe des eingewechselten Jonah Fabisch sprang drei Minuten vor Schluss dann Alex Groiß im Strafraum unglücklich an die Hand, so dass es Elfmeter für die Veilchen gab. Marcel Bär verwandelte mit etwas Glück zum 2:2, denn Flo Hellstern hatte die Ecke geahnt, konnte den Ausgleich aber trotzdem nicht mehr verhindern. Am Ende konnte das Willig-Team dann sogar froh sein, wenigstens einen Punkt mitzunehmen. Denn ein abgefälschter Versuch von Herwerth rauschte in der Nachspielzeit am Auer Kasten vorbei und im Gegenzug vergab dann Bär freistehend eine Großchance, so dass es letztlich beim 2:2 blieb.

    Die Tore:

    38. Minute: Ein Angriff über die rechte Seite brachte Nico Sessa in Ballbesitz, der ins Zentrum dribbelte und sehenswert am chancenlosen Männel vorbei ins linke obere Eck zur Führung abschloss.

    40. Minute: Christopher Oliver flankte von der rechten Seite ins Zentrum, wo Jeremy Arevalo gedankenschneller als sein Gegenspieler Malone war und zum 2:0 vollendete.

    54. Minute: Ein tiefer Ball von Marcel Bär auf Julian Guttau brachte den Offensivspieler links im Strafraum in Position. Sein noch etwas abgefälschter Schuss schlug unhaltbar für Flo Hellstern im VfB-Kasten ein.

    88. Minute: Marcel Bär traf per Handelfmeter ins linke untere Eck. Flo Hellstern war zwar an dem Schuss noch dran, konnte aber einen Einschlag nicht mehr verhindern.

    Die Trainerstimme:

    „Es ist auf jeden Fall ärgerlich, wenn du 2:0 führst. Trotzdem muss man sagen, dass das 2:0 einen Tick zu hoch ist für die erste Halbzeit, weil wir uns gar nicht so viele Torchancen herausgespielt haben. Von dem her ist es nicht so, dass wir super Fußball in der ersten Halbzeit gespielt hätten und katastrophalen in der zweiten. Wir sind nach der Pause gut reingekommen und haben den Ball gut bewegt, machen dann aber einen gravierenden Fehler und bringen Aue damit zurück, die bis dato keine Torchancen hatten. Und dann wird es ein Schlagabtausch mit vielen langen Bällen, von denen aber wenige gefährlich geworden sind. Es ist bitter, dass der Ausgleich dann durch einen Elfmeter fällt. Mit so viel Ballbesitz wie wir hatten, hätten wir die Konter wesentlich besser ausspielen können“, sagte U21-Trainer Nico Willig.

    Das nächste Spiel:

    Die U21 gastiert am kommenden Sonntag, 26. April, beim TSV Havelse. Spielbeginn im Eilenriedestadion ist um 19.30 Uhr.

    Die Aufstellung:

    Hellstern – Olivier, Herwerth, Nothnagel (73. Köhler), Meyer (46. Spalt) –  Darvich, Sessa (81. Groiß), Lüers (46. di Benedetto), Diehl  – Freßle (61. Ouro-Tagba), Arevalo

  • Legenden hautnah

    Auch in diesem Sommer stehen einige Spiele der Legendenmannschaft des VfB auf dem Plan. Los geht’s mit einem württembergischen Duell in Pfullendorf am ersten Mai-Wochenende.

    Sulzbach, Pfullendorf, Montafon: Die VfB Legends reisen in der warmen Jahreszeit wieder durch Württemberg – und sind diesmal auch über die Landesgrenzen hinaus im Einsatz. Von Anfang Mai bis Mitte Juli stellt sich die Stuttgarter Legenden-Auswahl in Freundschaftsspielen den Auswahlen verschiedener Landkreise und Vereinen aus der Region.

    Württemberg-Duell läutet Legenden-Sommer ein

    Den Startpunkt des Legenden-Sommers markiert am ersten Mai-Wochenende das „Comedy & Beats & Sports Festival“ in der Geberit-Arena in Pfullendorf, in dessen Rahmen der VfB auf die Traditionsmannschaft des 1. FC Heidenheim trifft. Rund um das Spiel, das am Samstag, 2. Mai 2026, um 15 Uhr angepfiffen wird, sind weitere Highlights geboten, etwa eine Comedy-Show, ein American Football-Spiel sowie eine große Aftershow-Party. Zudem können sich Besucher unter anderem auf Gewinnspiele, eine Spieltags- und Einlaufshow sowie herzhafte und süße kulinarische Highlights freuen.

    Alle Infos sowie Tickets für das „Comedy & Beats & Sports Festival“ gibt es hier.

    Weitere Spiele finden im Sommer außerdem am Sonntag, 21. Juni 2026, ab 14.30 Uhr gegen den FV Sulzbach/Murr, am Freitag, 26. Juni 2026, ab 17.30 Uhr gegen den VfR Aalen sowie am Samstag, 11. Juli 2026, ab 13 Uhr gegen den FC Steißlingen statt. Informationen zu Vorverkäufen und Rahmenprogrammen folgen zeitnah.

    Besonderes Match in Vorarlberg

    Ein Spiel der besonderen Art wartet am Sonntag, 12. Juli 2026, ab 11.30 Uhr im Montafon-Tal in Vorarlberg in Österreich auf die VfB-Legends, zu dessen Partner-Familie das ortsansässige Skigebiet Silvretta Montafon gehört. Gegen die Lokalmatadoren des SV Gaschurn-Partenen bestreitet die weiß-rote Legendenelf ihr einziges Spiel außerhalb Württembergs in diesem Sommer.

    Diese und weitere Legenden streifen im Sommer das Trikot mit dem Brustring über:

    Victor Lopes, Matthias Morys, Manuel Fischer, Angelo Vaccaro, Marco Grüttner, Timo Gebhart, Christof Weber, Denis Berger, Cacau, Michael Bochtler, Matthias Hagner, Hansi Müller, Andreas Hinkel, Marc Kienle, Silvio Meißner.

  • Gemeinsam für eine saubere Umwelt

    Der VfB und Partner EnBW haben am Freitag, 17. April 2026, zum zweiten Mal einen Clean Up Day rund um die MHP Arena veranstaltet. Das Ziel: Bewusstsein schaffen und für eine saubere Umwelt sorgen.

    Der VfB Stuttgart und Team Partner EnBW haben sich auch in diesem Jahr wieder gemeinsam für Umwelt- und Klimaschutz engagiert: Beim Clean Up Day am Freitag, 17. April 2026, sammelten Mitarbeiter beider Unternehmen, Mitglieder der offiziellen Fanclubs, des Fritzle- Clubs sowie VfB-Jugendspieler der U16 rund um die MHP Arena sowie im NeckarPark Müll und Abfälle ein.

    Rund 100 Personen beteiligten sich an der Aufräumaktion und leisteten damit einen Beitrag für eine saubere Umgebung im direkten Stadionumfeld. Unterstützt wurde der Aufräumtrupp zudem durch VfB-Legende Cacau, der die Teilnehmer begrüßte und einstimmte: „Es freut mich, dass wir heute eine große Gruppe und ein starkes Team sind – jung und alt, Fans und Mitarbeiter, VfB und EnBW. Zusammen wollen wir unseren Beitrag leisten, dass es im Neckarpark und rund um unser Stadion sauber ist. Damit setzen wir gemeinsam ein Zeichen gegen Umweltverschmutzung und zeigen, dass sich anpacken für eine saubere, lebenswerte Umwelt immer lohnt.“

    Anschließend verteilten sich die Teilnehmer in Kleingruppen auf unterschiedliche Gebiete und sammelten über rund zwei Stunden hinweg säckeweise Müll von Grünflächen, Fußwegen und Straßen.

    Für die passende Ausstattung sorgte an diesem Nachmittag VfB-Partner PreZero, der Handschuhe, Zangen und Mülltüten zur Verfügung stellte.

    Nachhaltigkeit aktiv leben

    Ziel des Clean Up Days ist es nicht nur, Abfälle aus der Umwelt zu entsorgen, sondern auch das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu stärken. Die Aktion unterstreicht, dass Nachhaltigkeit fest im Selbstverständnis des VfB Stuttgart verankert ist und gemeinsam mit Partnern, Mitarbeitern und Nachwuchsspielern aktiv gelebt wird.

    Der Clean Up Day fand erneut im Vorfeld des Nachhaltigkeitsspieltags – präsentiert von der EnBW - statt. Dieser wird in dieser Saison am Sonntag, 26. April 2026, beim Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen stattfinden. Rund um den Spieltag richtet der Club den Blick verstärkt auf nachhaltige Projekte, Initiativen und Maßnahmen.

  • Länderspielphase im Rückblick

    Eine Länderspielphase, in der die EM-Qualifikation im Mittelpunkt stand, ist zu Ende gegangen. Rosa Rückert und Lenelotte Müller qualifizierten sich mit ihrem Nationalteam für die Europameisterschaft im Sommer, Emma Babic feierte mit Kroatiens U19 den Wiederaufstieg in Liga A.

    Deutschlands U19 feiert EM-Qualifikation

    Rosa Rückert und Lenelotte Müller haben sich mit Deutschlands U19-Nationalteam für die anstehende Europameisterschaft, die vom 27. Juni bis zum 10. Juli in Bosnien und Herzegowina stattfindet, qualifiziert. In der entscheidenden Qualifikationsrunde überzeugte die deutsche Nachwuchs-Elf mit Siegen gegen Irland (3:0), die Slowakei (4:2) und Frankreich (2:1) und sicherte sich so als Gruppensieger das EM-Ticket.

    Lenelotte Müller stand in allen drei Spielen in der Startelf und kam in zwei von drei Partien auf 90 Minuten Einsatzzeit. Rosa Rückert kam im ersten Spiel gegen Irland noch nicht zum Einsatz, führte die Mannschaft in den beiden folgenden Spielen jedoch als Kapitänin an. Gegen die Slowakei sorgte die 18 Jahre alte Stürmerin mit einem traumhaften Hackentreffer für den 4:2-Endstand, gegen Frankreich war sie erneut erfolgreich und erzielte den 1:0-Führungstreffer.

    Emma Babic sichert sich mit Kroatiens U19 Aufstieg in Liga A

    Nach dem Abstieg in Liga B gelangen Emma Babic und der U19 Kroatiens als Gruppensieger der direkte Wiederaufstieg in Liga A. Mit Siegen gegen Aserbaidschan (6:0), Georgien (4:0) und Tschechien (1:0) sicherten sich die Kroatinnen in der nächsten EM-Qualifikationsrunde einen Platz in Liga A. Emma Babic stand in allen drei Spielen in der Startelf und absolvierte insgesamt 200 Minuten.

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    Bilder: Imago

    Länderspiele der VfB Frauen im April 2026

    Rosa Rückert & Lenelotte Müller / Deutschland U19

    10. April, 15.30 Uhr | EM-Qualifikation: Irland - Deutschland 0:3 (Rosa Rückert kein Einsatz, Lenelotte Müller 82 Min.) 13. April, 17 Uhr | EM-Qualifikation: Deutschland - Slowakei 4:2 (Rosa Rückert 32 Min., 1 Tor; Lenelotte Müller 90 Min.) 16. April, 17 Uhr | EM-Qualifikation: Deutschland - Frankreich 2:1 (Rosa Rückert 58 Min., 1 Tor; Lenelotte Müller 90 Min.)

    Emma Babic / Kroatien U19

    11. April, 12 Uhr | EM-Qualifikation: Kroatien - Aserbaidschan 6:0 (45 Min.) 14. April, 12 Uhr | EM-Qualifikation: Kroatien - Georgien 4:0 (65 Min.) 17. April, 12 Uhr | EM-Qualifikation: Tschechien - Kroatien 0:1 (90 Min.)

  • Weiß-rotes Frühlingsfest

    Am Montag, 27. April 2026, kommt die VfB-Familie auf dem Cannstatter Wasen beim „weiß-roten Frühlingsfest“ im Festzelt „Beim BENZ – Das Hofbräu Zelt“ zusammen. Für Mitglieder gibt’s ein spezielles Getränkeangebot.

    Noch wenige Tage, dann geht’s endlich los. Am Samstag, 18. April 2026, beginnt das 86. Stuttgarter Frühlingsfest auf dem Cannstatter Wasen – und auch in diesem Jahr wird der VfB dabei sein. Erneut wird es an einem Tag ein weiß-rotes Frühlingsfest geben für all jene, die den Club aus Cannstatt fest im Herzen tragen.

    Legenden und Fritzle sind dabei

    Am Montag, 27. April 2026, kommen im Festzelt „Beim BENZ – Das Hofbräu Zelt“ sowohl Fans und Mitglieder als auch VfB-Legenden und Maskottchen Fritzle zusammen. Ein buntes Rahmenprogramm rundet den Abend optimal ab. Der Einlass ist ab 17 Uhr, offizieller Programmbeginn ist voraussichtlich um 19 Uhr.

    Zwei Maß Bier zum Preis von einer

    Für alle Mitglieder des VfB gibt es am Kassenhäuschen direkt beim Eingang ein spezielles Angebot: Gegen Vorlage des Mitgliedsausweises gibt es am Montag, 27. April 2026, zwei Maß Bier zum Preis von einer. Für die zweite Maß ist lediglich das Bediengeld in Höhe von einem Euro zu entrichten.

  • 15.000 Besucher bei Trikotausstellung

    Die Ausstellung „Ein Trikot schreibt Geschichte“ des VfB und der LBBW ist ein echter Besuchermagnet und brachte bereits rund 15.000 Menschen ins Schauspiel Stuttgart.

    Bereits nach 16 Öffnungstagen wurde eine imposante Marke erreicht: Rund 15.000 Menschen haben bislang die vom VfB Stuttgart mit seinem Hauptsponsor LBBW initiierte Ausstellung „Ein Trikot schreibt Geschichte“ im Schauspiel Stuttgart besucht. „Wir freuen uns sehr über diesen großartigen Zuspruch. Das verdeutlicht einmal mehr, welche Faszination unserer Vereinshistorie und Tradition ausgeht. Uns ist hier mit der LBBW und dem Schauspiel ein perfekter Doppelpass zwischen Fußball und Kultur gelungen“, betont der VfB-Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle.

    Ausstellung läuft noch vier Wochen

    „Ein Trikot schreibt Geschichte“ läuft noch bis Sonntag, 10. Mai 2026, im Stuttgarter Schauspielhaus. Die Ausstellung ist kostenlos und hat von Montag bis Freitag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet sowie an Samstagen von 10 bis 14 Uhr. Abweichend hiervon ist die Ausstellung am 20. und 24. April erst ab 12 Uhr offen sowie am 22. April nur von 10 bis 14 Uhr.

    „Grüne Karte“ für VfB-Mitglieder, Mitglieder des Kids-Clubs und Dauerkarteninhaber

    Das Schauspiel Stuttgart lädt alle VfB-Mitglieder, Mitglieder des Kids-Clubs und Dauerkarteninhaber ein, während des Ausstellungszeitraums Aufführungen des Schauspiels zu besuchen.

    Dafür gewährt das Schauspiel Stuttgart mit der Aktion „grüne Karte“ gegen Vorlage des Mitgliedsausweises oder der Dauerkarte 50 Prozent Rabatt auf den jeweiligen Ticketpreis.

    Zum Spielplan des Schauspiels Stuttgart

  • Fokus neu ausgerichtet

    Rasch analysiert der VfB die 2:4-Niederlage in München. Denn das nächste große Spiel kündigt sich bereits an: Am Donnerstag geht’s gegen den SC Freiburg um den Finaleinzug im DFB-Pokal.

    Nein, sie standen keineswegs nur brav Spalier. Als der VfB in der 21. Minute durch das Tor von Chris Führich in Führung ging, schien eine Verschiebung der Münchner Meisterfeierlichkeiten möglich. „In der Partie ist zunächst ziemlich viel aufgegangen von dem, das wir uns vorgenommen hatten“, sagt Cheftrainer Sebastian Hoeneß, der ab Minute 30 jedoch auch einen FC Bayern sah, der ins Rollen kam – und binnen sechs Minuten die Partie von 0:1 auf 3:1 drehte. Die Jungs aus Cannstatt passten in der Halbzeitpause ein paar Aspekte an und versuchten, im zweiten Abschnitt nochmals eine neue Energie in die Partie zu bekommen. Letztlich unterlag der VfB mit 2:4 – und der FC Bayern erreichte den vorzeitigen Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Sportlich fair gratulierten Verantwortliche und Spieler des VfB nach Abpfiff zum 35. Titelgewinn der Münchner.

    Fabian Wohlgemuth: „Qualität des Gegners anerkennen“

    „Es gibt Tage, an denen einem nicht viel mehr übrig bleibt, als die Qualität des Gegners anzuerkennen“, sagt Fabian Wohlgemuth. Der Vorstand Sport des VfB betont außerdem, dass sich die weiß-rote Aufmerksamkeit ohnehin rasch auf ein anderes Ereignis richten werde – und gibt damit gewissermaßen die Richtung für die nächsten Tage vor.

    „Für uns gilt es, nun schnell den Fokus auf das Halbfinale im DFB-Pokal gegen Freiburg zu richten“, sagt Sebastian Hoeneß passenderweise und ergänzt: „Wir werden unserem Ziel, ins Endspiel einzuziehen, alles unterordnen. Daran ändert die Niederlage in München nichts.“ Erst die Kräfte mobilisieren, anschließend am eigenen Matchplan arbeiten und somit die Begegnung akribisch vorbereiten – die Vorfreude auf dieses Highlight-Spiel am Donnerstagabend, 23. April 2026, um 20.45 Uhr, ist groß.

    Drei Halbfinal-Teilnahmen binnen vier Jahren

    Für den Club aus Cannstatt ist es das dritte DFB-Pokal-Halbfinale binnen vier Jahren, der Titelverteidiger könnte zum zweiten Mal in Serie ins Endspiel einziehen. Die Schwere der Aufgabe ist dem VfB bewusst. Mit dem SC Freiburg gastiert nicht nur der Tabellensiebte der Bundesliga in der MHP Arena, sondern zugleich ein aktueller Halbfinalist aus der UEFA Europa League. Umso passender, dass die Jungs aus Cannstatt den Fokus rasch neu ausgerichtet haben. München ist abgehakt, ab jetzt gilt die Konzentration vollständig dem DFB-Pokal-Halbfinale.

    VfB TV überträgt Pressekonferenz live

    Die Pressekonferenz zum DFB-Pokal-Halbfinale findet am Mittwoch, 22. April 2026, um 10.30 Uhr, statt. VfB TV überträgt die Gesprächsrunde mit Cheftrainer Sebastian Hoeneß im Livestream.

    Die Liveübertragung ist kostenfrei via VfB TV und via YouTube-Kanal von VfB TV abrufbar.

  • Matchfacts: Weiß-rote Partycrasher?

    Der FC Bayern kann am Sonntag vorzeitig die Deutsche Meisterschaft feiern. Der VfB hingegen will den Münchnern die Stimmung vermiesen. Wer setzt sich im Südschlager durch? Die Matchfacts:

    Die Top 3 zu FC Bayern gegen VfB:

    • Der VfB kassierte in der Rückrunde die wenigsten Gegentore aller Bundesligisten.
    • Sowohl der VfB als auch der FC Bayern holten in ihrer Bundesliga-Historie nur zweimal mehr Punkte als in dieser Spielzeit.
    • Mit einem Treffer am Sonntag würde der VfB einen neuen Vereinsrekord aufstellen.

    Blick zurück: Letzter Sieg gegen die Bayern vor zwei Jahren

    Im Hinspiel musste sich der VfB Anfang Dezember 2025 in Stuttgart mit 0:5 geschlagen geben. Zuvor gab es im Franz-Beckenbauer-Supercup zum Start in die Pflichtspiel-Saison eine knappe 1:2-Niederlage. Auch in der Vorsaison hatten die Jungs aus Cannstatt sowohl im Hinspiel (0:4 in München) als auch im Rückspiel (1:3 in Stuttgart) den Kürzeren gezogen. Den bislang letzten Sieg gab es vor zwei Jahren, als der VfB den FC Bayern auf dem Weg zur Vizemeisterschaft nach Treffern von Leonidas Stergiou, Wooyeong Jeong und Silas mit 3:1 besiegte.

    Wiedersehen I: Stuttgarter Trio mit Münchner Vergangenheit

    Einige Akteure beider Teams treffen am Samstag auf ihren jeweiligen Ex-Club: VfB-Coach Sebastian Hoeneß trainierte zwischen 2017 und 2020 die U19 sowie die zweite Mannschaft der Münchner, wo unter anderem Angelo Stiller (von 2010 bis 2021 beim FCB) zu seinen Schützlingen gehörte. Torhüter Alexander Nübel wechselte 2020 vom FC Schalke 04 zum FC Bayern. Nach vier Pflichtspielen für die Münchner und einer anschließenden, zweijährigen Leihe zur AS Monaco spielt der 29-Jährige seit Sommer 2023 auf Leihbasis für den VfB.

    Wiedersehen II: Vier Münchner treffen auf ihren Ex-Club

    Auf Seiten des deutschen Rekordmeisters streiften vier Spieler in der Vergangenheit das Trikot mit dem Brustring über. Joshua Kimmich (2007 bis 2013) und Serge Gnabry (2006 bis 2011) spielten in der Jugend für den VfB, Torhüter Sven Ulreich (1998 bis 2015) gelang in Stuttgart der Sprung ins Profigeschäft. Vor seinem ersten Wechsel zum FC Bayern im Jahr 2015 bestritt der gebürtige Schorndorfer 220 Pflichtspiele für den VfB. Hiroki Ito, der im Sommer 2024 aus Stuttgart nach München wechselte, absolvierte für den VfB 97 Pflichtspiele zwischen 2021 und 2024.

    Rekordjagd hoch zwei: Beide Teams mit herausragenden Bilanzen

    Mit 56 Punkten nach 29 Partien spielt der VfB seine drittbeste Bundesliga-Saison in der Drei-Punkte-Ära, nur 2003/2004 (57) und 2023/2024 (63) waren es mehr Zähler zu diesem Zeitpunkt. 17 Siege nach 29 Bundesliga-Spielen überboten die Jungs aus Cannstatt nur in der Vizemeister-Saison 2023/2024 (20).

    Der FC Bayern hingegen spielt mit 76 Punkten nach 29 Partien seine drittbeste Bundesliga-Saison, nur 2013/2014 und 2012/2013 (jeweils 78) waren es mehr Zähler zu diesem Zeitpunkt. Sollte der FCB an diesem Spieltag mehr Punkte holen als Verfolger Borussia Dortmund (aktuell zwölf Punkte Rückstand), würde er als vorzeitig Meister feststehen. Selbst bei einem Sieg beider Teams wäre der Titel den Münchnern aufgrund der deutlich besseren Tordifferenz (+78 gegenüber +31) nur noch theoretisch zu nehmen.

    Starke Abwehrarbeit: VfB-Defensive ist die beste der Rückrunde

    Der FC Bayern und der VfB bewahrten beide bereits elf Weiße Westen in dieser Bundesliga-Saison (wie auch RB Leipzig), nur Borussia Dortmund hielt mit 13 Weißen Westen häufiger zu Null mehr (13). Mit nur 13 Gegentoren stellt der VfB die beste Defensive der Rückrunde.

    Bestwerte in Top-5-Ligen: VfB und FCB schießen die meisten Tore in der Fremde

    Der VfB traf in jedem seiner letzten 18 Bundesliga-Auswärtsspiele. Das ist eingestellter Vereinsrekord und war dem VfB zuvor nur von 1984 bis 1985 gelungen. Die 34 Auswärtstore des VfB sind sogar bereits neuer Vereinsrekord innerhalb einer Bundesliga-Saison, in Europas Top-5-Ligen schoss in dieser Saison nur der FC Bayern mehr Auswärtstore (49).

    Trainerstimmen: „Momentum schaffen"

    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Wir schauen nach uns und wollen so spielen, wie wir uns am stärksten fühlen, wissen aber auch um die hohe individuelle Qualität der Bayern. Es werden sich Situationen ergeben, die wir für uns nutzen müssen, aber auch solche, die wir möglicherweise noch nicht kennen. Wir müssen über Mut, Überzeugung und Leidensfähigkeit ein Momentum für uns schaffen.“

    Bayern-Trainer Vincent Kompany: „Wenn man die Spielverläufe der letzten Duelle sieht, war es immer sehr eng. Die Spiele waren nie einfach, wir mussten immer kämpfen und haben erst am Ende den Unterschied gemacht. Ich erwarte diese Körperlichkeit im Spiel. Stuttgart ist nicht nur spielerisch, sondern auch körperlich sehr stark. Sie können auch über lange Bälle gefährlich werden. Sie haben die zweitbeste Offensive der Liga.“

    Personal: Nur einer fehlt

    Der VfB muss in München lediglich auf die Dienste von Deniz Undav verzichten. Der Stürmer sah gegen den Hamburger SV seine fünfte gelbe Karte in der laufenden Saison.

    Zuschauer: Mehr als 7.000 Stuttgarter in München dabei

    Der VfB wird von rund 7.500 Fans nach München begleitet. Alles Wissenswerte für Stadionbesuch gibt’s in der Faninfo.

    Schiedsrichteransetzung: Dritter Saison-Einsatz für Sören Storks

    Sören Storks (SR), Thorben Siewer (SR-A. 1), Christian Bandurski (SR-A. 2), Timo Gansloweit (4. Offizieller), Sascha Stegemann (VA), Frederick Assmuth (VA-A).

    Der 37-jährige Unparteiische ist zum dritten Mal in der laufenden Spielzeit bei einem Bundesliga-Spiel des VfB im Einsatz. Zuvor hatte er die beiden Auswärtsspiele beim HSV (1:2) und in Mönchengladbach (3:0) geleitet.

    Wetter: Unwetter möglich

    Am Sonntagnachmittag werden in München Gewitter sowie Temperaturen zwischen 7° und 12° C erwartet. Abends soll es trocken bleiben.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • DAZN

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7
  • Die Meisterschaft zum Greifen nah – und dann?

    Je nachdem, wie der Verfolger aus Dortmund punktet, kann der FC Bayern im Heimspiel gegen den VfB am Sonntag vorzeitig die Meisterschaft feiern. Damit soll für den Rekordmeister aber noch lange nicht Schluss sein. Der Gegner im Check:

    Die Ausgangslage

    Die Meisterschaft beinahe sicher, das erste DFB-Pokalfinale seit 2020 vor Augen und in der UEFA Champions League unter den vier Halbfinalisten: Beim FC Bayern läuft dieser Tage vieles aus einem Guss. Am Sonntag könnten die Münchner vorzeitig die 35. Deutsche Meisterschaft unter Dach und Fach bringen. Selbst wenn der Vorsprung auf die Verfolger aus Dortmund bei vier verbleibenden Spielen weiterhin zwölf Punkte betragen würde, wäre den Bayern die Meisterschale dank ihrer um 47 Treffer besseren Tordifferenz wohl kaum noch zu entreißen.

    Der Trainer

    Beim 2:1-Sieg im UEFA Champions League-Viertelfinal-Hinspiel bei Real Madrid stand Vincent Kompany am vorvergangenen Dienstag zum 100. Mal als Cheftrainer des FC Bayern an der Seitenlinie. Die Bilanz des seit diesem Monat 40-jährigen Belgiers kann sich mehr als sehen lassen: 77 Siege und 13 Remis stehen seit dem Beginn der Spielzeit 2024/2025 zu Buche. Erst elfmal ging der FC Bayern unter Vincent Kompanys Leitung als Verlierer vom Platz, in der Bundesliga unterlagen die Münchner in drei von 63 Spielen: Gegen Mainz (1:2), Bochum (2:3, beide 2024/2025) sowie gegen Augsburg (1:2, 2025/2026).

    Der Meilenstein I

    Beim Gastspiel auf St. Pauli stellte der FC Bayern am vergangenen Samstag einen neuen Bundesliga-Rekord auf. Durch den Treffer zum 2:0 durch Leon Goretzka baute der Rekordmeister seine Torausbeute in dieser Spielzeit auf 102 aus und brach damit den seit 54 Jahren gültigen Rekord aus der Spielzeit 1971/1972 (101 Tore in 34 Spielen). Nach dem deutlichen 5:0 in Hamburg stehen die Münchner nun bei 105 Treffern und werden den Rekord an den verbleibenden fünf Spieltagen wohl noch deutlich ausbauen.

    Der Meilenstein II

    Jamal Musiala steht vor seinem 150. Bundesliga-Spiel für den FC Bayern München. Mit 23 Jahren und 52 Tagen wäre er nach Uli Hoeneß (23 Jahre, 41 Tage) der zweitjüngste Spieler, der diese Marke für den FCB erreicht – und das, obwohl er verletzungsbedingt große Teile der Hinrunde verpasste. Zuletzt gelangen ihm gegen St. Pauli erstmals seit Dezember 2024 wieder zwei Torbeteiligungen in einem Bundesliga-Spiel (ein Tor und eine Vorlage).

    Der Vorbereiter

    Für Michael Olise, der nach seinem Wechsel von Crystal Palace vor rund zwei Jahren auf Anhieb zu einem der absoluten Leistungsträger bei den Bayern avancierte, ist ein Bundesliga-Rekord zum Greifen nah: Der 24-jährige Nationalspieler Frankreichs assistierte seinen Teamkollegen in dieser Bundesliga-Spielzeit bereits 20-mal und ist damit nur noch eine Vorlage von Thomas Müller entfernt, der in den Saisons 2019/2020 bis 2021/2022 in drei aufeinanderfolgenden Jahren 21 Assists auflegte. In der UEFA Champions League sowie dem DFB-Pokal gelangen Michael Olise in der laufenden Spielzeit neun weitere Vorlagen.

    Die Historie

    Vor ziemlich genau 60 Jahren, am 30. April 1966, gastierte der VfB erstmals im Rahmen eines Bundesliga-Auswärtsspiels beim FC Bayern München, der damals noch im Grünwalder Stadion beheimatet war und als Aufsteiger seine erste Saison in der zwei Jahre zuvor gegründeten Bundesliga absolvierte. Die Jungs aus Cannstatt gewannen durch einen verwandelten Strafstoß von Klaus-Dieter Sieloff mit 1:0 gegen das mit jungen Talenten wie Sepp Maier (22), Franz Beckenbauer und Gerd Müller (beide 20) gespickte Team des FC Bayern.

  • „So spielen, wie wir uns am stärksten fühlen“

    Der FC Bayern will die vorzeitige Meisterschaft feiern, der VfB wichtige Punkte im Kampf um die europäischen Plätze sammeln: Cheftrainer Sebastian Hoeneß äußert sich zum anstehenden Auswärtsspiel beim Tabellenführer.

    Erst München, dann Freiburg: Mit der anstehenden Englischen Woche beginnt für den VfB endgültig die heiße Phase der Saison. In den beiden kommenden Spielen trifft die Elf von Sebastian Hoeneß auf zwei Halbfinalisten europäischer Wettbewerbe, den Anfang markiert das Duell mit dem FC Bayern am Sonntagabend (ab 17.30 Uhr live im VfB-Radio, im VfB-Liveticker sowie bei DAZN). Die Münchner gehen mit dem Rückenwind aus zwei verdienten Viertelfinal-Erfolgen in der UEFA Champions League gegen Real Madrid (2:1, 4:3) und einem klaren Bundesliga-Sieg beim FC St. Pauli (5:0) in das Spiel gegen die Jungs aus Cannstatt. „Sie spielen sowohl national als auch international eine herausragende Saison, haben bereits den Bundesliga-Torrekord gebrochen und dazu mit Vincent Kompany einen überragenden Trainer in ihren Reihen“, so Sebastian Hoeneß auf der Pressekonferenz vor dem drittletzten Auswärtsspiel der Saison.

    „Der Respekt ist da“, so der Cheftrainer weiter. „Die Bayern sind derzeit in einer anderen Liga unterwegs. Es ist uns in diesem Jahr aber auch in Leverkusen schon einmal gelungen, eine Serie zu brechen.“ Gegen den FC Bayern ging der VfB in zwei Duellen in der laufenden Pflichtspiel-Saison leer aus. Im Franz-Beckenbauer-Supercup (1:2) sowie im Bundesliga-Hinspiel (0:5) hatten die Münchner jeweils das bessere Ende für sich. „Das Hinspiel war lange Zeit offen und wir haben kurz vor der Halbzeitpause ein Abseitstor erzielt. Wir haben das Spiel damals schnell abgehakt.“

    Nur Deniz Undav fehlt in München

    Für das Spiel am Sonntag hätten er und sein Team eine grundsätzliche Idee im Kopf, bei der es nicht relevant sei, „ob am Ende Musiala oder Diaz auf dem Feld stehen“, so der Cheftrainer weiter. „Wir schauen nach uns und wollen so spielen, wie wir uns am stärksten fühlen, wissen aber auch um die hohe individuelle Qualität der Bayern. Es werden sich Situationen ergeben, die wir für uns nutzen müssen, aber auch solche, die wir möglicherweise noch nicht kennen. Wir müssen über Mut, Überzeugung und Leidensfähigkeit ein Momentum für uns schaffen.“

    Bei diesem Vorhaben kann Sebastian Hoeneß nahezu aus den Vollen schöpfen. Zwar fehlt mit Deniz Undav der mit 18 Saisontoren gefährlichste Stürmer des VfB, ansonsten sind aber alle Spieler an Bord.

    Die Pressekonferenz in voller Länge:

  • Zweikämpfe par excellence

    Gleich vier Profis des VfB zählen derzeit zu den besten Zweikämpfern der Liga. Im zugehörigen Top-10-Ranking stellt kein Team so viele Spieler wie der Club aus Cannstatt.

    Deutlich über dem Durchschnitt. Pro 90 Minuten gewinnt der VfB starke 54 Prozent seiner Zweikämpfe. Ob Defensive oder Offensive – gemeinsam nehmen die Jungs aus Cannstatt die Zweikämpfe an, unterstützen und pushen sich. Nach nunmehr 29 Bundesliga-Spieltagen gibt es vier Akteure, die mit ihrem Zweikampfwert sogar nochmals herausragen – und ligaweit zu den zehn besten Zweikämpfern zählen. Als einziger aller 18 Erstligisten stellt der VfB gleich vier Profis in den „Top 10 der Zweikampfwerte“.

    „Spitzenreiter“ Ramon Hendriks

    Auch der „Spitzenreiter“ dieses Rankings läuft für das Team mit dem roten Brustring auf: Ramon Hendriks entscheidet 69,2 Prozent aller Zweikämpfe für sich und hält damit den aktuellen Bundesliga-Bestwert. „Ich möchte jeden Zweikampf gewinnen und den Ball verteidigen“, sagte er im jüngst erschienen STADION AKTUELL-Interview: „Dazu bin ich relativ schnell, kann viel Raum abdecken und somit dem Team helfen.“

    Auf Platz vier des ligaweiten Rankings liegt momentan Jeff Chabot. Der Abwehrspieler, der auch schon in den Niederlanden, in Italien und beim 1. FC Köln verteidigte, entscheidet 65,3 Prozent aller Zweikämpfe für sich. Direkt hinter ihm folgt Maximilian Mittelstädt, der somit den fünften Platz belegt und 64,8 Prozent seiner Zweikämpfe gewinnt. Ebenfalls in den „Top 10“ vertreten ist Kapitän Atakan Karazor – als Achtplatzierter dieses Rankings zieht er 64,6 Prozent aller Zweikämpfe auf seine Seite. Gemeinsam sorgen die Jungs aus Cannstatt dafür, dass sie mit nur 13 Gegentoren die beste Defensive der Rückrunde stellen – und in der gesamten Bundesliga-Saison bereits elfmal zu Null spielten.

    Gewonnene Zweikämpfe in Prozent – die Top 10 der Bundesliga 2025/2026

    1. Ramon Hendriks (69,2 Prozent)
    2. Luka Vuskovic (Hamburger SV, 68,7 Prozent)
    3. Willi Orbán (RB Leipzig, 67,3 Prozent)
    4. Jeff Chabot (65,3 Prozent)
    5. Maximilian Mittelstädt (64,8 Prozent)
    6. Patrick Mainka (1. FC Heidenheim, 64,7 Prozent)
    7. Auréle Amenda (Eintracht Frankfurt, 64,7 Prozent)
    8. Atakan Karazor (64,6 Prozent)
    9. Keven Schlotterbeck (FC Augsburg, 64,3 Prozent)
    10. Kevin Diks (Borussia Mönchengladbach, 64 Prozent)
  • „VfBeats“: Melodien aus der Kurve

    Im dritten Teil von „VfBeats“ dreht sich viel um das Fankonzert „Klassik trifft Kurve“ mit dem Stuttgarter Kammerorchester. Außerdem: Kabinenansprachen, europäische K.o.-Spiele – sowie ganz viele Emotionen.

    Es sind Momente, die für Gänsehaut sorgen. Weil sie so außergewöhnlich sind. Weil sie das Herz berühren. Weil sie Wucht in sich tragen. Das gemeinsame Fankonzert „Klassik trifft Kurve“ hatte all das – und stellt daher die zentrale Melodie für den dritten Track von „VfBeats“ dar. Mitgestaltet von Mitgliedern des Commando Cannstatt 1997, gespielt vom Stuttgarter Kammerorchester – rund 1.800 Gäste erlebten das Konzert am 3. März 2026 im Hegel-Saal der Liederhalle. Nun bringt „VfBeats“ die Melodien, Gesänge und Rhythmen auf die weiß-roten Bildschirme. Und verknüpft sie mit den jüngsten Leistungen der Jungs aus Cannstatt.

    Erneut dreht „VfBeats“ dabei auch in der Kabine auf und zeigt ausgewählte Ansprachen von Sebastian Hoeneß. Zu sehen ist unter anderem, wie der Chefcoach seine Mannschaft vor den Bundesliga-Siegen bei Bayer Leverkusen (4:1) und gegen RB Leipzig (1:0) einstellte, auch einige Worte aus der Halbzeit der Bundesliga-Auswärtspartie beim FC St. Pauli (1:2) werden ausgestrahlt.

    Interviews mit Alexander Wehrle, Fabian Wohlgemuth und Sebastian Hoeneß

    Zum dritten Track von „VfBeats“ gehören auch die K.o.-Spiele in der UEFA Europa League gegen den Celtic FC aus Schottland und den FC Porto aus Portugal. Exklusive Aussagen von Alexander Wehrle als Vorstandsvorsitzendem, Fabian Wohlgemuth als Vorstand Sport und Sebastian Hoeneß als Cheftrainer ordnen die europäische Reise des VfB ein, die in dieser Saison im Achtelfinale endete. Zudem wird die generelle sportliche Entwicklung des Teams beleuchtet – und auf den Saison-Endspurt geblickt. Auch Finn Jeltsch und Tiago Tomás kommen in Interviews zu Wort.

    Sehr persönlich wird es, als Tiago Tomás über den Tod seines Vaters spricht. Der Stürmer, der in der laufenden Serie wettbewerbsübergreifend bereits zehn Scorerpunkte sammelte, hatte diesen Verlust im Februar 2026 zu verkraften.

    Jetzt die dritte Folge schauen:

    Das ist „VfBeats“

    Das saisonbegleitende Album 2025/2026 „VfBeats“ ist eine dokumentarische Aufarbeitung, in der unterschiedliche Musiker mit regionalen Wurzeln zu Wort kommen. Als Nachfolger der beliebten Saison-Dokumentation „VfB inTeam“ stehen bei „VfBeats“ erneut diverse sportliche Höhepunkte, aber auch Rückschläge sowie besondere VfB-Momente im Fokus. Gemeinsam mit Profis und Verantwortlichen des Clubs aus Cannstatt geht es um Emotionen, Bühnen, Leidenschaft und Rhythmen – aufgearbeitet an den Parallelen der Musik- und Fußballbranche. Mit regionaler Verbundenheit, mit Herz. Für Musik und für den Fußball.

    Die erste Folge „VfBeats – Track 1“ erschien Mitte Oktober 2025, die zweite Folge „VfBeats – Track 2“ erschien an Weihnachten 2025. Beide sind weiterhin auf VfB TV und dem VfB-YouTube-Kanal zu sehen. In der Produktion unterstützt wird das Filmprojekt von der Flutlicht-Film OHG aus Köln. Die Firma setzte auch die vergangene Saison-Dokumentation „VfB inTeam“ sowie die beiden daraus resultierenden Kinofilme in Zusammenarbeit mit dem VfB Stuttgart um.

  • Fokus auf den Spitzenreiter

    Der Heimsieg gegen Hamburg gibt Schwung. Nun bereitet sich der VfB auf das Auswärtsspiel bei Bayern München vor. Jeff Chabot blickt bereits auf die Partie.

    Hamburg abhaken, Bayern vorbereiten. Auf dem Trainingsplatz des VfB herrscht eine ebenso positive wie auch fokussierte Stimmung. Nach dem Bundesliga-Heimsieg am vergangenen Sonntag gegen den Hamburger SV (4:0) befinden sich die Jungs aus Cannstatt in guter Verfassung. Ein Schlüssel für den derzeitigen Erfolg: die Defensivarbeit des gesamten Teams.

    „Es gehört zu unseren Prioritäten, in möglichst jedem Spiel die Null zu halten und somit kein Gegentor zu kassieren – wenn uns das gelingt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir das Spiel auch gewinnen können“, sagt Jeff Chabot. Der Verteidiger ist selbst ein Akteur, der in puncto Einsatzbereitschaft, Zweikampfführung und Mentalität vorangeht: „Wir haben viele gute Zweikämpfer in unserer Mannschaft und pushen uns gegenseitig.“

    Jeff Chabot: „Bayern derzeit beste Mannschaft in Europa“

    Mit dem Schwung aus dem vergangenen Auftritt treibt das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß die Vorbereitung auf die nächste Aufgabe voran. Am Sonntag, 19. April 2026, um 17.30 Uhr, tritt der VfB beim FC Bayern München an, der die Bundesliga-Tabelle mit zwölf Punkten Vorsprung anführt. Jeff Chabot ist bereits sehr motiviert: „Aus meiner Sicht sind die Bayern derzeit die beste Mannschaft in Europa. Wir wissen, dass uns eine sehr schwere Aufgabe erwartet – und dennoch möchten wir ihnen Paroli bieten.“

    Das gesamte Interview mit Jeff Chabot bei „VfB TV“ schauen:

    Trikots ab 40 Euro erhältlich

    Aktuell läuft im Fanshop des VfB der Frühlings-Sale. Unter anderem sind Trikots ab 40 Euro erhältlich.

    Direkt zu den Angeboten im VfB-Onlineshop

  • Jetzt für Trio des VfB abstimmen

    Jamie Leweling, Deniz Undav und Angelo Stiller gehören zu den Nominierten. Wer schafft es in das Bundesliga-„Team of the season“?

    Exakt 40 Spieler haben die Deutsche Fußball Liga (DFL) und EA Sports nominiert, drei von ihnen laufen für den VfB auf. Offensivakteur Jamie Leweling, Stürmer Deniz Undav und Mittelfeldspieler Angelo Stiller bilden das VfB-Trio, das den Sprung in das Bundesliga-„Team der Saison“ schaffen kann. Die Nominierung ist eine Auszeichnung für die Mannschaftsleistung des VfB und eine zusätzliche Ehre für die drei ausgewählten Profis. Nun startet das Voting.

    Voting läuft bis Freitagabend

    Die Abstimmung beginnt am heutigen Dienstag, 14. April 2026, und läuft bis Freitag, 17. April 2026, 18 Uhr. Dafür wurden auf Basis der offiziellen Spieldaten der Bundesliga exakt 40 Spieler nominiert, die in der noch laufenden Saison besonders überzeugt haben.

    Wer es am Ende tatsächlich in die Bundesliga-Elf schafft, entscheiden eine Experten-Jury (30 Prozent), die Mannschaftskapitäne der 18 Bundesligaclubs (30 Prozent) sowie das Voting der Fans (40 Prozent). Die offizielle Bekanntgabe des finalen „Team of the season“ findet am Mittwoch, 29. April 2026, statt.

    Abstimmen und die VfB-Spieler in das „Team of the season“ berufen

  • Testspiel: VfB tritt bei der TSG Balingen an

    Die Partie bei dem Regionalligisten findet am 22. Juli 2026 statt. Die Tickets sind bereits in den nächsten Tagen erhältlich.

    Tief im „wilden Süden“, mitten in Balingen. Im Rahmen seiner Sommervorbereitung auf die Saison 2026/2027 wird der VfB am Mittwoch, 22. Juli 2026, ein Testspiel bei der TSG Balingen absolvieren – der Anpfiff ertönt um 18.30 Uhr in der „Bizerba Arena“. Für die Partie bei dem Regionalligisten sind bereits die Details zum Ticketverkauf bekannt.

    Der Verkaufsstart erfolgt am Samstag, 18. April 2026, um 14 Uhr, beim Viertliga-Heimspiel der TSG Balingen gegen den 1. FSV Mainz 05 II. vor Ort in der „Bizerba Arena“. Der Onlineverkauf beginnt anschließend am Montag, 20. April 2026, um 8 Uhr, über den Onlineshop des Clubs.

    Weiteres Testspiel am 29. Juli 2026 in Offenbach

    Für den VfB stellt es die zweite Testbegegnung dar, die rund um die Sommervorbereitung auf die Saison 2026/2027 bereits terminiert ist. Zusätzlich zum Auftritt in Balingen gastieren die Jungs aus Cannstatt am Mittwoch, 29. Juli 2026, bei Kickers Offenbach im „Stadion am Bieberer Berg“ und begegnen somit einem weiteren Regionalligisten.

    Über den detaillierten Fahrplan der Sommervorbereitung wird der Club aus Cannstatt zu gegebener Zeit informieren.

    Tickets für das Testspiel in Balingen

    Der Online-Ticketverkauf für das Testspiel läuft ab Montag, 20. April 2026, über den Ticketshop des Gastgebers.

    Hier geht’s direkt zum Ticketshop der TSG Balingen

    Tickets für das Testspiel in Offenbach

    Der Online-Ticketverkauf für das Testspiel läuft bereits über den Ticketshop des Gastgebers.

    Hier geht's direkt zum Ticketshop der Kickers Offenbach

  • Torhungrige „Sonntagskinder“

    Variabel spielte sich der VfB in den Hamburger Strafraum und sorgte für viele Chancen. Auch in der Defensive wird ein Wert ausgebaut – und sogar der Ansetzungstermin spielt eine Rolle.

    Mal über die Außenbahn, mal durch die Mitte, mal per Fernschuss. Der VfB zeigte am Sonntagabend gegen den Hamburger SV (4:0) ein hohes Maß an Spielfreude – und kreierte dadurch immer wieder Torchancen. Die 21 notierten Möglichkeiten der Jungs aus Cannstatt wurden lediglich in drei anderen Bundesliga-Partien seit Beginn dieser entsprechenden Datenerfassung in der Saison 1988/1989 übertroffen. Ein Beleg, wie zielstrebig der VfB in Richtung des gegnerischen Tores stürmte.

    Sebastian Hoeneß: „Ein wirklich gutes Spiel“

    „Wir haben ein wirklich gutes Spiel gezeigt“, lobt Cheftrainer Sebastian Hoeneß seine Mannschaft und ordnet ein: „Dass wir nach einem 4:0 noch den Gedanken in uns haben, das eine oder andere Tor mehr erzielen zu können, drückt ganz gut aus, wie überzeugend der Auftritt war.“ Fabian Wohlgemuth bewertet dies ähnlich: „Es war der Mannschaft von Anfang an anzusehen, dass sie sich viel vorgenommen hatte“, sagt der Vorstand Sport und ergänzt: „Wir hatten eine gute Mischung aus Tiefenläufen, Aktivität und Dominanz – sowie die nötige Geduld, um unsere Chancen zu nutzen. Wenn wir die eine oder andere Aktion noch konsequenter durchgespielt hätten, wären sogar noch weitere Treffer möglich gewesen.“

    Natürlich wird bei vier Treffern viel über die Offensivleistung gesprochen. Gleichermaßen, und das spricht für den Geist der Jungs aus Cannstatt, verdiente sich das Team mit dem roten Brustring auch ein Lob für die Defensivarbeit. „Wir haben über weite Strecken resolut und klar verteidigt – und somit auch die Umschaltmomente der Hamburger unterbunden“, sagt Sebastian Hoeneß. Statistisch führte dies dazu, dass der VfB zum elften Mal in der laufenden Bundesliga-Saison ohne Gegentor blieb. Das ist ligaweit der zweitbeste Zu-Null-Wert – nur Borussia Dortmund schaffte mit 13 „weißen Westen“ einen noch höheren Wert. Und noch ein Detail fällt auf.

    Fabian Wohlgemuth: „Liegen noch einige Aufgaben vor uns“

    Der Sonntag scheint, den Jungs aus Cannstatt zu liegen. Tatsächlich verloren sie nur ein einziges ihrer 14 Sonntagsbegegnungen in der aktuellen Bundesliga-Serie. Es war – ausgerechnet – das 1:2 im Hinspiel beim Hamburger SV. Eine Rechnung, die nun beglichen ist. Und wie der Spielplan es möchte, fällt auch der nächste Auftritt auf einen Sonntag – am 19. April, 17.30 Uhr, tritt der VfB bei Spitzenreiter Bayern München an. „Wichtig ist, nun nicht euphorisch zu werden, sondern weiterhin hart und konsequent zu arbeiten, denn es liegen noch einige Aufgaben vor uns“, sagt Fabian Wohlgemuth – und gibt somit die Richtung für den Saison-Endspurt vor.

    Die nächsten Termine:

    Dem VfB steht erneut eine vollständige Trainingswoche zur Verfügung, um sich auf das nächste Bundesliga-Spiel vorzubereiten. Am Sonntag, 19. April 2026, gastieren die Jungs aus Cannstatt beim FC Bayern München – der Anpfiff ertönt um 17.30 Uhr in der Allianz Arena. Danach findet das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den SC Freiburg statt – der VfB wird am Donnerstag, 23. April 2026, um 20.45 Uhr, die Breisgauer in der heimischen MHP Arena empfangen.

  • Matchfacts: Revanche im Blick

    Ohne den Kapitän, dafür mit guten Vorzeichen ins drittletzte Bundesliga-Heimspiel: Am Sonntag will sich der VfB beim Hamburger SV für die ärgerliche Hinspiel-Niederlage revanchieren. Die Matchfacts zum Nord-Süd-Duell am 29. Spieltag.

    Die Top 3 zu VfB gegen HSV:

    • Am Sonntag trifft die drittbeste Heimmannschaft auf das drittschwächste Auswärtsteam.
    • Der VfB verlor letztmals vor 13 Jahren ein Heimspiel gegen den HSV.
    • Die beiden besten Zweikämpfer der Bundesliga stehen sich am Sonntag gegenüber.

    Blick zurück: Gute Heimbilanz gegen die Rothosen

    Der VfB verlor wettbewerbsübergreifend keines der vergangenen sechs Heimspiele gegen den Hamburger SV und feierte dabei fünf Siege. Letztmals empfing der VfB den HSV im Hinspiel der Bundesliga-Relegation im Juni 2023, die Jungs aus Cannstatt siegten mit 3:0 und hielten nach einem 3:1 im Rückspiel am Ende die Klasse. Das Wiedersehen im vergangenen November 2025 endete für den VfB allerdings mit einer Niederlage. Beim 2:1-Sieg erzielte der HSV in der Nachspielzeit den entscheidenden Treffer.

    Wiedersehen: Zwei Hamburger empfangen ihren Jugendclub

    Josha Vagnoman wurde in Hamburg geboren und spielte vor seinem Wechsel nach Stuttgart zwischen 2010 und 2022 für diverse Jugendmannschaften des HSV. Auch Ermedin Demirovic stammt aus der Hansestadt und trug von 2004 bis 2014 das Trikot mit der Raute.

    Heimstärke gegen Auswärtsschwäche: Gute Vorzeichen für den VfB

    Der VfB kassierte beim 0:2 gegen Borussia Dortmund erst seine zweite Niederlage im 14. Heimspiel dieser Bundesliga-Saison (zuvor 0:5 gegen den FC Bayern im Dezember 2025). Der HSV hingegen gewann nur zwei der 13 Auswärtsspiele in dieser Bundesliga-Saison (vier Remis, sieben Niederlagen): 2:0 beim 1. FC Heidenheim und 2:1 beim VfL Wolfsburg. Die lediglich elf Auswärtstore des HSV sind geteilter Ligatiefstwert mit dem 1. FC Heidenheim und dem Stadtrivalen St. Pauli.

    Ramon Hendriks vs. Luka Vuskovic: Duell der Zweikampf-Monster

    Ramon Hendriks ist mit 69,3 Prozent gewonnenen Duellen der beste Zweikämpfer dieser Bundesliga-Saison (mind. 125 Zweikämpfe), den zweiten Platz belegt Hamburgs Luka Vuskovic mit 68,7 Prozent. Der Kroate Luka Vuskovic ist zudem der Bundesliga-Spieler mit der besten Luft-Zweikampfquote (75 Prozent, mind. 25 Luftduelle).

    Trainer: Erinnerungen ans Hinspiel

    Sebastian Hoeneß, Chefcoach des VfB, sagt: „Wir haben das Hinspiel nicht vergessen, es war ein harter Moment, in der Nachspielzeit noch zu verlieren. Wir wollen das Heimspiel generell nutzen, um wieder erfolgreich zu sein. Unser Ziel ist, im Spiel nach vorne wieder mehr zu investieren und klare Chancen zu kreieren.“

    Merlin Polzin, Chefcoach des HSV, sagt: „Die Stuttgarter stehen für eine besondere Art von Fußball. Wir erwarten eine Mannschaft, die mit aller Macht versuchen wird, das Ergebnis aus dem Hinrundenspiel umzudrehen, beziehungsweise zu zeigen, dass das ein einmaliger Ausrutscher war. Wir werden sehr viel verteidigen müssen.“

    Personal: Atakan Karazor fehlt gelbgesperrt

    Beim VfB wird Kapitän Atakan Karazor aufgrund einer Gelbsperre fehlen. Darüber hinaus befindet sich Lazar Jovanovic im Teilmannschaftstraining und stellt somit noch keine Option für den Kader dar.

    Beim Hamburger SV hat Luka Vuskovic eine Knieprellung erlitten und wird für das Spiel ausfallen. Ein Fragezeichen steht hinter Albert Sambi Lokonga (Oberschenkelprobleme) und Jean-Luc Dompe (Fußprobleme). Miro Muheim ist gesperrt. Yussuf Poulsen und Alexander Rössing-Lelesiit befinden sich in der Reha und sind daher noch keine Option für den Kader.

    Schiedsrichter: Dritter Einsatz für Sven Jablonski

    Sven Jablonski (SR), Eric Müller (SR-A. 1), Robert Wessel (SR-A. 2), Robert Hartmann (4. Offizieller), Bastian Dankert (VA), Johann Pfeifer (VA-A)

    Sven Jablonski pfeift zum dritten Mal in der laufenden Bundesliga-Saison ein Spiel des VfB. Zuvor war er beim 1:3 in Leipzig (9. Spieltag) sowie beim 1:0-Heimsieg gegen Borussia Mönchengladbach (2. Spieltag) im Einsatz.

    Zuschauer: Voller Support auf beiden Seiten

    Das Heimspiel gegen den HSV ist bereits ausverkauft. Einzelne Rückläufer sind ggf. kurzfristig über den Ticketzweitmarkt erhältlich.

    Wetter: Frühlingshafte Temperaturen

    Am frühen Sonntagabend werden in Stuttgart Temperaturen um die 16° C erwartet. Regen ist nicht in Sicht.

    Übertragung

    VfB-Kanäle

    TV/Stream

    • DAZN

    Radio

    • Sportschau
    • ARD-Audiothek
    • Die Neue 107.7

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2025/2026 | 29. Spieltag

    Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Sonntag, 12. April 2026, 17.30 Uhr, gegen den Hamburger SV einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Die Themen sind unter anderem:

    • Fabian Bredlow: Interview, Trikot-Ranking und und Traumelf
    • Ausstellung: Ein Trikot schreibt Geschichte
    • Zu Gast: Hamburger SV
    • VfB-Frauen: Interview mit Linette Hofmann
    • Nachwuchs: Neue Plätze für den VfB
    • VfB-Stiftung: Fußball- und Moorschutzcamp

    Jetzt lesen! Hier geht's zur gesamten Ausgabe der STADION AKTUELL

  • Schwere Brocken vor der Brust

    Am Sonntag empfängt der VfB den Hamburger SV in der MHP Arena. Die Hanseaten haben derzeit einen stabilen Puffer auf die Abstiegsränge, sind aber noch lange nicht aus dem Schneider. Der Gegner im Check:

    Die Ausgangslage

    Nach sechs ungeschlagenen Partien zum Start in die Rückrunde, in der die Norddeutschen bereits einen Punkt mehr holten als in der gesamten Hinrunde, gewann der Hamburger SV zuletzt nur eines von sieben Spielen. Trotzdem steht den Hanseaten ein stabiles Polster auf die Abstiegszone zu Buche. Aktuell trennen den HSV auf Rang zehn sechs Punkte vom Stadtrivalen FC St. Pauli auf dem Relegationsplatz. Im Saisonendspurt warten aber noch einige dicke Brocken auf die Rothosen: Nach dem Spiel in Stuttgart stehen der Elf von Cheftrainer Merlin Polzin noch das Nordderby bei Werder Bremen sowie die Duelle gegen die Europacup-Kandidaten TSG Hoffenheim (Platz fünf), Eintracht Frankfurt (7.), SC Freiburg (8.) und Bayer Leverkusen (6.) ins Haus.

    Die Torjäger

    Im vergangenen Sommer bewies der Hamburger SV offensichtlich ein gutes Händchen auf dem Transfermarkt: In Rayan Philippe (Eintracht Braunschweig), Luka Vuskovic (ausgeliehen von Tottenham Hotspur), Albert Sambi Lokonga (FC Arsenal), Fabio Vieira (ausgeliehen vom FC Arsenal) gehören vier Neuzugänge zu den Toptorjägern des HSV. Alle trafen jeweils fünfmal in der Bundesliga, in Ransford Königsdörffer gesellt sich noch ein fünfter Offensivspieler mit fünf Saisontoren hinzu.

    Der Shootingstar

    Dass Luka Vuskovic unter den besten Torschützen des HSV auftaucht, ist aufgrund seiner Rolle als Innenverteidiger schon außergewöhnlich genug. Bemerkenswert ist aber vor allem, dass der erst 19-jährige und derzeit von Tottenham Hotspur ausgeliehene Kroate schon als Abwehrchef und absolute Führungspersönlichkeit auftritt. Kein Bundesliga-Spieler gewann mehr Kopfballduelle als Luka Vuskovic (145). Seine steile Entwicklung blieb auch dem kroatischen Nationaltrainer nicht verborgen: Seit November 2025 bestritt Luka Vuskovic drei der vier möglichen Länderspiele über die volle Distanz, im vergangenen Monat erzielte er gegen Kolumbien (2:1) sein erstes Tor für Kroatiens A-Nationalmannschaft.

    Der Rückhalt

    Bereits seit 2019 steht Daniel Heuer-Fernandes beim Hamburger SV zwischen den Pfosten. Mittlerweile blickt der in Bochum geborene Deutsch-Portugiese auf 185 Pflichtspiele im Trikot der Hanseaten zurück. In dieser Spielzeit hielt der 33-Jährige, dessen Vertrag am Ende der Spielzeit ausläuft, in sechs Spielen seinen Kasten sauber.

    Die Historie

    Der Hamburger SV gastiert erstmals seit 2023 wieder in Bad Cannstatt. Damals trafen sich der VfB und die Hanseaten in der Bundesliga-Relegation, wobei der VfB sowohl im Heimspiel (3:0) als auch wenige Tage später im Auswärtsspiel im Hamburger Volkspark (3:1) das bessere Ende für sich fand. Konstantinos Mavropanos, Josha Vagnoman, Serhou Guirassy sowie Enzo Millot (2) und Silas trafen in Hin- und Rückspiel für den VfB und sicherten so den Erstliga-Verbleib. Das bislang letzte Bundesliga-Duell beider Teams in Stuttgart endete im März 2018 nach Treffern von Lewis Holtby und Daniel Ginczek 1:1.

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2025/2026 | 29. Spieltag

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    • Fabian Bredlow: Interview, Trikot-Ranking und und Traumelf
    • Ausstellung: Ein Trikot schreibt Geschichte
    • Zu Gast: Hamburger SV
    • VfB-Frauen: Interview mit Linette Hofmann
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  • Viele Optionen für elf Positionen

    Vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen Hamburg kann Sebastian Hoeneß nahezu auf den gesamten Kader zurückgreifen. Auch zum Matchplan äußert sich der Chefcoach.

    Gleich zu Beginn gab’s eine positive Nachricht. Auf der Liste ausfallender Spieler tauchten nur zwei Namen auf – und das erwartungsgemäß: Einerseits ist Kapitän Atakan Karazor gelbgesperrt, andererseits befindet sich Lazar Jovanovic nach seiner Verletzung noch im Teilmannschaftstraining. Alle anderen Akteure kann Sebastian Hoeneß einsetzen. Eine vollständige Trainingswoche hatten der Chefcoach und sein Team zur Verfügung, um die nächste Aufgabe vorzubereiten. Am Sonntag, 12. April 2026, empfängt der VfB den Hamburger SV – ab 17.30 Uhr, live bei DAZN sowie im VfB Radio und im VfB Liveticker, sollen in der heimischen MHP Arena weitere Bundesliga-Punkte gesammelt werden.

    Sebastian Hoeneß blickt auf Trainingsperformance

    „In der aktuellen Phase ist es umso wichtiger, über die Trainingsperformance zu zeigen, wer in den Kader und die Startelf drängt“, sagt Sebastian Hoeneß, um anschließend auf den HSV zu blicken. Es wird das erste Mal seit der Bundesliga-Relegation 2022/2023 sein, dass der Hamburger SV wieder in Stuttgart gastiert. „Wir haben positive Erinnerungen daran und vor allem an die Art und Weise, wie wir damals mit der Drucksituation umgegangen sind“, sagt der 43-Jährige. Nun, das ist klar, findet die Partie unter völlig anderen Vorzeichen statt. Hamburg ist mit 31 Punkten und als Tabellenzwölfter der beste Aufsteiger der Liga, gewann zudem das Hinspiel im Herbst 2025 gegen den VfB (1:2).

    „Wir haben das Hinspiel nicht vergessen, es war ein harter Moment, in der Nachspielzeit noch zu verlieren“, erinnert sich Sebastian Hoeneß und ergänzt: „Wir wollen das Heimspiel generell nutzen, um wieder erfolgreich zu sein. Unser Ziel ist, im Spiel nach vorne wieder mehr zu investieren und klare Chancen zu kreieren.“ Zum Matchplan gehören noch weitere Aspekte.

    Chema wird für Atakan Karazor auflaufen

    Einmal mehr wolle der VfB wenig zulassen, viel Kontrolle haben und das Spiel schwerpunktmäßig in die gegnerische Hälfte verlagern. „Wir müssen gut organisiert sein sowie stets auch einen Gedanken der Restverteidigung zuwenden“, sagt der Chefcoach und kam abschließend nochmal aufs Personal zu sprechen: Für den gelbgesperrten Atakan Karazor werde Chema beginnen. So viel steht zur Aufstellung trotz aller Optionen bereits fest.

    Die Pressekonferenz in voller Länge:

    Trikots ab 40 Euro erhältlich

    Aktuell läuft im Fanshop des VfB der Frühlings-Sale. Unter anderem sind Trikots ab 40 Euro erhältlich.

    Direkt zu den Angeboten im VfB-Onlineshop

    STADION AKTUELL | Bundesliga 2025/2026 | 29. Spieltag

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    • Ausstellung: Ein Trikot schreibt Geschichte
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  • „Ein Stück Heimat“

    Fabian Bredlow gehört zu den dienstältesten Profis im Kader – und hat eine Leidenschaft für Trikots. Grund genug, in der neuen STADION AKTUELL mit ihm die Ausstellung im Schauspiel Stuttgart zu besuchen.

    Vitrine für Vitrine läuft Fabian Bredlow durch die Ausstellung „Ein Trikot schreibt Geschichte“. Gemeinsam mit Hauptsponsor LBBW hat der VfB im Schauspiel Stuttgart die Sammlung realisiert. Bis Sonntag, 10. Mai 2026, stellt sie den krönenden Abschluss der Feierlichkeiten zu „100 Jahre Brustring“ dar. Und der 31 Jahre alte Torhüter ist definitiv jemand, der die jüngere Geschichte des Clubs aus Cannstatt mitgestaltet hat. Seit 2019 spielt er für das Team mit dem roten Brustring, hat Aufstieg und Klassenerhalte sowie den DFB-Pokal-Sieg 2025 und internationale Partien erlebt. Im neuen STADION AKTUELL-Interview spricht er über seine Zeit und seine Rolle beim VfB und blickt auf die bevorstehende Partie gegen den Hamburger SV – am Sonntag, 12. April 2026, 17.30 Uhr, live bei DAZN sowieim VfB Radio und im VfB Liveticker, empfängt der VfB in der heimischen MHP Arena die Norddeutschen.

    Hallo Fabian, was macht für dich ein gutes Trikot aus?

    Fabian: „Wenn das VfB-Wappen darauf zu sehen ist, spricht das schon mal für ein gutes Trikot (lacht). Natürlich schaue ich auch auf das Design, aber tatsächlich sind für mich andere Faktoren noch entscheidender: Wie ist die Qualität des Trikots? Saugt es sich bei Nässe mit Wasser voll? Ist es einigermaßen atmungsaktiv? Zudem freut mich als Torwart, wenn unsere Torhütertrikots in auffälligen Farben gestaltet sind. Unsere aktuelle Kollektion finde ich insgesamt sehr gelungen.“

    Passenderweise führen wir das Interview in der Ausstellung „Ein Trikot schreibt Geschichte“. Inwiefern besitzt du in deinem Zuhause ebenfalls eine kleine Sammlung an VfB-Jerseys?

    Fabian: „Tatsächlich ist inzwischen eine kleine Sammlung entstanden. Von jeder Saison, die ich bislang beim VfB gespielt habe, besitze ich mindestens ein Trikot. Zum Saisonende lasse ich alle Mitspieler darauf unterschreiben – das ist für mich eine schöne Erinnerung, mit wem ich zusammengespielt und viele Momente erlebt habe. Auch von anderen Stationen oder dem einen oder anderen Mitspieler besitze ich ein Trikot.“

    Finden sich in deiner Sammlung auch Jerseys von manch Tausch mit dem Gegner nach Spielende?

    Fabian: „Eigentlich habe ich mein Trikot meist nur mit Spielern getauscht, zu denen ich einen persönlichen Bezug habe – etwa durch eine gemeinsame Zeit in der Jugend, bei den U-Nationalmannschaften oder bei früheren Stationen. Eine Ausnahme kam zuletzt durch die internationalen Partien hinzu: Da habe ich auch das eine oder andere Trikot von ‚fremden‘ Spielern erfragt, weil ich das als schöne Erinnerung betrachte.“

    Neben Atakan Karazor und Pascal Stenzel bist du als einziger Profi des aktuellen Kaders seit 2019 ununterbrochen beim VfB. Was bedeutet dir der Club aus Cannstatt?

    Fabian: „Für mich ist der VfB ein Stück Heimat geworden. Mittlerweile habe ich einen Großteil meiner Profikarriere bei dem Club verbringen dürfen und trage das VfB-Trikot seit mehr als sechs Jahren. In dieser Zeit habe ich enorm viel erleben dürfen und mitgemacht, das prägt. Hinzu kommt, dass mein Sohn in Stuttgart geboren wurde und wir uns als Familie sehr wohl in der Region fühlen.“

    Du hast angesprochen, dass du viel mit dem VfB erlebt hast. Was sind deine Top-3-Momente?

    Fabian: „Von der Emotionalität gehört auf jeden Fall der Bundesliga-Klassenerhalt 2022 durch das Tor von Wataru Endo dazu. Ich habe eine solche Gefühlsexplosion – auf dem Rasen, auf der Bank und auf den Rängen – nie wieder erlebt. Ein gesamtes Stadion war in diesem Moment im puren Freudenrausch. Außerdem ist mein Debüt in der Champions League ein besonderer Moment für mich – wenngleich die Partie durch die Niederlage anders endete, als wir es uns vorgenommen hatten, ging für mich ein Traum in Erfüllung, einmal im höchsten europäischen Clubwettbewerb gespielt zu haben. Auf Rang eins setze ich den DFB-Pokalsieg 2025: Ich kriege heute noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Ein Titelgewinn bleibt für immer und verbindet uns als Team ewig. All die Erlebnisse rund um das Finale sind noch heute sehr präsent in meinem Kopf.“

    Das könnte auch daran liegen, dass du den Pokal sozusagen auf der Haut trägst …

    Fabian: „Da habt ihr gut aufgepasst (lacht). Auf meinem Bein trage ich den DFB-Pokal als kleines Tattoo. Dort wäre theoretisch auch noch etwas Platz, falls nochmal ein Titel in meiner Zeit beim VfB hinzukommen sollte …“

    Trainer und Mannschaft betonen stets, wie sehr sie sich auf dich verlassen können, meistens fungierst du als „Nummer zwei“. Wie gehst du mit deiner Rolle um?

    Fabian: „Mein Ziel ist, den Erwartungen des Trainerteams und der Mannschaft gerecht zu werden. Ich investiere in jedem Training sehr viel und signalisiere, dass ich jederzeit bereit bin, Spielminuten zu sammeln, sobald ich gebraucht werde. Darüber hinaus nehme ich meine Rolle an und leiste aus Überzeugung meinen Beitrag, damit wir als Torwartteam gemeinsam erfolgreich sind.“

    Was sind weitere Beispiele, wie du als erfahrener Akteur auf das Team einwirkst?

    Fabian: „Da ich schon länger beim VfB bin, habe ich mir ein gewisses Standing erarbeitet und gehöre zu unserem Mannschaftsrat. Das Trainerteam und die Mitspieler wissen, dass ich immer ein offenes Ohr habe, dass ich ins Team hineinhöre und mich einbringe. Ich versuche, meine Erfahrungswerte weiterzugeben und mich auch in die Perspektiven meiner Mitspieler hineinzuversetzen.“

    Seine Wertschätzung und Zufriedenheit hat der VfB auch darüber ausgedrückt, dass du bereits in der vergangenen Saison deinen Vertrag vorzeitig bis Sommer 2027 verlängern konntest. Wie rasch hast du diese Entscheidung getroffen?

    Fabian: „Grundsätzlich treffe ich solche Entscheidungen mit einer gewissen Überlegungszeit. Für mich gab es verschiedene Optionen – und daher war es mir wichtig, mich damit auseinanderzusetzen und am Ende aus Überzeugung zu entscheiden. Ich bin Profi und möchte möglichst viele Minuten auf dem Rasen stehen, gleichwohl bin ich mittlerweile in einem Alter, in dem – neben der reinen Spielpraxis – auch andere Faktoren an Bedeutung gewinnen. Beim VfB fühle ich mich wohl, es ist sportlich ein spannendes Kapitel, meine Familie lebt gerne in der Region. Somit reifte in mir immer stärker der Gedanke, meine Zeit beim VfB fortsetzen zu wollen. Und ich bin sehr froh, diese Entscheidung so getroffen zu haben.“

    Im Torwarttraining wirkt es oftmals so, als habt ihr einen guten Mix aus Konzentration und Lockerheit. Wie lässt sich euer Zusammenspiel im Torwartteam generell beschreiben?

    Fabian: „Wir fordern uns heraus und unterstützen uns gegenseitig. Diese Mischung macht es aus. Ich weiß, dass ich mit meinen Torwartkollegen den einen oder anderen Spaß machen kann. Gleichwohl sind wir absolute Wettkämpfer, wenn es in die Übungen und das Training hineingeht, weil jeder Einzelne besser werden und zum Mannschaftserfolg beitragen möchte. Auch unsere Torwartcoaches leben diesen Teamspirit vor und pushen uns. Mir macht es viel Freude, mit den Jungs im Torwartteam zusammenzuarbeiten.“

    Die aktuellen Saison biegt auf die Zielgerade ein. Wie bewertest du eure Chancen im Endspurt?

    Fabian: „Wir haben in zwei Wettbewerben eine gute Ausgangsposition. Das Halbfinale im DFB-Pokal gegen den SC Freiburg wird ein Saison-Highlight – jeder Spieler aus unserem Team möchte nach Berlin, wir sind sehr motiviert, erneut das Finale zu erreichen und wissen, dass wir dafür eine Top-Leistung benötigen. In der Bundesliga haben wir ein herausforderndes Programm vor der Brust und nehmen das voller Vorfreude an. Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass wir mit dem richtigen Fokus von Spiel zu Spiel schauen. Wir müssen jetzt alles abrufen, um gegen Hamburg zu bestehen – und erst danach macht es Sinn, an die nächste Aufgabe zu denken.“

    Dann lass uns zum Abschluss direkt beim HSV als nächsten Gegner bleiben – das umkämpfte Hinspiel endete mit einer 1:2-Niederlage. Was erwartest du für eine Begegnung?

    Fabian: „Der HSV hat nachgewiesen, dass er völlig zurecht wieder zur Bundesliga gehört und rief gute Leistungen ab. Durch das angesprochene Hinspiel haben wir noch eine Rechnung offen. Wir möchten diesmal für einen positiven Ausgang aus unserer Sicht sorgen. Darüber hinaus erwarte ich ein stimmungsvolles Spiel, weil zwei Traditionsvereine mit vielen Fans aufeinandertreffen.“

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    stadion aktuell | Bundesliga 2025/2026 | 29. Spieltag

    Wer in den 48 Seiten des Stadionmagazins blättern und sich damit optimal auf das Heimspiel am Sonntag, 12. April 2026, 17.30 Uhr, gegen den Hamburger SV einstimmen möchte, kann ab sofort das E-Paper kostenfrei lesen oder sich die STADION AKTUELL in der VfB-Magazine-App anschauen. Wie immer liegt die gedruckte Version der STADION AKTUELL am Spieltag im Umgriff der MHP Arena aus.

    Weitere Themen sind:

    • Fabian Bredlow: Trikot-Ranking, Zahlenspiel und Traumelf
    • Poster: Fabian Bredlow
    • Ausstellung: Ein Trikot schreibt Geschichte
    • Zu Gast: Hamburger SV
    • VfB-Frauen: Interview mit Linette Hofmann
    • Nachwuchs: Neue Plätze für den VfB
    • VfB-Stiftung: Fußball- und Moorschutzcamp
    • MHP Arena: Konzert von Helene Fischer
    • Historie: 100 Jahre Brustring

    Übrigens: Für die VfB-Magazine „STADION AKTUELL“ und „dunkelrot“ steht eine eigene App namens „VfB-Magazine“ imApp Store sowie im Google Play Store zum Download bereit. Jetzt herunterladen und gleich loslesen.

  • „Spiel diesmal auf unsere Seite ziehen“

    Erst das öffentliche Training, danach der Blick auf das Bundesliga-Spiel gegen den Hamburger SV. Für Ermedin Demirovic ist das etwas Besonderes. Er wuchs in Hamburg auf und spielte einst für den HSV.

    Mit Applaus ging es auf den Trainingsplatz. Vor vollen Rängen im Robert-Schlienz-Stadion haben die Jungs aus Cannstatt am Mittwochnachmittag, 8. April 2026, eine öffentliche Trainingseinheit absolviert – und wurden passend zur Ferienzeit von vielen Kindern, Jugendlichen und Familien herzlich empfangen. Cheftrainer Sebastian Hoeneß nutzte die Einheit, um die nächste Aufgabe vorzubereiten – am Sonntag, 12. April 2026, um 17.30 Uhr, empfängt der VfB in der heimischen MHP Arena den Hamburger SV.

    „Es ist das erste Mal, dass ich in der Bundesliga gegen den HSV spielen kann“, sagt Ermedin Demirovic, der in Hamburg geboren wurde und sämtliche Juniorenmannschaften des HSV durchlief. In der Hinrunde der laufenden Saison, als der VfB beim Hamburger SV (1:2) unterlag, fehlte der Stürmer aufgrund einer Fußverletzung. „Wir werden versuchen, das Spiel diesmal auf unsere Seite zu ziehen – wenngleich ich den HSV aufgrund meiner Vergangenheit natürlich mag, geht es einzig und allein darum, mit dem VfB ein erfolgreiches Spiel abzuliefern“, sagt der 28-Jährige.

    Konkurrenzkampf ist hoch

    Ein zusätzlich positiver Aspekt: Nahezu der gesamte Kader steht Chefcoach Sebastian Hoeneß derzeit zur Verfügung, der Konkurrenzkampf um die Startelfplätze ist groß. „Für uns geht es um viel und wir wissen, was wir abrufen können“, sagt Ermedin Demirovic: „Mit unseren Fans an der Seite möchten wir die nächsten Bundesliga-Punkte in Stuttgart behalten.“

    Das gesamte Interview mit Ermedin Demirovic bei „VfB TV“ schauen:

    Trikots ab 40 Euro erhältlich

    Aktuell läuft im Fanshop des VfB der Frühlings-Sale. Unter anderem sind Trikots ab 40 Euro erhältlich.

    Direkt zu den Angeboten im VfB-Onlineshop

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